München (kobinet)
Ein Bier-Garten hat eine Auszeichnung bekommen.
Auszeichnung bedeutet: Das ist ein Preis für etwas Gutes.
Der Bier-Garten heißt Kloster-Bier-Garten Biburg.
Er ist im Land-Kreis Kelheim.
Die Auszeichnung heißt Bayern barriere-frei.
Barriere-frei bedeutet: Alle Menschen können überall hin gehen.
Der Bier-Garten hilft Menschen mit Behinderung.
Es gibt eine Speise-Karte in Blinden-Schrift.
Diese Schrift heißt auch Braille-Schrift.
Braille bedeutet: Blinde Menschen fühlen Punkte mit den Fingern.
So können sie lesen.
Es gibt Geh-Weg-Platten statt Kies.
Es gibt eine Toilette für Menschen mit Behinderung.
Die Sozial-Ministerin von Bayern ist Ulrike Scharf.
Sozial-Ministerin bedeutet: Eine Politikerin kümmert sich um soziale Themen.
Sie sagt: Alle Menschen müssen mit-machen können.
Eine Speise-Karte in Braille-Schrift hilft blinden Menschen.
Sie können dann selbst-ständig bestellen.
Selbst-ständig bedeutet: Man macht es alleine ohne Hilfe.
Die Geh-Weg-Platten helfen auch.
Die Toilette für Menschen mit Behinderung ist wichtig.
Die Internet-Seite ist auch barriere-frei.
So fühlen sich alle Menschen wohl und sicher.
Eine Familie führt den alten Kloster-Bier-Garten.
Die Familie hat den Splitt weg-gemacht.
Sie hat Geh-Weg-Platten hin-gelegt.
Sie hat eine neue Toilette für Menschen mit Behinderung gebaut.
Es gibt auch 2 Park-Plätze für Menschen mit Behinderung.
Die Internet-Seite kann man verschieden anzeigen.
Das hilft Menschen mit Epilepsie.
Epilepsie bedeutet: Eine Krankheit vom Gehirn.
Menschen haben manchmal Anfälle.
Das hilft Menschen mit Seh-Behinderung.
Seh-Behinderung bedeutet: Die Augen funktionieren nicht gut.
Die Person kann schlecht sehen.
Das hilft Menschen mit geistiger Behinderung.
Geistige Behinderung bedeutet: Manche Menschen lernen langsamer.
Sie brauchen mehr Zeit zum Verstehen.
Das Signet Bayern barriere-frei gibt es seit 2015.
Signet bedeutet: Ein besonderes Zeichen.
Man erkennt die Gruppe an diesem Zeichen.
Mehr als 6.650 Orte haben es schon bekommen.
Das sind Ämter und Geschäfte und Arzt-Praxen.
Das Logo gibt es auch an Bussen und Bahn-Höfen.
Mehr Infos gibt es hier: Bayern barriere-frei

Foto: StMAS/Tina Nötel
München (kobinet) Eine Speisekarte in Blindenschrift, Gehwegplatten statt Kies – unter anderem dafür wurde der Klosterbiergarten Biburg im Landkreis Kelheim mit dem Signet "Bayern barrierefrei" ausgezeichnet. Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf betonte dazu: "Alle Menschen müssen teilhaben können. Eine Speisekarte in Brailleschrift bedeutet für Blinde: Selbstständigkeit. Mit Gehwegplatten, einer behindertengerechten Toilette und einem Internetauftritt für Menschen mit Behinderung schafft der Klosterbiergarten eine Umgebung, in der sich alle wohl und sicher fühlen. Hier werden Inklusion und Teilhabe gelebt. Barrieren spielen keine Rolle. Das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung ist hier ganz selbstverständlich."
Das Bayerische Sozialministerium verleiht dem Klosterbiergarten Biburg das Signet „Bayern barrierefrei“
Die Betreiberfamilie des historischen Klosterbiergartens hat im Außenbereich den Splitt entfernt, Gehwegplatten verlegt und eine neue behindertengerechte Toilette geschaffen. Zudem stehen zwei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Die Homepage des Biergartens kann in verschiedenen Varianten angezeigt werden – etwa für Menschen mit Epilepsie, Sehbehinderung oder kognitiven Einschränkungen, heißt es in einer Presseinformation des Bayerischen Sozialministeriums.
Mit dem Signet „Bayern barrierefrei“ will der Freistaat Bayern zeigen, wie Barrierefreiheit in besonders gelungener Weise verwirklicht werden kann. Es soll auf vorbildliche Angebote aufmerksam machen und zur Nachahmung motivieren. Seit seiner Einführung 2015 sind nach Angaben des Bayerischen Sozialministeriums mehr als 6.650 Signet-Träger hinzugekommen – öffentliche Einrichtungen, Behörden, Geschäfte und Praxen. Das Logo ist auch an Bussen und Bahnhöfen zu finden.
Weitere Informationen gibt es unter Bayern barrierefrei

Foto: StMAS/Tina Nötel
München (kobinet) Eine Speisekarte in Blindenschrift, Gehwegplatten statt Kies – unter anderem dafür wurde der Klosterbiergarten Biburg im Landkreis Kelheim mit dem Signet "Bayern barrierefrei" ausgezeichnet. Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf betonte dazu: "Alle Menschen müssen teilhaben können. Eine Speisekarte in Brailleschrift bedeutet für Blinde: Selbstständigkeit. Mit Gehwegplatten, einer behindertengerechten Toilette und einem Internetauftritt für Menschen mit Behinderung schafft der Klosterbiergarten eine Umgebung, in der sich alle wohl und sicher fühlen. Hier werden Inklusion und Teilhabe gelebt. Barrieren spielen keine Rolle. Das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung ist hier ganz selbstverständlich."
Das Bayerische Sozialministerium verleiht dem Klosterbiergarten Biburg das Signet „Bayern barrierefrei“
Die Betreiberfamilie des historischen Klosterbiergartens hat im Außenbereich den Splitt entfernt, Gehwegplatten verlegt und eine neue behindertengerechte Toilette geschaffen. Zudem stehen zwei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Die Homepage des Biergartens kann in verschiedenen Varianten angezeigt werden – etwa für Menschen mit Epilepsie, Sehbehinderung oder kognitiven Einschränkungen, heißt es in einer Presseinformation des Bayerischen Sozialministeriums.
Mit dem Signet „Bayern barrierefrei“ will der Freistaat Bayern zeigen, wie Barrierefreiheit in besonders gelungener Weise verwirklicht werden kann. Es soll auf vorbildliche Angebote aufmerksam machen und zur Nachahmung motivieren. Seit seiner Einführung 2015 sind nach Angaben des Bayerischen Sozialministeriums mehr als 6.650 Signet-Träger hinzugekommen – öffentliche Einrichtungen, Behörden, Geschäfte und Praxen. Das Logo ist auch an Bussen und Bahnhöfen zu finden.
Weitere Informationen gibt es unter Bayern barrierefrei




