Bad Segeberg / Kassel (kobinet)
Sascha Lang hat einen Bericht geschrieben.
Der Bericht heißt: Realität schlägt Reden.
Es geht um Inklusion.
Das bedeutet: Alle Menschen sind dabei.
Jeder Mensch kann überall mitmachen.
Ohne Schön-Färberei.
Das bedeutet: Jemand sagt nicht die Wahrheit.
Die Person macht etwas besser als es ist.
Es ist Zeit zum Handeln.
Der Bericht ist vom Oktober 2025.
Es geht um Politik für Menschen mit Behinderung.
Das macht manche Sachen schwierig.
Man braucht mehr Hilfe als andere Menschen.
Sascha Lang macht einen Podcast.
Der Podcast heißt: IGEL.
Das bedeutet: Inklusion Ganz Einfach Leben.
Ottmar Miles-Paul arbeitet bei kobinet.
Er redet mit Sascha Lang im Podcast.
Sie sprechen über wichtige Themen.
Zum Beispiel über den Jahres-Empfang.
Der Empfang war vom Bundes-Behinderten-Beauftragten.
Sie sprechen auch über ein Gesetz.
Das Gesetz heißt: Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz.
Und über Barriere-Freiheit im Verkehr.
Das bedeutet: Alle Menschen können alles benutzen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Der Podcast kam am 4. November 2025.
Normalerweise kommt er früher.
Aber es gab Urlaub.
Dafür gibt es viele Themen.
Ein Thema ist Gran Canaria.
Das ist eine Insel in Spanien.
Dort gibt es abgesenkte Bord-Steine.
Das bedeutet: Der Rand vom Gehweg ist flach.
Die Barriere-Freiheit ist dort gut.
Ein anderes Thema ist der Jahres-Empfang.
Der Bundes-Präsident war dabei.
Er hat starke Worte gesagt.
Aber es passiert noch zu wenig.
Das Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz wird geändert.
Aber die Änderung wurde verschoben.
Das Finanz-Ministerium muss das Gesetz noch prüfen.
Das Finanz-Ministerium kümmert sich um das Geld beim Staat.
Der Bund fördert Barriere-Freiheit im Verkehr nicht.
Fördern bedeutet: Mit Geld helfen.
Es gibt noch Geld von früher.
Aber niemand weiß genau wie viel.
Die Bahn hat neue Chefs.
Das macht Hoffnung auf mehr Barriere-Freiheit.
Aber es ist noch nicht sicher.
München will Olympia und Paralympics machen.
Das sind Olympische Spiele.
Bei den Paralympics machen Menschen mit Behinderungen mit.
München verspricht viel für Inklusion.
Aber es gibt Probleme bei Werkstätten.
Und bei Förder-Schulen.
Die ISL hatte ein Treffen.
ISL bedeutet: Interessens-Vertretung Selbstbestimmt Leben.
Das bedeutet: Eine Person spricht für andere Menschen.
Die Person sagt was die anderen wollen.
Das Treffen war über Alternativen zur Werkstatt.
Alternative bedeutet: Eine andere Möglichkeit.
Es gibt ein Budget für Arbeit.
Das bedeutet: Geld für eine bestimmte Sache.
Du planst vorher wie viel Geld du ausgibst.
Und ein Budget für Ausbildung.
Aber viele wissen das nicht.
Und das Geld soll weniger werden.
Ein Beispiel: Jemand wechselt aus der Werkstatt.
Die Person arbeitet jetzt normal.
Das verändert das Leben sehr.
In der Werkstatt gibt es nur 230 Euro.
Bei normaler Arbeit gibt es mehr Geld.
Niedersachsen hat ein Programm gemacht.
Das Programm heißt: Zukunfts-Offensive Inklusion.
Das bedeutet: Eine Gruppe macht viele neue Pläne.
Die Pläne sind für die kommende Zeit.
Es gibt Fortschritte.
Aber es gibt noch viel zu tun.
Von der Kita bis zum Arbeits-Markt.
Es gibt ein neues Buch.
Das Buch ist über 50 Jahre Selbstbestimmt Leben.
Es erinnert an Kämpfe von früher.
Und an Erfolge.
Die Erfolge müssen verteidigt werden.
In Berlin gab es eine Klage.
Die Klage war gegen E-Scooter.
E-Scooter sind elektrische Roll-Bretter zum Fahren.
Die E-Scooter stehen oft im Weg.
Die Klage wurde zurück-gezogen.
Aber sie war trotzdem wichtig.
In Oldenburg gab es einen Tag der Inklusion.
Oldenburg ist eine Stadt in Holstein.
Der Tag zeigt: Vernetzung ist wichtig.
Vernetzung bedeutet: Zusammen-Arbeit von vielen Menschen.
Auch auf dem Land ist das wichtig.
Menschen müssen sich mehr einsetzen.
Zum Beispiel bei Demos.
Demos sind Veranstaltungen.
Viele Menschen zeigen dort ihre Meinung.
Oder mit Briefen.
Oder mit Klagen vor Gericht.
Ein Thema ist auch das Fliegen.
Es gab eine gute Sicherheits-Unterweisung.
Das bedeutet: Jemand erklärt die Sicherheits-Regeln.
Die Person zeigt wie man sich richtig verhält.
Die Unterweisung war in Braille-Schrift.
Das ist eine Schrift mit Punkten.
Blinde Menschen können damit lesen.
Aber es gibt auch schlechte Regeln.
Blinde Menschen dürfen nicht überall sitzen.
In Luxemburg gab es Workshops.
Das ist ein Treffen.
Menschen arbeiten dort zusammen an etwas.
Es geht um einen neuen Aktions-Plan.
Das bedeutet: Eine Liste mit Aufgaben.
Die Liste zeigt was zu tun ist.
Viele Menschen haben mit-gemacht.
Es gab viele verschiedene Meinungen.
Wichtig ist: Die Pläne müssen umsetzbar sein.
Das bedeutet: Man kann etwas machen.
Man kann einen Plan in die Tat umsetzen.
Im November gibt es viele Lesungen.
Es geht auch um 200 Jahre Braille-Schrift.
Und es gibt Paralympic Days.
Alle hoffen auf mehr Politik für Menschen mit Behinderung.
Eine wichtige Frage bleibt:
Kommt vor dem 3. Dezember noch etwas Wichtiges?
Der 3. Dezember ist der Tag für Menschen mit Behinderung.
Alle hoffen auf mehr Barriere-Freiheit.
Den Podcast kann man im Internet hören.
Es gibt einen Link zum Monats-Rückblick auf den Oktober 2025.

Foto: IGEL-Media
Bad Segeberg / Kassel (kobinet) "Realität schlägt Reden: Inklusion ohne Schönfärberei – Zeit zum Handeln." So hat Sascha Lang den Monatsrückblick auf die Behindertenpolitik im Oktober 2025 getitelt. Gemeinsam mit kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul blickt Sascha Lang in der neuesten Episode des Podcasts Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL) auf einige Ereignisse und Themen, die die Behindertenpolitik im Oktober 2025 bestimmt haben. Unter anderem geht es um den Jahresempfang des Bundesbehindertenbeauftragten, um das Behindertengleichstellungsgesetz und die Förderung bzw. Nichtförderung des barrierefreien Personenverkehrs in Deutschland.
„Monatsrückblick Oktober 2025: Wegen Urlaubs ausnahmsweise am 4. November 2025, dafür mit praller Themenliste. Wir analysieren mit Ottmar Miles-Paul
- Gran Canaria als positives Beispiel: abgesenkte Bordsteine, insgesamt überraschend gute Barrierefreiheit.
- Jahresempfang des Bundesbehindertenbeauftragten mit Bundespräsident – starke Worte, aber bislang wenig Umsetzung.
- Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes erneut vertagt, zusätzliche Prüfung im Finanzministerium.
- Bund fördert barrierefreien Personenverkehr derzeit nicht aus, ungeklärte Restmittel aus früheren Programmen.
Neue Bahnspitze nährt Hoffnungen, Priorität Barrierefreiheit bleibt jedoch offen. - Olympia-/Paralympics-Bewerbung München: große Inklusions-Versprechen, Widerhaken bei Werkstatt- und Förderschulpolitik.
- ISL-Netzwerktreffen ‚Alternativen zur Werkstatt‘: Budget für Arbeit und Ausbildung, Informationslücken und drohende Kürzungen.
- Beispielhaft: Wechsel aus der Werkstatt in reguläre Beschäftigung verändert Lebensrealitäten – echte Teilhabe statt 230-Euro-Entgelt.
- Niedersachsen bilanziert ‚Zukunftsoffensive Inklusion‘ – Fortschritte, aber weiter viele Hausaufgaben von Kita bis Arbeitsmarkt.
- 50 Jahre Selbstbestimmt-Leben: neues Buch erinnert an Kämpfe, Erfolge und den Auftrag, Errungenes zu verteidigen.
- Berlin: Verbandsklage gegen E-Scooter-Chaos zurückgezogen – dennoch wichtig für Öffentlichkeit und kommunale Regelungen.
- Oldenburg in Holstein: ‚Tag der Inklusion‘ zeigt die Kraft lokaler Vernetzung im ländlichen Raum.
- Engagement gefragt: Demos, Briefe, Klagen – demokratische Mittel werden noch zu selten genutzt.
- Flugerlebnis: vorbildliche Sicherheitsunterweisung in Braille, zugleich fragwürdige Sitzplatzregel für blinde Passagiere.
- Luxemburg: große Beteiligung an Workshops zum neuen Aktionsplan – vielfältige Perspektiven, Fokus auf konkrete Umsetzbarkeit.
- Ausblick November: Lesungen (u. a. zu 200 Jahre Brailleschrift), Paralympic Days, weitere politische Signale erhofft.
- Zum Jahresendspurt bleibt die Frage: Kommt vor dem 3. Dezember noch Substanz für mehr Barrierefreiheit?“
So heißt es u.a. in der Ankündigung des IGEL-Monatsrückblick auf die Behindertenpolitik im Oktober 2025
Link zum Monatsrückblick auf den Oktober 2025
Link zu allen bisher erschienenen Episoden des IGEL-Podcast

Foto: IGEL-Media
Bad Segeberg / Kassel (kobinet) "Realität schlägt Reden: Inklusion ohne Schönfärberei – Zeit zum Handeln." So hat Sascha Lang den Monatsrückblick auf die Behindertenpolitik im Oktober 2025 getitelt. Gemeinsam mit kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul blickt Sascha Lang in der neuesten Episode des Podcasts Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL) auf einige Ereignisse und Themen, die die Behindertenpolitik im Oktober 2025 bestimmt haben. Unter anderem geht es um den Jahresempfang des Bundesbehindertenbeauftragten, um das Behindertengleichstellungsgesetz und die Förderung bzw. Nichtförderung des barrierefreien Personenverkehrs in Deutschland.
„Monatsrückblick Oktober 2025: Wegen Urlaubs ausnahmsweise am 4. November 2025, dafür mit praller Themenliste. Wir analysieren mit Ottmar Miles-Paul
- Gran Canaria als positives Beispiel: abgesenkte Bordsteine, insgesamt überraschend gute Barrierefreiheit.
- Jahresempfang des Bundesbehindertenbeauftragten mit Bundespräsident – starke Worte, aber bislang wenig Umsetzung.
- Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes erneut vertagt, zusätzliche Prüfung im Finanzministerium.
- Bund fördert barrierefreien Personenverkehr derzeit nicht aus, ungeklärte Restmittel aus früheren Programmen.
Neue Bahnspitze nährt Hoffnungen, Priorität Barrierefreiheit bleibt jedoch offen. - Olympia-/Paralympics-Bewerbung München: große Inklusions-Versprechen, Widerhaken bei Werkstatt- und Förderschulpolitik.
- ISL-Netzwerktreffen ‚Alternativen zur Werkstatt‘: Budget für Arbeit und Ausbildung, Informationslücken und drohende Kürzungen.
- Beispielhaft: Wechsel aus der Werkstatt in reguläre Beschäftigung verändert Lebensrealitäten – echte Teilhabe statt 230-Euro-Entgelt.
- Niedersachsen bilanziert ‚Zukunftsoffensive Inklusion‘ – Fortschritte, aber weiter viele Hausaufgaben von Kita bis Arbeitsmarkt.
- 50 Jahre Selbstbestimmt-Leben: neues Buch erinnert an Kämpfe, Erfolge und den Auftrag, Errungenes zu verteidigen.
- Berlin: Verbandsklage gegen E-Scooter-Chaos zurückgezogen – dennoch wichtig für Öffentlichkeit und kommunale Regelungen.
- Oldenburg in Holstein: ‚Tag der Inklusion‘ zeigt die Kraft lokaler Vernetzung im ländlichen Raum.
- Engagement gefragt: Demos, Briefe, Klagen – demokratische Mittel werden noch zu selten genutzt.
- Flugerlebnis: vorbildliche Sicherheitsunterweisung in Braille, zugleich fragwürdige Sitzplatzregel für blinde Passagiere.
- Luxemburg: große Beteiligung an Workshops zum neuen Aktionsplan – vielfältige Perspektiven, Fokus auf konkrete Umsetzbarkeit.
- Ausblick November: Lesungen (u. a. zu 200 Jahre Brailleschrift), Paralympic Days, weitere politische Signale erhofft.
- Zum Jahresendspurt bleibt die Frage: Kommt vor dem 3. Dezember noch Substanz für mehr Barrierefreiheit?“
So heißt es u.a. in der Ankündigung des IGEL-Monatsrückblick auf die Behindertenpolitik im Oktober 2025
Link zum Monatsrückblick auf den Oktober 2025
Link zu allen bisher erschienenen Episoden des IGEL-Podcast




