DÜSSELDORF (kobinet)
Die Landes-Regierung von Nord-Rhein West-Falen ist auf der Reha-Care.
Die Reha-Care ist eine große Messe.
Dort zeigt die Landes-Regierung viele Beispiele.
Die Beispiele zeigen: So kann man Arbeits-Plätze barriere-frei machen.
Fach-Leute sind auch da.
Sie beantworten Fragen zur Inklusion im Arbeits-Leben.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen mit.
Sie beantworten auch Fragen zur Barriere-Freiheit.
Und sie beantworten Fragen zur Hilfe bei Pflege-Bedürftigkeit.
Pflege-Bedürftigkeit bedeutet: Eine Person braucht Hilfe im Alltag.
Die Person kann nicht alles allein machen.
Zum Beispiel beim Waschen oder Anziehen.
Andere Menschen müssen der Person helfen.
Karl-Josef Laumann ist der Arbeits-Minister und Sozial-Minister.
Er sagt: Menschen mit Behinderungen sollen am Arbeits-Leben teil-haben.
Das ist wichtig für ein selbst-bestimmtes Leben.
Selbst-bestimmtes Leben bedeutet: Du entscheidest selbst über dein Leben.
Du wählst selbst aus.
Zum Beispiel wo du wohnst oder was du isst.
Wer sein eigenes Geld verdient kann selbst entscheiden.
Diese Person kann ihr Leben selbst gestalten.
Außerdem werden gute Arbeits-Kräfte gebraucht.
Viele Firmen suchen Menschen mit guter Ausbildung.
Am Landes-Stand können Besucher vieles aus-probieren.
Sie können einen Computer-Arbeits-Platz testen.
Dieser Computer-Arbeits-Platz hat digitale Hilfs-Mittel.
Digitale Hilfs-Mittel bedeutet: Computer-Programme oder Geräte helfen Menschen.
Sie helfen bei schweren Aufgaben.
Zum Beispiel eine App für das Handy.
Mit einer Virtual-Reality-Brille können Besucher Wohnungen sehen.
Virtual-Reality-Brille bedeutet: Das ist eine besondere Brille.
Du setzt die Brille auf den Kopf.
Dann siehst du eine andere Welt.
Die Welt ist nicht echt aber wirkt sehr echt.
Diese Wohnungen sind alters-gerecht umgebaut.
Alters-gerecht bedeutet: Es passt zum Alter von einer Person.
Das Team vom Internet-Portal Pflege-Wegweiser NRW ist auch da.
Internet-Portal bedeutet: Das ist eine Website.
Dort findet man viele Informationen.
Man kann dort auch Sachen machen.
Sie erklären wie man Informationen und Beratung findet.
Es gibt noch viele andere Angebote am Landes-Stand.
Diese Angebote zeigen inklusives Leben in Nord-Rhein West-Falen.
Inklusives Leben bedeutet: Alle Menschen leben zusammen.
Menschen mit Behinderung und ohne Behinderung.
Alle können überall mit-machen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Zum Beispiel: Barriere-Freiheit in Bussen und Bahnen.
Barriere-Freiheit auf Wander-Wegen in der Natur.
Barriere-Freiheit in Schulen.
Und Barriere-Freiheit bei Ärzten und im Kranken-Haus.
Am Landes-Stand gibt es 15 Themen-Tische.
Themen-Tische bedeutet: Das sind Treffen von Menschen.
Die Menschen sprechen über ein Thema.
Zum Beispiel über Arbeit oder Wohnen.
Alle können ihre Meinung sagen.
Dort gibt es auch ein Mit-Mach-Programm.
Mit-Mach-Programm bedeutet: Das ist ein Plan.
In dem Plan stehen Aktionen.
Menschen können bei den Aktionen mit-machen.
So können sie etwas verändern.
Besucher können viel lernen und aus-probieren.

Foto: Susanne Göbel
DÜSSELDORF (kobinet) Ein Schwerpunkt des Informationsangebots der Landesregierung Nordrhein-Westfalen auf der diesjährigen Rehacare sind praxisnahe Beispiele zur barrierefreien Arbeitsplatzgestaltung. Zudem stehen Expertinnen und Experten für Fragen zur Inklusion in das Arbeitsleben, zur Barrierefreiheit und zu Unterstützungsangeboten bei Pflegebedürftigkeit zur Verfügung.
Teilhabe am Arbeitsleben versteht Arbeits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann als Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben. Das gilt nach seinen Worten auch für Menschen mit Beeinträchtigungen. „Wer sein eigenes Geld verdient, kann damit das tun, was ihm wichtig ist, und sein Leben gestalten. Zudem werden in Zeiten des Arbeitskräftemangels an vielen Stellen Menschen gebraucht, die eine gute Ausbildung haben und vom Fach sind“, so Minister Laumann.
Am Landesstand können Besucherinnen und Besucher beispielsweise ausprobieren, wie sich ein Computerarbeitsplatz mit digitalen Hilfsmitteln steuern lässt. Per Virtual-Reality-Brille wird gezeigt, wie Wohnungen nach einem altersgerechten Umbau aussehen. Das Team des Internetportals „Pflegewegweiser NRW“ erklärt, wie Informationen und Beratungsangebote leicht zu finden sind. Auch viele weitere Angebote zum inklusiven Leben in Nordrhein-Westfalen werden auf dem Landesstand präsentiert. So etwa zur Barrierefreiheit im Öffentlichen Nahverkehr, auf Wanderwegen in der Natur, im Schulleben oder bei der Gesundheitsversorgung. Das breit gefächerte Angebot am Landesstand mit insgesamt 15 Thementischen wird durch ein informatives Mitmach-Programm abgerundet.

Foto: Susanne Göbel
DÜSSELDORF (kobinet) Ein Schwerpunkt des Informationsangebots der Landesregierung Nordrhein-Westfalen auf der diesjährigen Rehacare sind praxisnahe Beispiele zur barrierefreien Arbeitsplatzgestaltung. Zudem stehen Expertinnen und Experten für Fragen zur Inklusion in das Arbeitsleben, zur Barrierefreiheit und zu Unterstützungsangeboten bei Pflegebedürftigkeit zur Verfügung.
Teilhabe am Arbeitsleben versteht Arbeits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann als Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben. Das gilt nach seinen Worten auch für Menschen mit Beeinträchtigungen. „Wer sein eigenes Geld verdient, kann damit das tun, was ihm wichtig ist, und sein Leben gestalten. Zudem werden in Zeiten des Arbeitskräftemangels an vielen Stellen Menschen gebraucht, die eine gute Ausbildung haben und vom Fach sind“, so Minister Laumann.
Am Landesstand können Besucherinnen und Besucher beispielsweise ausprobieren, wie sich ein Computerarbeitsplatz mit digitalen Hilfsmitteln steuern lässt. Per Virtual-Reality-Brille wird gezeigt, wie Wohnungen nach einem altersgerechten Umbau aussehen. Das Team des Internetportals „Pflegewegweiser NRW“ erklärt, wie Informationen und Beratungsangebote leicht zu finden sind. Auch viele weitere Angebote zum inklusiven Leben in Nordrhein-Westfalen werden auf dem Landesstand präsentiert. So etwa zur Barrierefreiheit im Öffentlichen Nahverkehr, auf Wanderwegen in der Natur, im Schulleben oder bei der Gesundheitsversorgung. Das breit gefächerte Angebot am Landesstand mit insgesamt 15 Thementischen wird durch ein informatives Mitmach-Programm abgerundet.




