Berlin (kobinet)
Der 3. Dezember kommt bald.
Das ist ein besonderer Tag.
Der Tag heißt: Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen.
Der Deutsche Behinderten-Rat macht an diesem Tag viele Sachen.
Die Abkürzung ist: DBR.
An diesem Tag gibt es eine große Versammlung.
Bei einer Versammlung treffen sich viele Menschen.
Die Menschen sprechen über wichtige Themen.
Es gibt auch ein Frühstück im Bundes-Tag.
Kerstin Griese ist dabei.
Sie ist Staats-Sekretärin.
Eine Staats-Sekretärin hilft einer Ministerin.
Sie arbeitet in der Regierung.
Sie trifft wichtige Entscheidungen.
Sie ist von der Partei SPD.
Der DBR macht auch eine Demonstration in Berlin.
Bei einer Demonstration treffen sich viele Menschen.
Die Menschen zeigen ihre Meinung auf der Straße.
Die Demonstration ist im Invaliden-Park.
Der Park ist vor einem wichtigen Gebäude.
Das Gebäude gehört zum Bundes-Ministerium für Wirtschaft.
Ein Bundes-Ministerium ist ein Amt der Regierung.
Dort arbeiten viele Menschen.
Die Menschen arbeiten für bestimmte Themen.
Zum Beispiel für Gesundheit oder Wirtschaft.
Die Abkürzung ist: BMWK.
Die Menschen demonstrieren für mehr Barriere-Freiheit.
Barriere-Freiheit bedeutet: Alle Menschen können alles benutzen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Das steht im Newsletter vom DBR.
Ein Newsletter ist eine Nachricht mit Informationen.
Du bekommst den Newsletter meistens als E-Mail.
Der Newsletter ist vom 31. Oktober 2025.
Das Motto in diesem Jahr ist wichtig.
Es heißt: Inklusion ermöglichen, Barriere-Freiheit schaffen.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind dabei.
Jeder Mensch kann überall mitmachen.
Menschen mit Behinderungen haben viele Probleme.
Sie treffen im Alltag viele Barrieren.
Zum Beispiel beim Einkaufen.
Oder beim Arzt.
Auch in der Straßen-Bahn gibt es Barrieren.
Und im Beruf.
Und in der Freizeit.
Zum Beispiel im Urlaub.
Oder beim Ausgehen.
Diese Barrieren sind schlecht.
Sie verhindern echte Teilhabe.
Teilhabe bedeutet: Du machst bei etwas mit.
Du bist dabei und kannst mit-bestimmen.
Und sie verhindern Inklusion.
Barrieren sind nicht nur Stufen.
Stufen sind vor vielen Gebäuden.
Sie sind schwer für Menschen mit Rollstuhl.
Es gibt auch andere Barrieren.
Zum Beispiel: Informationen am Bahnsteig.
Manchmal gibt es Informationen nur als Durchsage.
Das ist schlecht für taube Menschen.
Oder: Webseiten im Internet.
Manche Webseiten kann man nicht vorlesen lassen.
Das ist schlecht für blinde Menschen.
Oder: Unterlagen in schwerer Sprache.
Das ist schlecht für Menschen mit Lern-Schwierigkeiten.
All das schränkt viele Menschen ein.
Der DBR kämpft gegen diese Barrieren.
Das ist eine wichtige Aufgabe.
Auch die Mitglieds-Verbände vom DBR helfen dabei.
Mitglieds-Verbände sind Gruppen in einem großen Verein.
Diese Gruppen gehören zu dem Verein dazu.
Jede Gruppe vertritt bestimmte Menschen.
Zusammen bilden sie den großen Verein.
Der Welttag soll darauf aufmerksam machen.
Das passiert jedes Jahr.
Das schreibt das DBR-Team.

Foto: DBR
Berlin (kobinet) Der 3. Dezember, der Internationale Tag der Menschen mit Behinderungen, rückt immer näher. Auch der Deutsche Behindertenrat (DBR) steckt schon mitten in den Vorbereitungen. An diesem Tag wird nicht nur die Jahreshauptversammlung stattfinden, sondern auch ein parlamentarisches Frühstück im Bundestag unter der Schirmherrschaft von Staatssekretärin Kerstin Griese (SPD). Außerdem organisiert der DBR eine Demonstration im Invalidenpark in Berlin vor dem Hauptsitz des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) für mehr Barrierefreiheit. So heißt es im aktuellen Newsletter des Deutschen Behindertenrats, der am 31. Oktober 2025 veröffentlicht wurde.
In diesem Jahr steht die Veranstaltung zum Welttag unter dem Motto „Inklusion ermöglichen, Barrierefreiheit schaffen“. Noch immer begegnen Menschen mit Behinderungen vielen Barrieren in ihrem alltäglichen Leben – ob beim Einkaufen, in der Arztpraxis, der Straßenbahn, im Beruf oder in der Freizeit, im Urlaub oder beim Ausgehen. Diese Barrieren verhindern echte Teilhabe und Inklusion. Dabei geht es natürlich nicht nur um die Stufen vor einem Gebäude, die Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, den Zugang erschweren. Auch wenn wichtige Informationen am Bahnsteig nur per Lautsprecherdurchsage mitgeteilt werden, Webseiten oder Smartphone-Apps nicht per Screenreader lesbar sind oder Unterlagen nicht in Leichter Sprache verfügbar sind, schränkt das die Teilhabe vieler Menschen ein. Für den Abbau dieser Barrieren einzutreten ist eine wichtige Aufgabe des Deutschen Behindertenrats und seiner Mitgliedsverbände – und darauf aufmerksam zu machen ist das Ziel des Welttags für Menschen mit Behinderungen in jedem Jahr“, heißt es weiter im Editorial des Newsletters des Deutschen Behindertenrats vonseiten des DBR-Teams.
Link zum Newsletter des Deutschen Behindertenrats vom 31. Oktober 2025

Foto: DBR
Berlin (kobinet) Der 3. Dezember, der Internationale Tag der Menschen mit Behinderungen, rückt immer näher. Auch der Deutsche Behindertenrat (DBR) steckt schon mitten in den Vorbereitungen. An diesem Tag wird nicht nur die Jahreshauptversammlung stattfinden, sondern auch ein parlamentarisches Frühstück im Bundestag unter der Schirmherrschaft von Staatssekretärin Kerstin Griese (SPD). Außerdem organisiert der DBR eine Demonstration im Invalidenpark in Berlin vor dem Hauptsitz des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) für mehr Barrierefreiheit. So heißt es im aktuellen Newsletter des Deutschen Behindertenrats, der am 31. Oktober 2025 veröffentlicht wurde.
In diesem Jahr steht die Veranstaltung zum Welttag unter dem Motto „Inklusion ermöglichen, Barrierefreiheit schaffen“. Noch immer begegnen Menschen mit Behinderungen vielen Barrieren in ihrem alltäglichen Leben – ob beim Einkaufen, in der Arztpraxis, der Straßenbahn, im Beruf oder in der Freizeit, im Urlaub oder beim Ausgehen. Diese Barrieren verhindern echte Teilhabe und Inklusion. Dabei geht es natürlich nicht nur um die Stufen vor einem Gebäude, die Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, den Zugang erschweren. Auch wenn wichtige Informationen am Bahnsteig nur per Lautsprecherdurchsage mitgeteilt werden, Webseiten oder Smartphone-Apps nicht per Screenreader lesbar sind oder Unterlagen nicht in Leichter Sprache verfügbar sind, schränkt das die Teilhabe vieler Menschen ein. Für den Abbau dieser Barrieren einzutreten ist eine wichtige Aufgabe des Deutschen Behindertenrats und seiner Mitgliedsverbände – und darauf aufmerksam zu machen ist das Ziel des Welttags für Menschen mit Behinderungen in jedem Jahr“, heißt es weiter im Editorial des Newsletters des Deutschen Behindertenrats vonseiten des DBR-Teams.
Link zum Newsletter des Deutschen Behindertenrats vom 31. Oktober 2025




