Berlin (kobinet)
Am 9. September 2025 war eine Demo vor dem Bundes-Kanzler-Amt.
Demo bedeutet: Menschen treffen sich.
Sie sagen laut ihre Meinung.
Das Bundes-Kanzler-Amt ist ein Gebäude in Berlin.
Dort arbeitet der Bundes-Kanzler.
Der Bundes-Kanzler ist der Chef der Regierung.
Lisa Behme hat die Demo organisiert.
Die Demo war gegen Kürzungen bei der Eingliederungs-Hilfe.
Kürzungen bedeutet: weniger Geld ausgeben.
Der Staat spart dann Geld.
Eingliederungs-Hilfe bedeutet: Hilfe für Menschen mit Behinderung.
Die Demo hatte das Motto: Teilhabe ist kein Luxus.
Teilhabe bedeutet: Man macht bei etwas mit.
Man darf mit-bestimmen.
Luxus bedeutet: sehr teure Sachen.
Luxus braucht man nicht zum Leben.
Lisa Behme sagt: Die Demo war ein Erfolg.
Ich bin sehr zufrieden.
Wir haben viele Menschen erreicht.
Bei der Demo waren viele Menschen dabei.
Lisa Behme hat wichtige Kontakte geknüpft.
Diese Kontakte helfen bei der Petition.
Das bedeutet: Eine Bitte an Politiker.
Man kann sich auch beschweren.
Lisa Behme sagt: Die Demo war nur der Anfang.
Wir werden etwas Großes verändern.
Die Demo wurde live bei TikTok übertragen.
Das ist eine App für kurze Videos.
Menschen können dort Videos ansehen.
Mehr als 5000 Menschen haben online zugeschaut.
Online bedeutet: im Internet.
Du brauchst ein Handy oder Computer.
So konnten auch Menschen teilnehmen.
Diese Menschen konnten nicht vor Ort sein.
Die Petition haben über 230 000 Menschen unterschrieben.
Die Petition ist gegen abwertende Aussagen.
Das bedeutet: böse Worte über andere Menschen.
Diese Worte verletzen andere Menschen.
Die Petition ist gegen geplante Kürzungen.
Diese Kürzungen sind schlecht für Menschen mit Behinderung.

Foto: privat
Berlin (kobinet)
Die Demonstration vor dem Bundeskanzleramt am 9. September 2025 war nach Ansicht der Organisatorin der Petition gegen Kürzungen bei der Eingliederungshilfe und gegen die damit verbundene Aussage von Bundeskanzler Friedrich Merz unter dem Motto #TeilhabeIstKeinLuxus, Lisa Behme, ein voller Erfolg. "Ich bin sehr zufrieden mit der Demo. Ich war bei jedem einzelnen Beitrag glücklich – gerade bei diesem Thema ist es für viele Menschen schwierig, vorbeizukommen. Umso schöner war es, dass wir so viele erreicht haben", berichtete Lisa Behme gegenüber den kobinet-nachrichten. "Neben den zahlreichen Teilnehmenden konnten auch wichtige Kontakte geknüpft werden, die den Fortgang der Petition entscheidend voranbringen werden. Bereits jetzt sind weitere Schritte in Planung. Die Demo war nur der Anfang von etwas sehr Großem – wir werden etwas verändern", zeigte sich Lisa Behme beschwingt.
Ein besonderer Erfolg war nach Ansicht von Lisa Behme auch die Live-Übertragung der Demonstration und der Redebeiträge über TikTok: „Mehr als 5000 Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten die Veranstaltung online. So konnten auch diejenigen teilnehmen, die nicht persönlich vor Ort sein konnten.“
Die Petition, die bereits von über 230 000 Menschen unterschrieben wurde, richtet sich gegen abwertende Aussagen und geplante Kürzungen zulasten von Menschen mit Behinderungen.

Foto: privat
Berlin (kobinet)
Die Demonstration vor dem Bundeskanzleramt am 9. September 2025 war nach Ansicht der Organisatorin der Petition gegen Kürzungen bei der Eingliederungshilfe und gegen die damit verbundene Aussage von Bundeskanzler Friedrich Merz unter dem Motto #TeilhabeIstKeinLuxus, Lisa Behme, ein voller Erfolg. "Ich bin sehr zufrieden mit der Demo. Ich war bei jedem einzelnen Beitrag glücklich – gerade bei diesem Thema ist es für viele Menschen schwierig, vorbeizukommen. Umso schöner war es, dass wir so viele erreicht haben", berichtete Lisa Behme gegenüber den kobinet-nachrichten. "Neben den zahlreichen Teilnehmenden konnten auch wichtige Kontakte geknüpft werden, die den Fortgang der Petition entscheidend voranbringen werden. Bereits jetzt sind weitere Schritte in Planung. Die Demo war nur der Anfang von etwas sehr Großem – wir werden etwas verändern", zeigte sich Lisa Behme beschwingt.
Ein besonderer Erfolg war nach Ansicht von Lisa Behme auch die Live-Übertragung der Demonstration und der Redebeiträge über TikTok: „Mehr als 5000 Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten die Veranstaltung online. So konnten auch diejenigen teilnehmen, die nicht persönlich vor Ort sein konnten.“
Die Petition, die bereits von über 230 000 Menschen unterschrieben wurde, richtet sich gegen abwertende Aussagen und geplante Kürzungen zulasten von Menschen mit Behinderungen.




