WIEN (kobinet)
Über 100 Menschen haben an einem Kongress teil-genommen.
Das ist ein großes Treffen.
Viele Menschen kommen zusammen.
Sie reden über wichtige Themen.
Der Kongress war in Wien.
Das Thema war: Barriere-freiheit in Firmen.
Das bedeutet: Alle Menschen können alles benutzen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Bei dem Kongress gab es viele gute Beispiele.
Die Menschen konnten sich austauschen.
Sie konnten sich vernetzen.
Der Kongress hat gezeigt: Viele Menschen wollen mehr über Barriere-freiheit wissen.
Valerie Clarke ist Geschäfts-führerin von Inclusion24 GmbH.
Sie leitet eine Firma.
Sie trifft wichtige Entscheidungen.
Sie ist die Chefin.
Sie sagt: Die Veranstaltung war sehr erfolgreich.
Das Thema Barriere-freiheit ist wichtig für die Gesellschaft.
Das bedeutet: Eine Gruppe von Menschen lebt zusammen.
Zum Beispiel alle Menschen in Deutschland.
Der Kongress gibt dem Thema eine Plattform.
Das ist ein Treff-Punkt.
Dort können sich Menschen austauschen.
Das kann im Internet sein.
Oder an einem echten Ort.
Inclusion24 GmbH hat den Kongress organisiert.
Das ist eine bestimmte Art von Firma.
Das ist die Abkürzung für Gesellschaft mit beschränkter Haftung.
Auch der ÖZIV Bundes-verband war dabei.
Das ist eine große Gruppe.
Viele kleine Gruppen schließen sich zusammen.
Sie arbeiten für das ganze Land.
ÖZIV setzt sich für Menschen mit Behinderungen ein.
Das bedeutet: Manche Sachen sind schwierig.
Man braucht mehr Hilfe als andere Menschen.
Auch das ÖGB Chancen Nutzen Büro war dabei.
Über 100 Menschen waren bei dem Kongress.
Sie kamen von großen Firmen.
Zum Beispiel von REWE und ÖBB.
Auch das Hilfs-werk war dabei.
Und die Medizinische Universität Wien.
Auch Versicherungen waren dabei.
Und Vertreter von Städten.
Alle wollten sich informieren.
Und sie wollten sich austauschen.
Es gab Vorträge bei dem Kongress.
Es gab Podiums-diskussionen.
Mehrere Menschen diskutieren über ein Thema.
Das passiert auf einer Bühne.
Viele Menschen hören zu.
Es gab auch Workshops.
Das ist ein Treffen.
Menschen arbeiten dort zusammen an etwas.
Es gab eine Sensibilisierungs-meile.
Das ist ein besonderer Weg.
Dort gibt es viele Stationen.
Menschen lernen dort etwas Wichtiges.
Da konnten die Menschen erleben: So fühlt sich der Alltag mit Behinderung an.
Valerie Clarke sagt: Der Kongress ist wichtig.
Es gibt noch mehr Initiativen.
Das ist eine Idee für ein neues Projekt.
Eine Gruppe von Menschen möchte etwas verändern.
Sie starten dann zusammen ein Projekt.
Die Initiativen fördern lang-fristige Entwicklungen.
In Österreich gibt es fast 2 Millionen Menschen mit Einschränkungen.
Seit Anfang 2025 gibt es eine neue Regel in Österreich.
Große Firmen müssen einen Barriere-freiheits-beauftragten haben.
Das ist eine wichtige Person in einer Firma.
Diese Person sorgt dafür: Alle Menschen können alles benutzen.
Der Barriere-freiheits-beauftragte arbeitet mit Arbeit-gebern zusammen.
Er arbeitet mit Mitarbeitern zusammen.
Er arbeitet mit Kunden zusammen.
Er arbeitet mit Partnern zusammen.
Der Barriere-freiheits-beauftragte kennt die Gesetze.
Er sorgt dafür: Die Gesetze werden umgesetzt.
Barriere-freiheit soll im Alltag gelebt werden.
Nicht nur auf dem Papier.
Valerie Clarke sagt: Viele Menschen sind unsicher.
Sie wissen nicht genau: Wie macht man diese Arbeit?
Viele Teil-nehmer haben berichtet: Es gibt viele offene Fragen.
Zum Beispiel: Wo ist der Barriere-freiheits-beauftragte in der Firma angesiedelt?
Und: Was genau sind seine Aufgaben?
Valerie Clarke sagt: Wir wollen helfen.
Inclusion24 bietet Schulungen an.
In den Schulungen lernt man: Was sagen die Gesetze?
Man lernt: Es gibt verschiedene Behinderungs-formen.
Man lernt: Wie macht man Prozesse barriere-frei?
Das ist ein Ablauf mit mehreren Schritten.
Man macht eine Sache nach der anderen.
Jeder Schritt ist wichtig.
Und wie macht man Angebote barriere-frei?

Foto: Stefan Brenner/Fotobrennerei
WIEN (kobinet) Mehr als 100 Teilnehmer:innen, spannende Best-Practice-Beispiele und viel Raum für Austausch und Vernetzung: Der erste Kongress für Barrierefreiheitsbeauftragte im Catamaran in Wien hat gezeigt, wie groß der Bedarf an Informationen zur Barrierefreiheit und der Rolle der Barrierefreiheitsbeauftragten in Unternehmen ist. "Die Veranstaltung war höchst erfolgreich und ein weiterer großer Schritt, um dem gesellschaftlich so bedeutenden Thema eine entsprechende Plattform zu geben", resümiert Valerie Clarke, Geschäftsführerin der Inclusion24 GmbH, jener Gesellschaft, gemeinsam mit dem ÖZIV Bundesverband (Interessensvertretung für Menschen mit Behinderungen) und dem ÖGB Chancen Nutzen Büro war sie für die Organisation der Veranstaltung verantwortlich war.
Weit mehr als 100 Repräsentantinnen und Repräsentanten großer namhafter Unternehmen und Institutionen wie REWE, ÖBB, Hilfswerk. RBI, Versicherungen und der Medizinischen Universität Wien sowie Vertreter von Städten hatten das Angebot zur Vernetzung und zum Austausch von Informationen genutzt. Geboten wurden Vorträge, Podiumsdiskussionen, praxisnahe Workshops, und eine Sensibilisierungsmeile mit konkreten alltäglichen Herausforderungen für Menschen mit Behinderungen.
„Der Kongress ist eine von mehreren Initiativen, um langfristige Entwicklungen zu fördern und dem Thema damit auch die entsprechende Breite zu geben. Letztendlich sind in Österreich fast zwei Millionen Menschen von einer Einschränkung betroffen“, sagt Clarke.
Barrierefreiheitsbeauftragte, die seit Anfang des Jahres 2025 in Österreich in großen Unternehmen verpflichtend bestellt werden müssen, nehmen als Schnittstelle zwischen Arbeitgebern, Mitarbeitern, Kunden und Partnern eine Schlüsselrolle ein. Sie übersetzen gesetzliche Vorgaben in die Praxis und achten darauf, dass Barrierefreiheit nicht nur auf dem Papier steht, sondern im Alltag gelebt wird. Damit agieren sie im Spannungsfeld zwischen rechtlichen Vorgaben und realen Machbarkeiten. „Dementsprechend groß ist die Unsicherheit“, sagt Clarke.
Nach den Berichten vieler Teilnehmerinnen und Teilnehmer gibt es sowohl bei der organisatorischen Positionierung als auch bei der inhaltlichen Ausgestaltung der Funktion des Barrierefreiheitsbeauftragten viele offene Fragen. „Diese Lücke wollen wir schließen. Inclusion24 bietet zudem zahlreiche Schulungen an, in denen es unter anderem um rechtliche Grundlagen, Sensibilisierung für unterschiedliche Behinderungsformen und die praktische Umsetzung von barrierefreien Prozessen und Angeboten geht“, sagt Clarke.

Foto: Stefan Brenner/Fotobrennerei
WIEN (kobinet) Mehr als 100 Teilnehmer:innen, spannende Best-Practice-Beispiele und viel Raum für Austausch und Vernetzung: Der erste Kongress für Barrierefreiheitsbeauftragte im Catamaran in Wien hat gezeigt, wie groß der Bedarf an Informationen zur Barrierefreiheit und der Rolle der Barrierefreiheitsbeauftragten in Unternehmen ist. "Die Veranstaltung war höchst erfolgreich und ein weiterer großer Schritt, um dem gesellschaftlich so bedeutenden Thema eine entsprechende Plattform zu geben", resümiert Valerie Clarke, Geschäftsführerin der Inclusion24 GmbH, jener Gesellschaft, gemeinsam mit dem ÖZIV Bundesverband (Interessensvertretung für Menschen mit Behinderungen) und dem ÖGB Chancen Nutzen Büro war sie für die Organisation der Veranstaltung verantwortlich war.
Weit mehr als 100 Repräsentantinnen und Repräsentanten großer namhafter Unternehmen und Institutionen wie REWE, ÖBB, Hilfswerk. RBI, Versicherungen und der Medizinischen Universität Wien sowie Vertreter von Städten hatten das Angebot zur Vernetzung und zum Austausch von Informationen genutzt. Geboten wurden Vorträge, Podiumsdiskussionen, praxisnahe Workshops, und eine Sensibilisierungsmeile mit konkreten alltäglichen Herausforderungen für Menschen mit Behinderungen.
„Der Kongress ist eine von mehreren Initiativen, um langfristige Entwicklungen zu fördern und dem Thema damit auch die entsprechende Breite zu geben. Letztendlich sind in Österreich fast zwei Millionen Menschen von einer Einschränkung betroffen“, sagt Clarke.
Barrierefreiheitsbeauftragte, die seit Anfang des Jahres 2025 in Österreich in großen Unternehmen verpflichtend bestellt werden müssen, nehmen als Schnittstelle zwischen Arbeitgebern, Mitarbeitern, Kunden und Partnern eine Schlüsselrolle ein. Sie übersetzen gesetzliche Vorgaben in die Praxis und achten darauf, dass Barrierefreiheit nicht nur auf dem Papier steht, sondern im Alltag gelebt wird. Damit agieren sie im Spannungsfeld zwischen rechtlichen Vorgaben und realen Machbarkeiten. „Dementsprechend groß ist die Unsicherheit“, sagt Clarke.
Nach den Berichten vieler Teilnehmerinnen und Teilnehmer gibt es sowohl bei der organisatorischen Positionierung als auch bei der inhaltlichen Ausgestaltung der Funktion des Barrierefreiheitsbeauftragten viele offene Fragen. „Diese Lücke wollen wir schließen. Inclusion24 bietet zudem zahlreiche Schulungen an, in denen es unter anderem um rechtliche Grundlagen, Sensibilisierung für unterschiedliche Behinderungsformen und die praktische Umsetzung von barrierefreien Prozessen und Angeboten geht“, sagt Clarke.




