Hamburg (kobinet)
Vor 200 Jahren hat Louis Braille die Braille-Schrift erfunden.
Louis Braille kam aus Frankreich.
Die Braille-Schrift ist eine Schrift für blinde Menschen.
Das sind 6 Punkte in 2 Reihen.
Jeder Buchstabe hat andere Punkte.
Blinde Menschen lesen mit den Fingern.
Blinde Menschen können mit dieser Schrift lesen.
Blinde Menschen können mit dieser Schrift schreiben.
Die Schrift hat blinden Menschen geholfen.
Sie können dadurch lernen.
Sie können am Leben teil-nehmen.
Das Museum der Arbeit macht eine Ausstellung.
Dort werden besondere Sachen gezeigt.
Menschen können die Sachen anschauen.
Der Blinden- und Seh-behinderten-Verein Hamburg hilft dabei.
Die Ausstellung heißt: Louis Braille – 200 Jahre Blinden-Schrift.
Die Ausstellung zeigt die Geschichte der Blinden-Schrift.
Sie zeigt auch wie die Schrift heute benutzt wird.
In der Ausstellung gibt es viele Mit-mach-Stationen.
Besucher können verschiedene Schriften erfühlen.
Sie können Relief-Schrift ertasten.
Das sind Buchstaben zum Tasten.
Die Buchstaben stehen hoch auf dem Papier.
Blinde Menschen können die Buchstaben fühlen.
So können sie lesen.
Sie können Stachel-Schrift ertasten.
Das hat kleine Punkte auf Papier.
Die Punkte stehen hoch.
Blinde Menschen tasten die Punkte mit den Fingern.
Das ist eine andere Art zu lesen.
Sie können auch Braille-Schrift ertasten.
An einer Braille-Steck-Station können Besucher selbst schreiben.
Die Ausstellung zeigt viele interessante Sachen.
Es gibt eine Braille-Schreib-Maschine.
Es gibt ein Harry-Potter-Buch in Punkt-Schrift.
Es gibt Kinder-Bücher zum Fühlen.
Es gibt auch Spiele zum Fühlen.
Die Ausstellung zeigt Computer-Arbeits-Plätze für seh-behinderte Menschen.
Das sind Tische mit Computern.
Dort arbeiten Menschen jeden Tag.
Sie haben einen Bildschirm und eine Tastatur.
Die Ausstellung ist in der Grafik-Galerie.
Die Galerie ist im Museum der Arbeit.
Das ist ein Haus mit besonderen Sachen.
Menschen können dort viel lernen.
Die Adresse ist: Wiesen-damm 3, 22305 Hamburg.
Die Ausstellung läuft vom 30. September 2025 bis zum 16. Februar 2026.
Jeden Monat gibt es eine Führung.
Bei der Führung spricht ein Experte mit.
Das ist eine Person mit viel Wissen.
Es gibt auch Telefon-Führungen.
Ihr ruft an.
Eine Person erklärt euch etwas am Telefon.
Ihr könnt Fragen stellen.
Die Telefon-Führungen heißen: bei Anruf Kultur.
Mehr Informationen gibt es beim Blinden- und Seh-behinderten-Verein Hamburg.
Ansprech-Partnerin ist Melanie Wölwer.
Das ist eine Frau.
Sie hilft euch bei Fragen.
Ihr könnt sie anrufen oder besuchen.
Sie kennt sich gut aus.
Telefon: 040 209 404 29.
E-Mail: [email protected]

Foto: BlenderTimer In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
Hamburg(kobinet) Hamburg(kobinet) Vor 200 Jahren erfand der Franzose Louis Braille die Brailleschrift. Dieses Schriftsystem eröffnete blinden Menschen weltweit den Zugang zu Bildung, Kultur und gesellschaftlicher Teilhabe. Anlässlich dieses Jubiläums wird vom Museum der Arbeit und dem Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg die Ausstellung "Louis Braille – 200 Jahre Blindenschrift" angeboten. "Die Ausstellung zeigt die Entwicklung der Blindenschrift von den historischen Anfängen bis zur heutigen Nutzung. Zahlreiche Hands-on-Stationen laden zum Mitmachen ein", heißt es in der Ankündigung.
„Besucherinnen und Besucher können Relief-, Stachel- und Brailleschrift ertasten oder selbst an einer Braille-Steckstation schreiben. Zu den Exponaten zählen eine Braille-Schreibmaschine, ein Harry-Potter-Band in Punktschrift, taktile Kinderbücher und Spiele sowie historische und aktuelle Computerarbeitsplätze für sehbehinderte Menschen“, heißt es in der Pressemitteilung der Veranstalter.
Ausstellungsort ist die Grafikgalerie im Museum der Arbeit, Wiesendamm 3, 22305 Hamburg. Zu sehen ist die Ausstellung vom 30. September 2025 bis zum 16. Februar 2026. Einmal monatlich findet zudem eine Führung mit einem Expertengespräch statt. Telefonische Führungen über „bei Anruf Kultur“ werden ebenfalls angeboten.
Weitere Informationen erhalten Interessierte beim Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg, Melanie Wölwer, Tel.: 040 209 404 29, E-Mail: [email protected]

Foto: BlenderTimer In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
Hamburg(kobinet) Hamburg(kobinet) Vor 200 Jahren erfand der Franzose Louis Braille die Brailleschrift. Dieses Schriftsystem eröffnete blinden Menschen weltweit den Zugang zu Bildung, Kultur und gesellschaftlicher Teilhabe. Anlässlich dieses Jubiläums wird vom Museum der Arbeit und dem Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg die Ausstellung "Louis Braille – 200 Jahre Blindenschrift" angeboten. "Die Ausstellung zeigt die Entwicklung der Blindenschrift von den historischen Anfängen bis zur heutigen Nutzung. Zahlreiche Hands-on-Stationen laden zum Mitmachen ein", heißt es in der Ankündigung.
„Besucherinnen und Besucher können Relief-, Stachel- und Brailleschrift ertasten oder selbst an einer Braille-Steckstation schreiben. Zu den Exponaten zählen eine Braille-Schreibmaschine, ein Harry-Potter-Band in Punktschrift, taktile Kinderbücher und Spiele sowie historische und aktuelle Computerarbeitsplätze für sehbehinderte Menschen“, heißt es in der Pressemitteilung der Veranstalter.
Ausstellungsort ist die Grafikgalerie im Museum der Arbeit, Wiesendamm 3, 22305 Hamburg. Zu sehen ist die Ausstellung vom 30. September 2025 bis zum 16. Februar 2026. Einmal monatlich findet zudem eine Führung mit einem Expertengespräch statt. Telefonische Führungen über „bei Anruf Kultur“ werden ebenfalls angeboten.
Weitere Informationen erhalten Interessierte beim Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg, Melanie Wölwer, Tel.: 040 209 404 29, E-Mail: [email protected]




