Chemnitz
Der Sozial-Verband VdK Sachsen ist ein Verein, der Menschen hilft und für ihre Rechte kämpft.
Der VdK Sachsen ist nicht einverstanden.
Es geht um den Bundes-Haushalt 2025.
Der Bundes-Haushalt ist ein Plan vom Staat.
Der Plan zeigt: Wofür gibt der Staat Geld aus?
Zum Beispiel für Straßen oder Schulen.
Das Geld kommt von den Steuern der Menschen.
In diesem Plan fehlt etwas sehr Wichtiges.
Das Programm heißt: Altersgerecht Umbauen.
Altersgerecht Umbauen bedeutet: Man macht die Wohnung älter-freundlich.
Man baut zum Beispiel einen Aufzug ein oder macht die Treppen flacher.
So können ältere Menschen besser in der Wohnung leben.
Horst Wehner ist der Chef vom VdK Sachsen.
Er sagt: Das Programm ist sehr wichtig.
Barrierefreies Wohnen bedeutet: Die Wohnung hat keine Hindernisse.
Menschen im Rollstuhl können überall fahren.
Es gibt keine hohen Treppen.
Alle Menschen können die Wohnung nutzen.
Menschen mögen ihre Wohnung.
Menschen mögen ihre Nachbarn.
Menschen mögen ihr Leben dort.
Deshalb ist es wichtig: Menschen können dort wohnen bleiben.
Sie brauchen nicht in ein Pflege-Heim zu gehen.
Im Pflege-Heim wohnen Menschen, die Hilfe brauchen.
Der Freistaat Sachsen ist ein Bundes-Land.
Deutschland hat 16 Bundes-Länder.
Jedes Bundes-Land hat eine eigene Regierung.
Sachsen liegt im Osten von Deutschland.
Der Freistaat Sachsen gibt viel Geld für das Programm.
Das ist eine gute Idee.
Horst Wehner sagt: Andere Bundes-Länder sollten das auch machen.
Wehner hat eine wichtige Frage:
Warum macht die Bundes-Regierung das nicht?
Die Bundes-Regierung ist die Regierung von ganz Deutschland.
Es gibt immer mehr alte Menschen.
Trotzdem gibt die Bundes-Regierung kein Geld für das Programm.
Wehner versteht das nicht.
Er sagt: Das Programm muss weiter gehen.
Das Programm muss sogar größer werden.
Das Programm muss nicht kleiner werden.
Der VdK Sachsen bittet die Bundes-Regierung:
Ändert eure Meinung und gebt Geld für barrierefreies Wohnen.
Das ist wichtig für die Zukunft.
Das ist gute Politik.

Foto: Pixabay/SatyaPrem
CHEMNITZ (kobinet) Der Sozialverband VdK Sachsen kritisiert, dass im Entwurf des Bundeshaushalts 2025 das Programm "Altersgerecht Umbauen" nicht mehr vorgesehen ist. Landesverbandspräsident Horst Wehner fordert ein Umdenken: "Barrierefreier Wohnraum ist nicht nur eine gesellschaftliche Notwendigkeit, sondern auch Ausdruck politischer Verantwortung. Mit zunehmendem Alter oder bei gesundheitlichen Einschränkungen ist barrierefreies Wohnen eine Grundvoraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben."
Entscheidend ist nach Einschätzung dieses VdK-Landesverbandes, dass Menschen in ihrem vertrauten Umfeld wohnen bleiben können, ohne dass unvorhersehbare Einschnitte sie zwingen, ihr Zuhause und ihr soziales Umfeld aufzugeben. Im Freistaat Sachsen wurde erkannt, wie wichtig die Förderung barrierefreien Wohnraums ist. Durch den Umbau können ältere und mobilitätseingeschränkte Menschen länger in den eigenen vier Wänden leben und oft einen frühzeitigen Umzug in ein Pflegeheim vermeiden. Daher hat der Freistaat im Doppelhaushalt 2025/2026 entsprechende Fördermittel eingeplant und damit ein wichtiges Signal für mehr Barrierefreiheit gesetzt.
„Dass die Bundesregierung trotz der bekannten demografischen Entwicklung auf Bundesebene keine entsprechenden Mittel bereitstellen will, ist für mich unverständlich“, so Wehner weiter. „Gerade jetzt wäre es notwendig, das Programm ‚Altersgerecht Umbauen‘ fortzuführen und deutlich auszubauen.“
Der Sozialverband VdK Sachsen appelliert aus den Erfahrungen des Freistaates Sachsen heraus an die Bundesregierung, den Kurs zu korrigieren und die Förderung barrierefreien Wohnens als Teil einer vorausschauenden Sozialpolitik dauerhaft zu sichern.

Foto: Pixabay/SatyaPrem
CHEMNITZ (kobinet) Der Sozialverband VdK Sachsen kritisiert, dass im Entwurf des Bundeshaushalts 2025 das Programm "Altersgerecht Umbauen" nicht mehr vorgesehen ist. Landesverbandspräsident Horst Wehner fordert ein Umdenken: "Barrierefreier Wohnraum ist nicht nur eine gesellschaftliche Notwendigkeit, sondern auch Ausdruck politischer Verantwortung. Mit zunehmendem Alter oder bei gesundheitlichen Einschränkungen ist barrierefreies Wohnen eine Grundvoraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben."
Entscheidend ist nach Einschätzung dieses VdK-Landesverbandes, dass Menschen in ihrem vertrauten Umfeld wohnen bleiben können, ohne dass unvorhersehbare Einschnitte sie zwingen, ihr Zuhause und ihr soziales Umfeld aufzugeben. Im Freistaat Sachsen wurde erkannt, wie wichtig die Förderung barrierefreien Wohnraums ist. Durch den Umbau können ältere und mobilitätseingeschränkte Menschen länger in den eigenen vier Wänden leben und oft einen frühzeitigen Umzug in ein Pflegeheim vermeiden. Daher hat der Freistaat im Doppelhaushalt 2025/2026 entsprechende Fördermittel eingeplant und damit ein wichtiges Signal für mehr Barrierefreiheit gesetzt.
„Dass die Bundesregierung trotz der bekannten demografischen Entwicklung auf Bundesebene keine entsprechenden Mittel bereitstellen will, ist für mich unverständlich“, so Wehner weiter. „Gerade jetzt wäre es notwendig, das Programm ‚Altersgerecht Umbauen‘ fortzuführen und deutlich auszubauen.“
Der Sozialverband VdK Sachsen appelliert aus den Erfahrungen des Freistaates Sachsen heraus an die Bundesregierung, den Kurs zu korrigieren und die Förderung barrierefreien Wohnens als Teil einer vorausschauenden Sozialpolitik dauerhaft zu sichern.




