Bargteheide
Meine Geschichte beim BSK ist noch keine 10 Jahre alt.
Alles begann mit dem Bahnhof in Bargteheide.
Bargteheide ist meine Heimat-Stadt.
Vor genau 10 Jahren war das.
Am 1. August 2015.
Da wurde ein Fest gefeiert.
Der Bahnhof Bargteheide gibt es schon 150 Jahre.
Der Bahnhof liegt an der Bahn-Strecke Hamburg–Lübeck.
Diese Bahn-Strecke nutzen täglich 60.000 Menschen.
Viele davon sind Pendler.
Pendler bedeutet: Menschen fahren jeden Tag zur Arbeit.
In Bargteheide sind 5.300 Menschen auf die Bahn angewiesen.
Ohne die Bahn könnten sie nicht arbeiten.
Das war für mich der Anlass für einen Leser-Brief.
Leser-Brief bedeutet: Ein Brief an eine Zeitung.
Menschen schreiben ihre Meinung auf.
Die Zeitung druckt den Brief ab.
Ich schrieb an das Hamburger Abend-Blatt.
Ich schrieb auch an die Markt-Zeitung.
Darin habe ich etwas kritisiert.
Ich habe großen Respekt für den alten Bahnhof.
Aber der Bahnhof ist nicht barriere-frei.
Barriere-frei bedeutet: Alle Menschen können etwas benutzen.
Es gibt keine Hindernisse.
Vor 150 Jahren baute man Bahnhöfe anders.
Die Bahn-Steige waren nur 38 cm hoch.
Bahn-Steig bedeutet: Der Platz am Bahnhof.
Da stehen die Menschen und warten auf den Zug.
Das ist halb so hoch wie heute.
So beginnt die Geschichte von Andreas Reigbert.
Er hat diese Geschichte geschrieben.
Das war wegen einem besonderen Jubiläum.
Jubiläum bedeutet: Ein besonderes Fest.
Man feiert ein wichtiges Ereignis von früher.
Es war das 70. Jubiläum vom BSK.
BSK ist die Abkürzung für Bundes-Verband Selbst-Hilfe Körper-Behinderung.
Bundes-Verband bedeutet: Ein großer Verein für ganz Deutschland.
Selbst-Hilfe bedeutet: Menschen mit gleichen Problemen treffen sich.
Sie helfen sich gegenseitig.
Körper-Behinderung bedeutet: Teile vom Körper funktionieren anders.
Zum Beispiel: Die Beine oder die Arme.
Der Titel seiner Geschichte ist: Alles begann mit einem Bahnhof.
Und dem Wunsch nach Veränderung.
Warum Andreas Reigbert zum BSK kam.
Und was in 10 Jahren daraus gewachsen ist.

Foto: Clker-Free-Vector-Images In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
Bargteheide (kobinet) "Meine Geschichte im BSK ist noch keine zehn Jahre alt. Alles begann mit dem Bahnhof meiner Heimatstadt Bargteheide. Vor genau zehn Jahren, am 1. August 2015, wurde das 150-jährige Bestehen des Bahnhofs Bargteheide gefeiert. Der Bahnhof liegt an der Bahnstrecke Hamburg–Lübeck, die täglich von rund 60.000 Menschen genutzt wird. Der Anteil der Pendler daran ist groß. In Bargteheide wären 5300 Berufstätige ohne die Bahn und den Bahnhof aufgeschmissen. Das war für mich der Anlass, einen Leserbrief an das Hamburger Abendblatt und an die örtliche "Markt"-Zeitung zu schreiben. Darin bemängelte ich trotz allem Respekt für den altehrwürdigen Bahnhof, dass der leider nicht barrierefrei ist. Vor 150 Jahren baute man nämlich noch Bahnhöfe mit Bahnsteigen, die nur 38 cm oder weniger oberhalb der Schienenoberkante hoch waren – halb so hoch, wie heutzutage üblich." So beginnt die Geschichte von Andreas Reigbert, die dieser anlässlich des 70. Jubiläums des Bundesverbands Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK) mit dem Titel "Alles begann mit einem Bahnhof – und dem Wunsch nach Veränderung: Warum Andreas Reigbert zum BSK kam und was in zehn Jahren daraus gewachsen ist" verfasst hat.
Link zum Beitrag von Andreas Reigbert auf der Internetseite des BSK

Foto: Clker-Free-Vector-Images In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
Bargteheide (kobinet) "Meine Geschichte im BSK ist noch keine zehn Jahre alt. Alles begann mit dem Bahnhof meiner Heimatstadt Bargteheide. Vor genau zehn Jahren, am 1. August 2015, wurde das 150-jährige Bestehen des Bahnhofs Bargteheide gefeiert. Der Bahnhof liegt an der Bahnstrecke Hamburg–Lübeck, die täglich von rund 60.000 Menschen genutzt wird. Der Anteil der Pendler daran ist groß. In Bargteheide wären 5300 Berufstätige ohne die Bahn und den Bahnhof aufgeschmissen. Das war für mich der Anlass, einen Leserbrief an das Hamburger Abendblatt und an die örtliche "Markt"-Zeitung zu schreiben. Darin bemängelte ich trotz allem Respekt für den altehrwürdigen Bahnhof, dass der leider nicht barrierefrei ist. Vor 150 Jahren baute man nämlich noch Bahnhöfe mit Bahnsteigen, die nur 38 cm oder weniger oberhalb der Schienenoberkante hoch waren – halb so hoch, wie heutzutage üblich." So beginnt die Geschichte von Andreas Reigbert, die dieser anlässlich des 70. Jubiläums des Bundesverbands Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK) mit dem Titel "Alles begann mit einem Bahnhof – und dem Wunsch nach Veränderung: Warum Andreas Reigbert zum BSK kam und was in zehn Jahren daraus gewachsen ist" verfasst hat.
Link zum Beitrag von Andreas Reigbert auf der Internetseite des BSK




