Mainz (kobinet)
Die Regierung von Rheinland-Pfalz hat ein neues Gesetz gemacht.
Eine Gruppe von Politikern leitet den Staat.
Ein Gesetz ist eine Regel für Menschen.
Das Gesetz ist vom 4. November 2025.
Das Gesetz heißt: Zweites Landes-Gesetz.
Es ändert das Kinder- und Jugend-Hilfe-Gesetz.
Das Gesetz ist für Kinder und Jugendliche.
Das neue Gesetz hat wichtige Ziele:
Kinder sollen besser geschützt werden.
Jugendliche sollen besser geschützt werden.
Kinder sollen mehr mit-bestimmen können.
Du darfst mit-reden.
Alle Kinder sollen die gleichen Chancen haben.
Das sind Möglichkeiten im Leben.
Auch Kinder mit Behinderungen sollen Chancen haben.
Manche Sachen sind dann schwierig.
Man braucht mehr Hilfe als andere Menschen.
Katharina Binz ist die Familien-Ministerin.
Sie arbeitet in Rheinland-Pfalz.
Sie sagt: Das neue Gesetz ist sehr wichtig.
Das Gesetz macht echte Inklusion möglich.
Alle Menschen sind dabei.
Jeder Mensch kann überall mit-machen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Junge Menschen sollen mehr mit-entscheiden können.
Es geht um Dinge in ihrem Leben.
Kinder mit Behinderungen sollen keine Barrieren haben.
Ein Hindernis ist im Weg.
Die Meinung von jungen Menschen wird wichtiger.
Kinder vertrauen der Kinder-Hilfe mehr.
Jugendliche vertrauen der Jugend-Hilfe mehr.
Sie lernen auch: So funktioniert Demokratie.
Das heißt auf Deutsch: Herrschaft des Volkes.
Das Volk bestimmt mit.
Das Gesetz zeigt etwas Wichtiges:
Rheinland-Pfalz will gute Hilfe für Kinder.
Das neue Gesetz baut auf einem alten Gesetz auf.
Das alte Gesetz heißt: Sozial-Gesetz-Buch 8.
Das ist ein Gesetz-Buch in Deutschland.
Die kurze Form ist: SGB 8.
Das neue Gesetz setzt die Regeln genauer um.
Es macht auch eigene neue Schwer-Punkte.
Die Arbeit wird dadurch einfacher.
Die Arbeit wird dadurch schneller.

Foto: MFFKI Rheinland-Pfalz
Mainz (kobinet) Der rheinland-pfälzische Ministerrat hat am 4. November 2025 das Zweite Landesgesetz zur Änderung des Landesgesetzes zur Ausführung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes beschlossen. Mit dem neuen Gesetz werden die inklusive Kinder- und Jugendhilfe weiter ausgebaut und die Beteiligungsrechte von jungen Menschen gestärkt. Ziel ist es, den Schutz junger Menschen zu verbessern und ihnen mehr Teilhabe sowie Chancengleichheit zu ermöglichen. "Das neue Ausführungsgesetz ist ein großer Schritt in Richtung echter Inklusion und Beteiligung", betonte die rheinland-pfälzische Familienministerin Katharina Binz.
„Wir beziehen junge Menschen stärker in Entscheidungen ein, die ihre Lebenswelten betreffen, und bauen gleichzeitig Barrieren für Kinder mit Behinderungen ab. Ihre Stimmen werden zukünftig noch stärker gehört. Das stärkt das Vertrauen in die Kinder- und Jugendhilfe und in demokratische Prozesse. Mit dem Gesetz setzt Rheinland-Pfalz ein deutliches Zeichen für mehr Schutz, Beteiligung und Chancengleichheit für Kinder und Jugendliche im Land“, erklärte die Ministerin.
Das Landesgesetz zur Ausführung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes basiert auf dem Schutzzweck des Achten Buches Sozialgesetzbuch. Das neue Gesetz konkretisiert die Umsetzung der Vorgaben des Achten Buches Sozialgesetzbuch, setzt eigene inhaltliche Schwerpunkte und ermöglicht verfahrenseffiziente Anpassungen, wie es in einer Presseinformation des rheinland-pfälzischen Familienministeriums heißt.

Foto: MFFKI Rheinland-Pfalz
Mainz (kobinet) Der rheinland-pfälzische Ministerrat hat am 4. November 2025 das Zweite Landesgesetz zur Änderung des Landesgesetzes zur Ausführung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes beschlossen. Mit dem neuen Gesetz werden die inklusive Kinder- und Jugendhilfe weiter ausgebaut und die Beteiligungsrechte von jungen Menschen gestärkt. Ziel ist es, den Schutz junger Menschen zu verbessern und ihnen mehr Teilhabe sowie Chancengleichheit zu ermöglichen. "Das neue Ausführungsgesetz ist ein großer Schritt in Richtung echter Inklusion und Beteiligung", betonte die rheinland-pfälzische Familienministerin Katharina Binz.
„Wir beziehen junge Menschen stärker in Entscheidungen ein, die ihre Lebenswelten betreffen, und bauen gleichzeitig Barrieren für Kinder mit Behinderungen ab. Ihre Stimmen werden zukünftig noch stärker gehört. Das stärkt das Vertrauen in die Kinder- und Jugendhilfe und in demokratische Prozesse. Mit dem Gesetz setzt Rheinland-Pfalz ein deutliches Zeichen für mehr Schutz, Beteiligung und Chancengleichheit für Kinder und Jugendliche im Land“, erklärte die Ministerin.
Das Landesgesetz zur Ausführung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes basiert auf dem Schutzzweck des Achten Buches Sozialgesetzbuch. Das neue Gesetz konkretisiert die Umsetzung der Vorgaben des Achten Buches Sozialgesetzbuch, setzt eigene inhaltliche Schwerpunkte und ermöglicht verfahrenseffiziente Anpassungen, wie es in einer Presseinformation des rheinland-pfälzischen Familienministeriums heißt.




