Düsseldorf (kobinet)
Heute ist der 17. September 2025.
Es gibt ein Netzwerk.
Ein Netzwerk bedeutet: Menschen mit gleichem Beruf treffen sich und tauschen Wissen aus.
Das Netzwerk heißt: Mädchen und Frauen mit Behinderung.
Das Netzwerk hat 2 Sprecherinnen.
Sprecherinnen sind Frauen, die für eine Gruppe sprechen und deren Meinung sagen.
Die Sprecherinnen heißen Claudia Seipelt-Holtmann und Gertrud Servos.
Die beiden Frauen sprechen heute auf der Rehacare.
Rehacare ist eine große Messe in Düsseldorf.
Dort zeigen Firmen Hilfs-Mittel für Menschen mit Behinderung.
Dort gibt es Roll-Stühle und Hör-Geräte.
Hilfs-Mittel machen das Leben leichter.
Die beiden Frauen sprechen über Probleme bei Ärzten.
Die Probleme gibt es auch im Kranken-Haus.
Viele Arzt-Praxen sind nicht barriere-frei.
Barriere-frei bedeutet: Alle Menschen können etwas nutzen, auch Menschen mit Behinderung.
Das macht Probleme für Menschen mit Behinderung.
Die Frauen spreigen auch über Lösungen.
Sie zeigen: So kann es besser werden.
Der Vortrag ist in Halle 6.
Der genaue Ort ist G 33.
Das Netzwerk macht auch eine Mit-Mach-Aktion.
Die Aktion heißt: Medizinische Versorgung für alle!
Versorgung bedeutet: Menschen bekommen Hilfe von Ärzten.
Das Netzwerk arbeitet mit einer anderen Gruppe zusammen.
Die Gruppe heißt: Landes-Arbeits-Gemeinschaft Selbst-Hilfe.
Landes-Arbeits-Gemeinschaft bedeutet: Mehrere Vereine arbeiten zusammen aus dem gleichen Bundes-Land.
Die Abkürzung ist: LAG.
Es gibt bunte Post-Karten für die Aktion.
Patienten sollen die Karten zu ihren Ärzten bringen.
Die Ärzte sollen dann richtige Angaben machen.
Die Angaben stehen in besonderen Internet-Seiten.
Die Internet-Seiten gehören zu den Kassen-Ärztlichen Vereinigungen.
Kassen-Ärztliche Vereinigungen sind Gruppen von Ärzten mit eigener Praxis.
Das sind Ärzte-Gruppen in Nord-Rhein und Westfalen-Lippe.
Dort sollen Ärzte schreiben: Ist meine Praxis barriere-frei?
Wichtige Infos sind zum Beispiel:
- Gibt es einen Aufzug?
- Gibt es eine barriere-freie Toilette?
- Ist der Eingang ohne Stufen?
Nur so können Patienten die richtige Praxis finden.
Das sagt Claudia Middendorf.
Sie ist Beauftragte für Menschen mit Behinderung in NRW.
Beauftragte sind besondere Personen mit wichtigen Aufträgen für bestimmte Themen.
Sie kümmert sich auch um die Rechte von Patienten.
Claudia Middendorf sagt: Die richtige Praxis finden ist wichtig.
Das ist der erste Schritt.
So wird das Gesundheits-System besser.
Das Gesundheits-System hilft kranken Menschen mit Ärzten, Kranken-Schwestern und Kranken-Häusern.
Alle Menschen sollen die gleichen Chancen haben.

Foto: NetzwerkBüro Frauen und Mädchen mit Behinderung / chronischer Erkrankung NRW
Düsseldorf (kobinet) Heute, am 17. September 2025, benennen die Sprecherinnen des Netzwerks Mädchen und Frauen mit Behinderung/chronischer Erkrankung Claudia Seipelt-Holtmann und Gertrud Servos im Rahmen einer Veranstaltung auf der Rehacare zentrale Hürden in der Gesundheitsversorgung. Zudem erörtern sie konkrete Handlungsansätze aus der Praxis der Netzwerk-Frauen. Veranstaltungsort ist die Vortragsbühne im "Treffpunkt REHACARE" in Halle 6/G 33. Zudem weist das Netzwerk auf die gemeinsam mit der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe gestartete Mitmachaktion "Medizinische Versorgung für alle!" hin.
Mit einer bunten Postkarte werden Patientinnen dazu aufgerufen, ihre Ärztinnen und Ärzte auf die Bedeutung korrekter Angaben zur Barrierefreiheit in den Praxisportalen der Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe hinzuweisen. Nur wenn Praxen ihre Angaben vollständig und richtig machen, werden wichtige Informationen – etwa zu Aufzügen, barrierefreien Toiletten oder ebenerdigen Zugängen – für Patientinnen und Patienten verlässlich auffindbar.
„Eine individuell passende Praxis zu finden – das ist ein erster Schritt zum inklusiven Gesundheitssystem“, so Claudia Middendorf, Behinderten- und Patientenbeauftragte der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen.

Foto: NetzwerkBüro Frauen und Mädchen mit Behinderung / chronischer Erkrankung NRW
Düsseldorf (kobinet) Heute, am 17. September 2025, benennen die Sprecherinnen des Netzwerks Mädchen und Frauen mit Behinderung/chronischer Erkrankung Claudia Seipelt-Holtmann und Gertrud Servos im Rahmen einer Veranstaltung auf der Rehacare zentrale Hürden in der Gesundheitsversorgung. Zudem erörtern sie konkrete Handlungsansätze aus der Praxis der Netzwerk-Frauen. Veranstaltungsort ist die Vortragsbühne im "Treffpunkt REHACARE" in Halle 6/G 33. Zudem weist das Netzwerk auf die gemeinsam mit der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe gestartete Mitmachaktion "Medizinische Versorgung für alle!" hin.
Mit einer bunten Postkarte werden Patientinnen dazu aufgerufen, ihre Ärztinnen und Ärzte auf die Bedeutung korrekter Angaben zur Barrierefreiheit in den Praxisportalen der Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe hinzuweisen. Nur wenn Praxen ihre Angaben vollständig und richtig machen, werden wichtige Informationen – etwa zu Aufzügen, barrierefreien Toiletten oder ebenerdigen Zugängen – für Patientinnen und Patienten verlässlich auffindbar.
„Eine individuell passende Praxis zu finden – das ist ein erster Schritt zum inklusiven Gesundheitssystem“, so Claudia Middendorf, Behinderten- und Patientenbeauftragte der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen.




