SAARBRÜCKEN (kobinet)
In Neunkirchen gab es eine große Feier.
Die Landes-Spiele Saarland 2025 haben angefangen.
Landes-Spiele bedeutet: Sport-Wett-Kämpfe in einem Bundes-Land.
Sport-Leute aus diesem Bundes-Land machen mit.
Sie kämpfen in verschiedenen Sport-Arten gegen-einander.
Die besten Sport-Leute gewinnen Medaillen.
Die Spiele sind für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung.
Geistige Beeinträchtigung bedeutet: Das Gehirn arbeitet anders.
Diese Menschen lernen langsamer als andere Menschen.
Sie brauchen oft Hilfe im Alltag.
Das ist völlig normal und in Ordnung.
Über 800 Gäste waren da.
Das waren Sport-Leute.
Das waren auch Trainer und Trainerinnen.
Auch Betreuer waren da.
Viele Familien-Angehörige kamen zur Feier.
Politiker waren auch da.
Gesellschafts-Vertreter waren dabei.
Gesellschafts-Vertreter bedeutet: Menschen aus verschiedenen Gruppen.
Sie sprechen für ihre Gruppe bei wichtigen Entscheidungen.
Zum Beispiel sprechen sie für Vereine oder Firmen.
Partner von Special Olympics Deutschland waren dabei.
Special Olympics bedeutet: Sport-Spiele für Menschen mit Behinderung.
Alle erlebten einen tollen Abend.
Es gab viele Gefühle und schöne Momente.
Der Abend begann mit einem Fackel-Zug.
Der Zug ging durch die Stadt Neunkirchen.
Es ist das 2. Mal seit 2017.
Damals waren die Landes-Spiele auch im Saarland.
Alexander Indermark ist Präsident von Special Olympics im Saarland.
Er sagte etwas Wichtiges: Special Olympics hat große Fort-Schritte gemacht.
Menschen mit geistiger Beeinträchtigung entwickeln sich gut.
Es gibt mehr Angebote für sie.
Die Menschen im Saarland verstehen das besser.
Wir alle können von-einander lernen.
Menschen mit geistiger Beeinträchtigung gehören in die Mitte.
Sie gehören in die Mitte der Gesellschaft.
Die Sport-Leute machen Sport bis zum 17. September.
Es gibt auch Unified Partner.
Unified Partner bedeutet: Menschen ohne Beeinträchtigung.
Sie machen gemeinsam Sport mit Menschen mit Beeinträchtigung.
Dabei sind alle in einer Mannschaft zusammen.
Alle helfen sich gegen-seitig beim Sport.
Es gibt 8 verschiedene Sport-Arten.
Das sind Basketball und Boccia.
Boccia bedeutet: Ein Sport mit Kugeln.
Die Spieler werfen Kugeln auf ein Ziel.
Das sind Leicht-Athletik und Rhythmische Sport-Gymnastik.
Rhythmische Sport-Gymnastik bedeutet: Eine Sport-Art zu Musik.
Die Sport-Leute bewegen sich zu Musik.
Sie benutzen Bälle oder Reifen oder Bänder.
Die Bewegungen sehen wie Tanzen aus.
Das sind Roller-Skating und Schwimmen.
Das sind Tennis und Tisch-Tennis.
Die Wett-Kämpfe sind in verschiedenen Städten.
Sie sind in Saarbrücken und Sulzbach.
Sie sind auch in Schiff-Weiler und St. Ingbert.
Giulia Schembri spricht für alle Sport-Leute im Saarland.
Sie sagte: Die Wett-Kämpfe sind sehr wichtig für uns.
Wir wollen unser Bestes geben.
Wir wollen unser Können zeigen.
Wir wollen neue Menschen treffen.
Wir wollen tolle Begegnungen erleben.
Die Spiele sind noch aus einem anderen Grund wichtig.
Die Sport-Leute können sich hier qualifizieren.
Qualifizieren bedeutet: sich für etwas berechtigen.
Du machst eine Prüfung oder erfüllst Regeln.
Dann darfst du bei etwas mit-machen.
Zum Beispiel bei einem Wett-Kampf oder einer Ausbildung.
Sie können zu den Nationalen Spielen 2026.
Nationale Spiele bedeutet: Sport-Wett-Kämpfe in einem Land.
Alle Sport-Leute kommen aus diesem Land.
Sie kämpfen gegen-einander um Medaillen.
Das beste Team oder die beste Person gewinnt.

Foto: Niclas Breves
SAARBRÜCKEN (kobinet) Mit einer festlichen Eröffnungsveranstaltung in der Gebläsehalle in Neunkirchen haben die Landesspiele Saarland 2025 für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung ihren offiziellen Start gefeiert. Mehr als 800 Gäste, darunter Sportlerinnen und Sportler, Trainerinnen und Trainer sowie Betreuer, Familienangehörige und Vertreter aus Politik und Gesellschaft sowie Partner von Special Olympics Deutschland, erlebten einen inspirierenden Abend voller Emotionen und inklusiver Höhepunkte. Der Abend begann mit einem stimmungsvollen Fackelzug durch die Innenstadt von Neunkirchen.
Diese Landesspiele sind nach 2017 die zweite Ausgabe, die im Saarland ausgetragen wird. Special Olympics-Präsident im Saarland, Alexander Indermark, hob die positive Entwicklung hervor: „Special Olympics und die gleichberechtigte Entwicklung von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung haben in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Die Angebote steigen, und die Menschen im Saarland verstehen immer mehr, dass wir alle voneinander lernen können und dass Menschen mit geistiger Beeinträchtigung in die Mitte der Gesellschaft gehören.“
Bis zum 17. September treten die Athleten und Unified Partner, Menschen ohne geistige Beeinträchtigung, in den acht Sportarten Basketball, Boccia, Leichtathletik, Rhythmische Sportgymnastik, Rollerskating, Schwimmen, Tennis und Tischtennis an. Die Wettbewerbe finden in Saarbrücken sowie in Sulzbach, Schiffweiler und St. Ingbert statt.
Giulia Schembri, Athletensprecherin für das Saarland, betonte die Bedeutung der Spiele für die Sportlerinnen und Sportler: „Die Wettbewerbe sind sehr wichtig für uns Athleten. Wir wollen unser Bestes geben und unser Können zeigen, neue Menschen treffen und tolle Begegnungen erleben. Die Spiele sind außerdem wichtig, weil die Athleten sich hier für die Nationalen Spiele 2026 qualifizieren können.“

Foto: Niclas Breves
SAARBRÜCKEN (kobinet) Mit einer festlichen Eröffnungsveranstaltung in der Gebläsehalle in Neunkirchen haben die Landesspiele Saarland 2025 für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung ihren offiziellen Start gefeiert. Mehr als 800 Gäste, darunter Sportlerinnen und Sportler, Trainerinnen und Trainer sowie Betreuer, Familienangehörige und Vertreter aus Politik und Gesellschaft sowie Partner von Special Olympics Deutschland, erlebten einen inspirierenden Abend voller Emotionen und inklusiver Höhepunkte. Der Abend begann mit einem stimmungsvollen Fackelzug durch die Innenstadt von Neunkirchen.
Diese Landesspiele sind nach 2017 die zweite Ausgabe, die im Saarland ausgetragen wird. Special Olympics-Präsident im Saarland, Alexander Indermark, hob die positive Entwicklung hervor: „Special Olympics und die gleichberechtigte Entwicklung von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung haben in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Die Angebote steigen, und die Menschen im Saarland verstehen immer mehr, dass wir alle voneinander lernen können und dass Menschen mit geistiger Beeinträchtigung in die Mitte der Gesellschaft gehören.“
Bis zum 17. September treten die Athleten und Unified Partner, Menschen ohne geistige Beeinträchtigung, in den acht Sportarten Basketball, Boccia, Leichtathletik, Rhythmische Sportgymnastik, Rollerskating, Schwimmen, Tennis und Tischtennis an. Die Wettbewerbe finden in Saarbrücken sowie in Sulzbach, Schiffweiler und St. Ingbert statt.
Giulia Schembri, Athletensprecherin für das Saarland, betonte die Bedeutung der Spiele für die Sportlerinnen und Sportler: „Die Wettbewerbe sind sehr wichtig für uns Athleten. Wir wollen unser Bestes geben und unser Können zeigen, neue Menschen treffen und tolle Begegnungen erleben. Die Spiele sind außerdem wichtig, weil die Athleten sich hier für die Nationalen Spiele 2026 qualifizieren können.“




