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Inklusion als Chance zur Fachkräftesicherung

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Foto: Susanne Göbel

DÜSSELDORF (kobinet) Ein Schwerpunkt des Informationsangebots der Landesregierung Nordrhein-Westfalen auf der diesjährigen Rehacare sind praxisnahe Beispiele zur barrierefreien Arbeitsplatzgestaltung. Zudem stehen Expertinnen und Experten für Fragen zur Inklusion in das Arbeitsleben, zur Barrierefreiheit und zu Unterstützungsangeboten bei Pflegebedürftigkeit zur Verfügung.

Teilhabe am Arbeitsleben versteht Arbeits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann als Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben. Das gilt nach seinen Worten auch für Menschen mit Beeinträchtigungen. „Wer sein eigenes Geld verdient, kann damit das tun, was ihm wichtig ist, und sein Leben gestalten. Zudem werden in Zeiten des Arbeitskräftemangels an vielen Stellen Menschen gebraucht, die eine gute Ausbildung haben und vom Fach sind“, so Minister Laumann.

Am Landesstand können Besucherinnen und Besucher beispielsweise ausprobieren, wie sich ein Computerarbeitsplatz mit digitalen Hilfsmitteln steuern lässt. Per Virtual-Reality-Brille wird gezeigt, wie Wohnungen nach einem altersgerechten Umbau aussehen. Das Team des Internetportals „Pflegewegweiser NRW“ erklärt, wie Informationen und Beratungsangebote leicht zu finden sind. Auch viele weitere Angebote zum inklusiven Leben in Nordrhein-Westfalen werden auf dem Landesstand präsentiert. So etwa zur Barrierefreiheit im Öffentlichen Nahverkehr, auf Wanderwegen in der Natur, im Schulleben oder bei der Gesundheitsversorgung. Das breit gefächerte Angebot am Landesstand mit insgesamt 15 Thementischen wird durch ein informatives Mitmach-Programm abgerundet.