Berlin (kobinet)
Das Deutsche Kinder-Hilfs-Werk hat eine Forderung.
Die Bundes-Regierung soll gute Internet-Seiten für Kinder fördern.
Diese Internet-Seiten sollen nicht kommerziell sein.
Kommerziell bedeutet: Man will Geld verdienen.
Das Gegen-Teil ist: kosten-los.
Künstliche Intelligenz wird wichtiger im Internet.
Künstliche Intelligenz bedeutet: Computer können denken.
Computer können lernen.
Computer können Probleme lösen.
Die Abkürzung ist: KI.
Deshalb brauchen Kinder gute Internet-Seiten.
Dort können Kinder lernen.
Dort können Kinder mit-machen.
Die Internet-Seiten helfen beim Umgang mit KI.
Kinder können dort Erfahrungen machen.
Kinder müssen früh Medien-Kompetenz lernen.
Medien-Kompetenz bedeutet: Man kann gut mit Medien umgehen.
Medien sind zum Beispiel: Handy oder Computer.
Man weiß: Was ist wahr?
Was ist falsch?
Alle Kinder sollen das lernen können.
Kinder müssen KI verstehen lernen.
Kinder müssen KI kritisch sehen können.
Kritisch bedeutet: Man denkt genau nach.
Man glaubt nicht alles sofort.
Man prüft: Stimmt das wirklich?
Die Meinung von Kindern ist wichtig.
Kinder sollen bei digitalen Angeboten mit-bestimmen.
Digitale Angebote sind Dinge im Internet.
Zum Beispiel: Apps auf dem Handy.
Oder Videos im Internet.
Oder Online-Spiele.
Kinder sollen bei Regeln mit-bestimmen.
Dann entstehen gute Räume für Kinder.
Die Räume schützen Kinder.
Die Räume machen Kinder stark.
Es gibt die UN-Kinder-Rechts-Konvention.
Die UN-Kinder-Rechts-Konvention ist ein Vertrag.
Viele Länder haben unterschrieben.
Der Vertrag sagt: Alle Kinder haben Rechte.
Dort steht: Kinder haben das Recht mit-zu-bestimmen.
Kinder haben das Recht auf Zugang zu Medien.
Medien sind zum Beispiel Zeitungen.
Oder das Internet.
Zugang bedeutet: Man kann die Medien nutzen.
Diese Rechte gelten auch im Internet.
Am 21. Oktober ist der Tag der Kinder-Seiten.
Dieser Tag ist jedes Jahr.
Der Tag macht auf-merksam auf gute Internet-Seiten.
Viele Menschen sollen davon erfahren:
Familien und Eltern.
Kinder selbst.
Lehrer und Lehrerinnen.
Schulen.
Journalisten und Journalistinnen.
Journalisten sind Menschen.
Sie schreiben für Zeitungen.
Sie berichten im Fernsehen.
Sie erzählen Nachrichten.
Alle Menschen, die sich für Medien interessieren.

Foto: SueMaatz In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
BERLIN (kobinet) Aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes muss sich die Bundesregierung auch angesichts des rasant wachsenden Einsatzes von KI-Inhalten im Internet stärker als bisher bei der Förderung von guten, nicht-kommerziellen Kinder-Internetseiten engagieren. Nur dadurch kann nach Einschätzung des Kinderhilfswerkes gewährleistet werden, dass diese weiterhin als zentrale Orte digitaler Bildung und Teilhabe fungieren, um Kinder im Umgang mit KI zu begleiten und ihnen selbstbestimmte Lernerfahrungen zu ermöglichen.
Medienkompetenzförderung muss, so wird vom Kinderhilfswerk betont, früh ansetzen und alle Kinder erreichen. Dazu gehört auch, KI verständlich zu machen und kritisch einzuordnen. Wichtig ist auch, dass Kinderperspektiven stärker in die Entwicklung digitaler Angebote und Regeln einfließen. Nur so entstehen Räume, die Kinder nicht nur schützen, sondern stärken und in denen KI im Sinne der Kinder gestaltet wird. Das normiert im Übrigen auch die UN-Kinderrechtskonvention, nach der Kinder sowohl das Recht auf Beteiligung haben als auch der Zugang zu Medien ermöglicht und sichergestellt werden muss, damit die Kinderrechte im digitalen Raum zur vollen Entfaltung kommen.
Der heutige „Tag der Kinderseiten“ soll am 21. Oktober als jährlich wiederkehrender Ehrentag die Aufmerksamkeit auf das vielfältige Kinderseiten-Internetangebot lenken und diese bei Familien, Eltern, Kindern, Pädagoginnen und Pädagogen, Schulen, Journalistinnen und Journalisten sowie Medieninteressierten ins Gespräch bringen.

Foto: SueMaatz In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
BERLIN (kobinet) Aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes muss sich die Bundesregierung auch angesichts des rasant wachsenden Einsatzes von KI-Inhalten im Internet stärker als bisher bei der Förderung von guten, nicht-kommerziellen Kinder-Internetseiten engagieren. Nur dadurch kann nach Einschätzung des Kinderhilfswerkes gewährleistet werden, dass diese weiterhin als zentrale Orte digitaler Bildung und Teilhabe fungieren, um Kinder im Umgang mit KI zu begleiten und ihnen selbstbestimmte Lernerfahrungen zu ermöglichen.
Medienkompetenzförderung muss, so wird vom Kinderhilfswerk betont, früh ansetzen und alle Kinder erreichen. Dazu gehört auch, KI verständlich zu machen und kritisch einzuordnen. Wichtig ist auch, dass Kinderperspektiven stärker in die Entwicklung digitaler Angebote und Regeln einfließen. Nur so entstehen Räume, die Kinder nicht nur schützen, sondern stärken und in denen KI im Sinne der Kinder gestaltet wird. Das normiert im Übrigen auch die UN-Kinderrechtskonvention, nach der Kinder sowohl das Recht auf Beteiligung haben als auch der Zugang zu Medien ermöglicht und sichergestellt werden muss, damit die Kinderrechte im digitalen Raum zur vollen Entfaltung kommen.
Der heutige „Tag der Kinderseiten“ soll am 21. Oktober als jährlich wiederkehrender Ehrentag die Aufmerksamkeit auf das vielfältige Kinderseiten-Internetangebot lenken und diese bei Familien, Eltern, Kindern, Pädagoginnen und Pädagogen, Schulen, Journalistinnen und Journalisten sowie Medieninteressierten ins Gespräch bringen.




