KASSEL (kobinet)
Das Diakonie-Zentrum Gerber 15 ist fertig.
Diakonie bedeutet: Das sind christliche Menschen.
Sie helfen anderen Menschen bei Problemen.
Es steht in Offenbach.
Das ist im Mathilden-Viertel.
Mathilden-Viertel bedeutet: Das ist ein Stadt-Teil von Offenbach.
Das Zentrum ist für obdach-lose Menschen.
Obdach-los bedeutet: Menschen haben keine Wohnung.
Es gibt 24 helle Apartments.
Jedes Apartment hat ein eigenes Bad.
Jedes Apartment hat eine kleine Küche.
Es gibt auch 11 Clearing-Betten.
Clearing bedeutet: Menschen können dort kurz wohnen.
Bis sie eine feste Wohnung finden.
Die Clearing-Betten sind nur für kurze Zeit.
Das Zentrum hilft Menschen in Not.
Es gibt eine Tee-Stube.
Es gibt einen Kleider-Laden.
Es gibt Beratungs-Stellen.
Es gibt Ambulant Betreutes Wohnen.
Ambulant Betreutes Wohnen bedeutet: Menschen wohnen in ihrer eigenen Wohnung.
Ein Helfer besucht sie.
Der Helfer hilft im Alltag.
Der Landes-Wohlfahrts-Verband Hessen bezahlt die Kosten.
Landes-Wohlfahrts-Verband bedeutet: Das ist eine große Organisation.
Sie hilft Menschen in Hessen.
Die Abkürzung ist LWV.
Die Diakonie Frankfurt mietet das Gebäude.
Die Diakonie Offenbach mietet das Gebäude.
Diakonie-Pfarrer Markus Eisele sagt:
Wir freuen uns über das barriere-freie Haus.
Barriere-frei bedeutet: Menschen mit Behinderung können alles nutzen.
Wohnen ist ein Menschen-Recht.
Menschen-Recht bedeutet: Jeder Mensch soll eine Wohnung haben.
Wir nehmen Obdach-Losigkeit nicht hin.
Wir handeln dagegen.
Die Arbeits-Möglichkeiten sind jetzt besser.
Eisele dankt dem LWV.
Er dankt der Stadt Offenbach.
Er dankt dem Bau-Herrn Oliver Wiegand.
Jetzt können wir ein modernes Betreuungs-Konzept machen.
Betreuungs-Konzept bedeutet: Das ist ein Plan.
Der Plan zeigt: So helfen wir den Menschen.
Das Haus hat 5 Geschosse.
Geschosse bedeutet: Das sind die Stock-Werke in einem Haus.
Ein Aufzug verbindet alle Geschosse.
Die Apartments haben große Fenster.
Die Fenster gehen bis zum Boden.
So kommt viel Licht herein.
Manche Bäder sind für Roll-Stühle geeignet.

Foto: gemeinfrei
KASSEL (kobinet) Das Diakoniezentrum Gerber 15 im Offenbacher Mathildenviertel für wohnungslose Frauen und Männer ist fertiggestellt. Neben 24 hellen und freundlichen Apartments mit eigenem Bad und Küchenzeile sowie elf Clearingbetten gibt es hier zahlreiche Angebote für Menschen in Not – von der Teestube über den Kleiderladen bis hin zu Beratungsstellen und dem Ambulant Betreuten Wohnen.
Die Kosten für die Unterbringung im Wohnheim mit 24 Apartments trägt der Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV). Mieterin des Gebäudes ist die Diakonie Frankfurt und Offenbach. „Wir freuen uns über das gut ausgestattete barrierefreie Haus für wohnungslose Frauen und Männer in Offenbach. Es ist gut, wenn wir uns immer wieder daran erinnern, dass Wohnen ein grundlegendes Menschenrecht ist. Es ist gut, dass wir mit Projekten wie diesem Wohnungslosigkeit nicht einfach hinnehmen, sondern entschlossen handeln“, sagt Diakoniepfarrer Markus Eisele. Er betont: „Die Arbeitsmöglichkeiten für das Diakoniezentrum haben sich im Neubau deutlich verbessert. Ich danke dem Landeswohlfahrtsverband, der Stadt Offenbach und dem Bauherrn Oliver Wiegand, die dazu beigetragen haben, dass wir hier nun ein modernes Betreuungskonzept umsetzen können.“
Ein Aufzug verbindet die fünf Geschosse. In den Apartments lassen Fenster, die bis zum Boden reichen, viel Licht herein. Manche der Bäder sind mit Rollstühlen befahrbar.

Foto: gemeinfrei
KASSEL (kobinet) Das Diakoniezentrum Gerber 15 im Offenbacher Mathildenviertel für wohnungslose Frauen und Männer ist fertiggestellt. Neben 24 hellen und freundlichen Apartments mit eigenem Bad und Küchenzeile sowie elf Clearingbetten gibt es hier zahlreiche Angebote für Menschen in Not – von der Teestube über den Kleiderladen bis hin zu Beratungsstellen und dem Ambulant Betreuten Wohnen.
Die Kosten für die Unterbringung im Wohnheim mit 24 Apartments trägt der Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV). Mieterin des Gebäudes ist die Diakonie Frankfurt und Offenbach. „Wir freuen uns über das gut ausgestattete barrierefreie Haus für wohnungslose Frauen und Männer in Offenbach. Es ist gut, wenn wir uns immer wieder daran erinnern, dass Wohnen ein grundlegendes Menschenrecht ist. Es ist gut, dass wir mit Projekten wie diesem Wohnungslosigkeit nicht einfach hinnehmen, sondern entschlossen handeln“, sagt Diakoniepfarrer Markus Eisele. Er betont: „Die Arbeitsmöglichkeiten für das Diakoniezentrum haben sich im Neubau deutlich verbessert. Ich danke dem Landeswohlfahrtsverband, der Stadt Offenbach und dem Bauherrn Oliver Wiegand, die dazu beigetragen haben, dass wir hier nun ein modernes Betreuungskonzept umsetzen können.“
Ein Aufzug verbindet die fünf Geschosse. In den Apartments lassen Fenster, die bis zum Boden reichen, viel Licht herein. Manche der Bäder sind mit Rollstühlen befahrbar.




