Berlin (kobinet)
Friedrich Merz hat eine Rede gehalten.
Friedrich Merz ist der Bundes-Kanzler.
Bundes-Kanzler bedeutet: Der Chef der deutschen Regierung.
Die Rede war im Bundes-Tag.
Bundes-Tag bedeutet: Gewählte Menschen machen dort Gesetze für Deutschland.
Er sprach über das Geld vom Staat.
Das nennt man Haus-Halt.
Haus-Halt bedeutet: So viel Geld hat Deutschland.
So viel Geld gibt Deutschland aus.
Friedrich Merz möchte Reformen machen.
Reform bedeutet: Alte Regeln ändern.
Neue bessere Regeln machen.
Verena Bentele ist die Chefin vom VdK.
VdK bedeutet: Ein Verein für Menschen mit Behinderung.
Verena Bentele sagt: Die Reformen sollen gut sein.
Die Reformen sollen nicht nur Geld sparen.
Die Reformen sollen den Menschen helfen.
Friedrich Merz will einen Herbst der Reformen.
Das bedeutet: Im Herbst soll viel verändert werden.
Verena Bentele sagt: Das darf nicht schlecht werden.
Das darf nicht schlecht für die Menschen werden.
Die Sozial-Versicherungen sollen stärker werden.
Sozial-Versicherung bedeutet: Du zahlst Geld ein.
Du bekommst Hilfe bei Krankheit und im Alter.
Der VdK findet gute Reformen richtig.
Aber die Reformen sollen gerecht sein.
Gerecht bedeutet: Alle Menschen sind gleich wichtig.
Alle werden fair behandelt.
Die Reformen sollen den Sozial-Staat besser machen.
Sozial-Staat bedeutet: Der Staat hilft seinen Bürgern.
Er hilft armen und kranken Menschen.
Friedrich Merz sagt: Ich will mehr Gerechtigkeit.
Das findet der VdK gut.
Verena Bentele sagt: Die Regierung muss handeln.
Regierung bedeutet: Die Politiker leiten das Land.
Die Regierung muss an alle Menschen denken.
Zum Beispiel an Menschen die arbeiten.
Oder an kranke Menschen.
Oder an Menschen die andere pflegen.
Oder an alte Menschen mit kleiner Rente.
Rente bedeutet: Geld für alte Menschen.
Sie müssen nicht mehr arbeiten.
Die Reformen sollen diesen Menschen helfen.
Der Sozial-Staat soll nach den Reformen stärker sein.
Er soll nicht schwächer werden.
Das Geld dafür ist da.
Es muss nur richtig verteilt werden.
Friedrich Merz sagt: Alte Menschen sollen gut leben.
Sie haben ihr ganzes Leben gearbeitet.
Jetzt sollen sie genug Geld haben.
Sie sollen genug Geld im Alter haben.
Verena Bentele sagt: Das ist richtig.
Die Rente muss deshalb höher werden.
Und die Rente muss sicher bleiben.
Verena Bentele hofft: Friedrich Merz hört zu.
Er soll auf die Vereine hören.
Die Vereine kennen die Probleme der Menschen.
Dann werden die Reformen gut.
Sonst wird es schwer für viele Menschen.

Foto: VdK Bayern
Berlin (kobinet) Bei der Generaldebatte zum Haushalt warb Bundeskanzler Friedrich Merz im Bundestag für sein Reformprogramm. VdK-Präsidentin Verena Bentele sagt dazu: "Wenn der Bundeskanzler auf einen Herbst der Reformen einschwört, darf das nicht zu einem Herbst des Kahlschlags werden. Sinnvolle Reformen mit Augenmaß, die etwa zu einer Stabilisierung der Sozialversicherungen führen, begrüßt der VdK ausdrücklich. Wir brauchen Reformen, die unseren Sozialstaat funktionstüchtig und gerechter machen, keine Leistungskürzungen aus Prinzip. Nur so lässt sich die Ankündigung von Friedrich Merz erfüllen, einen neuen Konsens der Gerechtigkeit schmieden zu wollen."
Die Bundesregierung muss nach Ansicht von Verena Bentele die Lebensrealität der Menschen in den Blick nehmen, die hart arbeiten, krank sind, gepflegt werden oder pflegen oder im Alter kaum von ihrer Rente leben können. Sie erwarte, dass die Bundesregierung für diese Menschen sinnvolle Reformen einleite. Am Ende der Reformen müsse ein gestärkter und kein ausgehöhlter Sozialstaat stehen. Die notwendigen Mittel dafür seien zum Beispiel in den Sozialversicherungen über die vollständige Refinanzierung gesamtgesellschaftlicher Aufgaben sachgerecht auszugleichen.
„Ich würde den Bundeskanzler gern beim Wort nehmen, wenn er sagt, dass die ältere Generation für ihre geleistete Arbeit ihren wohlverdienten Ruhestand in wirtschaftlicher Sicherheit genießen können muss. Daraus leite ich ab, dass die Bundesregierung die gesetzliche Rente stärken und das Rentenniveau dauerhaft stabilisieren will. Ich hoffe, dass Friedrich Merz und sein Kabinett aus dem Austausch mit den Verbänden gute Anregungen für den Herbst der Reformen mitnehmen, damit wir am Ende nicht einen Winter der sozialen Kälte erleben“, erklärte Verena Bentele.

Foto: VdK Bayern
Berlin (kobinet) Bei der Generaldebatte zum Haushalt warb Bundeskanzler Friedrich Merz im Bundestag für sein Reformprogramm. VdK-Präsidentin Verena Bentele sagt dazu: "Wenn der Bundeskanzler auf einen Herbst der Reformen einschwört, darf das nicht zu einem Herbst des Kahlschlags werden. Sinnvolle Reformen mit Augenmaß, die etwa zu einer Stabilisierung der Sozialversicherungen führen, begrüßt der VdK ausdrücklich. Wir brauchen Reformen, die unseren Sozialstaat funktionstüchtig und gerechter machen, keine Leistungskürzungen aus Prinzip. Nur so lässt sich die Ankündigung von Friedrich Merz erfüllen, einen neuen Konsens der Gerechtigkeit schmieden zu wollen."
Die Bundesregierung muss nach Ansicht von Verena Bentele die Lebensrealität der Menschen in den Blick nehmen, die hart arbeiten, krank sind, gepflegt werden oder pflegen oder im Alter kaum von ihrer Rente leben können. Sie erwarte, dass die Bundesregierung für diese Menschen sinnvolle Reformen einleite. Am Ende der Reformen müsse ein gestärkter und kein ausgehöhlter Sozialstaat stehen. Die notwendigen Mittel dafür seien zum Beispiel in den Sozialversicherungen über die vollständige Refinanzierung gesamtgesellschaftlicher Aufgaben sachgerecht auszugleichen.
„Ich würde den Bundeskanzler gern beim Wort nehmen, wenn er sagt, dass die ältere Generation für ihre geleistete Arbeit ihren wohlverdienten Ruhestand in wirtschaftlicher Sicherheit genießen können muss. Daraus leite ich ab, dass die Bundesregierung die gesetzliche Rente stärken und das Rentenniveau dauerhaft stabilisieren will. Ich hoffe, dass Friedrich Merz und sein Kabinett aus dem Austausch mit den Verbänden gute Anregungen für den Herbst der Reformen mitnehmen, damit wir am Ende nicht einen Winter der sozialen Kälte erleben“, erklärte Verena Bentele.





Hallo,
Wenn der Herbst der Reformen kommt, vielleicht haben wir ja Glück und die Reform des Entgeltsystems für Werkstätten für Menschen mit Behinderung ist dabei!