DRESDEN (kobinet)
Es gibt eine neue Studie.
Studie bedeutet: Menschen suchen Antworten.
Sie stellen Fragen.
Sie wollen etwas heraus-finden.
Die Studie ist über Diskriminierung.
Diskriminierung bedeutet: Menschen werden schlecht behandelt.
Das passiert wegen ihrer Haut-Farbe.
Oder wegen ihrer Religion.
Die Studie heißt: Diskriminierungs-Erfahrungen 2025.
Die Studie wird in Sachsen gemacht.
Das Anti-Diskriminierungs-Büro hilft dabei.
Anti-Diskriminierungs-Büro bedeutet: Ein Büro gegen schlechte Behandlung.
Die Menschen dort helfen anderen Menschen.
Die IMAP GmbH macht die Studie.
Der Bund hat die Studie bestellt.
Für die Studie werden Menschen gesucht.
Diese Menschen haben schon Diskriminierung erlebt.
Sie sollen einen Frage-Bogen testen.
Frage-Bogen bedeutet: Ein Blatt mit vielen Fragen.
Menschen sollen die Fragen beantworten.
Der Frage-Bogen hat Fragen zur Diskriminierung.
Katharina Scholz arbeitet beim Anti-Diskriminierungs-Büro.
Sie ist die Chefin dort.
Sie sagt: Wir wollen Diskriminierung verstehen.
Wir wollen wissen: Wie geht es den Menschen?
Die Studie hilft uns.
Die IMAP GmbH sucht Test-Personen.
Test-Personen bedeutet: Menschen die bei einem Test mit-machen.
Sie helfen beim Lernen.
Diese Personen sollen den Frage-Bogen ausfüllen.
Sie sollen ihre Gedanken dazu sagen.
So kann die IMAP GmbH prüfen:
Ist der Frage-Bogen gut?
Nach dem Test wird der Frage-Bogen verbessert.
Dann wird er übersetzt.
Übersetzt bedeutet: Text in andere Sprache bringen.
Zum Beispiel: Deutsch wird zu Englisch.
So können mehr Menschen mit-machen.
Mehr Infos gibt es im Internet.
Die Internet-Seite ist: www.adb-sachsen.de

Foto: ht
DRESDEN (kobinet) Für eine Studie zum Thema Diskriminierungserfahrungen 2025, die in Sachsen vom Antidiskriminierungsbüro unterstützt wird und durch die IMAP GmbH im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle des Bundes durchgeführt wird, werden Menschen mit Diskriminierungserfahrungen gesucht, um den vorbereiteten Fragebogen zu testen. "Ein besseres Verständnis der gesellschaftlichen Lage und der Mechanismen von Diskriminierung sowie die Perspektive der Betroffenen helfen uns, unsere Arbeit auf eine bessere Datengrundlage zu stellen", erklärt Katharina Scholz aus der Geschäftsführung des Antidiskriminierungsbüros Sachsen in diesem Zusammenhang.
Für diese Arbeit werden Menschen gesucht, welche den Fragebogen zum Thema Diskriminierungserfahrungen 2025 einmal komplett durchgehen und dabei ihre Gedanken teilen. So will die IMAP GmbH prüfen, ob der Fragebogen verständlich ist und sich gut bearbeiten lässt. Auf Basis der Rückmeldungen wird der Fragebogen überarbeitet und übersetzt.
Weitere Informationen dazu sind auf dieser Internetseite nachzulesen.

Foto: ht
DRESDEN (kobinet) Für eine Studie zum Thema Diskriminierungserfahrungen 2025, die in Sachsen vom Antidiskriminierungsbüro unterstützt wird und durch die IMAP GmbH im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle des Bundes durchgeführt wird, werden Menschen mit Diskriminierungserfahrungen gesucht, um den vorbereiteten Fragebogen zu testen. "Ein besseres Verständnis der gesellschaftlichen Lage und der Mechanismen von Diskriminierung sowie die Perspektive der Betroffenen helfen uns, unsere Arbeit auf eine bessere Datengrundlage zu stellen", erklärt Katharina Scholz aus der Geschäftsführung des Antidiskriminierungsbüros Sachsen in diesem Zusammenhang.
Für diese Arbeit werden Menschen gesucht, welche den Fragebogen zum Thema Diskriminierungserfahrungen 2025 einmal komplett durchgehen und dabei ihre Gedanken teilen. So will die IMAP GmbH prüfen, ob der Fragebogen verständlich ist und sich gut bearbeiten lässt. Auf Basis der Rückmeldungen wird der Fragebogen überarbeitet und übersetzt.
Weitere Informationen dazu sind auf dieser Internetseite nachzulesen.




