Mainz / Saarbrücken / Wiesbaden (kobinet)
Der Sozial-Staat ist sehr wichtig.
Ein Sozial-Staat hilft seinen Bürgern.
Der Staat gibt Geld für kranke Menschen.
Der Staat hilft auch armen Menschen.
So sollen alle ein gutes Leben haben.
Das sagen 3 Minister.
Sie kommen aus 3 Bundes-Ländern.
Das sind Rheinland-Pfalz, das Saarland und Hessen.
Dörte Schall ist Ministerin in Rheinland-Pfalz.
Sie sagt: Der Sozial-Staat ist kein Luxus.
Luxus bedeutet: Etwas Besonderes und Teures.
Der Sozial-Staat ist wichtig für unser Leben.
Ohne den Sozial-Staat gibt es keinen Frieden.
Dr. Magnus Jung ist Minister im Saarland.
Heike Hofmann ist Ministerin in Hessen.
Alle 3 sagen: Der Sozial-Staat ist wichtig.
Er ist wichtig für die Demokratie.
Demokratie bedeutet: Das Volk bestimmt mit.
Alle Menschen dürfen mit-entscheiden.
Der Sozial-Staat hilft Menschen in schweren Zeiten.
Zum Beispiel bei Arbeits-Losigkeit.
Oder bei Krankheit.
Arbeits-Losigkeit bedeutet: Menschen haben keine Arbeit.
Sie verdienen kein Geld.
Der Staat hilft dann mit Geld.
Der Sozial-Staat schützt auch vor Armut.
So können alle Menschen würdig leben.
Dr. Magnus Jung sagt etwas Wichtiges:
Arme Menschen noch ärmer zu machen ist falsch.
Das schadet unserem Land.
Das schadet auch der Demokratie.
Ein starker Sozial-Staat hilft allen Menschen.
Heike Hofmann sagt: Soziale Sicherheit ist wichtig.
Alle Menschen sollen soziale Sicherheit haben.
Das ist egal, woher die Menschen kommen.
Das ist auch egal, wie viel Geld sie haben.
Der Sozial-Staat verhindert Spaltung.
Spaltung bedeutet: Eine Gruppe teilt sich.
Die Menschen streiten sich oft.
Dadurch wird die Gruppe schwächer.
Die Spaltung passiert in der Gesellschaft.
Gesellschaft sind alle Menschen zusammen.
Menschen leben zusammen in einer Gruppe.
Manche Leute wollen diese Spaltung.
Aber das ist schlecht für alle.
Dörte Schall erklärt noch mehr:
Der Sozial-Staat schafft Chancen für alle.
Er sorgt für ein würdiges Leben.
Menschen mit Bürger-Geld sollen wieder arbeiten können.
Bürger-Geld ist Geld vom Staat.
Menschen ohne Arbeit bekommen es jeden Monat.
Diese Menschen brauchen Hilfe.
Sie brauchen Hilfe beim Finden von Arbeit.
Sie sollen einen sicheren Arbeits-Platz bekommen.
Im Herbst gibt es einen großen Sozial-Kongress.
Ein Sozial-Kongress ist ein großes Treffen.
Viele Menschen kommen zusammen.
Sie reden über soziale Probleme.
Die 3 Bundes-Länder machen das zusammen.
Sie wollen zeigen: Der Sozial-Staat ist wichtig.
Er sorgt für Frieden in der Gesellschaft.
Er sorgt auch für Stabilität.
Stabilität bedeutet: Etwas ist sicher und fest.
Menschen können sich darauf verlassen.

Foto: NRWSPD/Jens van Zoest
Mainz / Saarbrücken /Wiesbaden (kobinet) "Der Sozialstaat ist kein Luxus, sondern Grundlage unseres friedlichen Zusammenlebens" – dies stellte die rheinland-pfälzische Ministerin für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung, Dörte Schall, anlässlich der aktuellen politischen Debatten klar. Gemeinsam mit Dr. Magnus Jung, saarländischem Minister für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit, und Heike Hofmann, hessischer Ministerin für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales, macht sie die zentrale Bedeutung des Sozialstaats für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Stabilität unserer Demokratie deutlich. "Der Sozialstaat schützt nicht nur vor den Lebensrisiken wie Arbeitslosigkeit, Krankheit oder Armut – er garantiert die Menschenwürde, ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe und sichert politische Mitbestimmung für alle. Nur eine solidarische Gesellschaft ist auch zukunftsfähig", betont Dörte Schall.
„Wer Sozialpolitik darauf ausrichtet, die Ärmsten noch ärmer zu machen, der schwächt unser Land und gefährdet die Demokratie“, unterstreicht Sozialminister Dr. Magnus Jung. „Ein starker Sozialstaat ist Grundlage für Zusammenhalt, Würde und Chancen. Es ist Aufgabe der Politik, gerade diejenigen zu erreichen, die bislang durchs Netz gefallen sind. Darauf muss unser Sozialstaat Antworten finden, die Sicherheit, Planbarkeit und Perspektiven für alle schaffen.“
„Soziale Sicherheit muss für alle Menschen unseres Landes gelten – unabhängig davon, woher sie kommen oder wie viel Geld sie verdienen“, betont die hessische Sozialministerin Heike Hofmann. „Ein starker Sozialstaat hilft, soziale Spaltung zu vermeiden und bildet das Fundament, auf dem wir gemeinsam eine gerechte Gesellschaft gestalten können – eine Gesellschaft, in der es selbstverständlich ist, füreinander Verantwortung zu übernehmen. Gerade in einer Zeit, in der Kräfte versuchen zu spalten statt zu einen, ist das von großer Bedeutung. Umso fataler wäre das Signal, das jetzt von einem Rückbau des Sozialstaats ausginge.“
Die rheinland-pfälzische Sozialministerin Dörte Schall erläuterte darüber hinaus: „Der Sozialstaat schafft Chancen, gleicht ungleiche Lebensverhältnisse aus und stellt sicher, dass ein menschenwürdiges Leben für alle möglich ist. Erwerbsfähige Menschen im Bürgergeld-Bezug müssen wir befähigen, wieder am Arbeitsleben teilzunehmen und sie unterstützen, dass sie in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis kommen. Eine Weiterentwicklung des Bürgergeldes kann nur in diesem Sinne vollzogen werden und muss im Einklang mit den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts stehen.“
**Ausblick: Sozialkongress Rhein-Main-Saar im Herbst**
Mit einem großen Sozialkongress Rhein-Main-Saar im Herbst wollen Rheinland-Pfalz, Hessen und das Saarland ein deutliches Zeichen für einen zukunftsfesten und handlungsfähigen Sozialstaat setzen. „Ein starker Sozialstaat ist der Schlüssel zu sozialem Frieden und gesellschaftlicher Stabilität“, so Schall abschließend.

Foto: NRWSPD/Jens van Zoest
Mainz / Saarbrücken /Wiesbaden (kobinet) "Der Sozialstaat ist kein Luxus, sondern Grundlage unseres friedlichen Zusammenlebens" – dies stellte die rheinland-pfälzische Ministerin für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung, Dörte Schall, anlässlich der aktuellen politischen Debatten klar. Gemeinsam mit Dr. Magnus Jung, saarländischem Minister für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit, und Heike Hofmann, hessischer Ministerin für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales, macht sie die zentrale Bedeutung des Sozialstaats für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Stabilität unserer Demokratie deutlich. "Der Sozialstaat schützt nicht nur vor den Lebensrisiken wie Arbeitslosigkeit, Krankheit oder Armut – er garantiert die Menschenwürde, ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe und sichert politische Mitbestimmung für alle. Nur eine solidarische Gesellschaft ist auch zukunftsfähig", betont Dörte Schall.
„Wer Sozialpolitik darauf ausrichtet, die Ärmsten noch ärmer zu machen, der schwächt unser Land und gefährdet die Demokratie“, unterstreicht Sozialminister Dr. Magnus Jung. „Ein starker Sozialstaat ist Grundlage für Zusammenhalt, Würde und Chancen. Es ist Aufgabe der Politik, gerade diejenigen zu erreichen, die bislang durchs Netz gefallen sind. Darauf muss unser Sozialstaat Antworten finden, die Sicherheit, Planbarkeit und Perspektiven für alle schaffen.“
„Soziale Sicherheit muss für alle Menschen unseres Landes gelten – unabhängig davon, woher sie kommen oder wie viel Geld sie verdienen“, betont die hessische Sozialministerin Heike Hofmann. „Ein starker Sozialstaat hilft, soziale Spaltung zu vermeiden und bildet das Fundament, auf dem wir gemeinsam eine gerechte Gesellschaft gestalten können – eine Gesellschaft, in der es selbstverständlich ist, füreinander Verantwortung zu übernehmen. Gerade in einer Zeit, in der Kräfte versuchen zu spalten statt zu einen, ist das von großer Bedeutung. Umso fataler wäre das Signal, das jetzt von einem Rückbau des Sozialstaats ausginge.“
Die rheinland-pfälzische Sozialministerin Dörte Schall erläuterte darüber hinaus: „Der Sozialstaat schafft Chancen, gleicht ungleiche Lebensverhältnisse aus und stellt sicher, dass ein menschenwürdiges Leben für alle möglich ist. Erwerbsfähige Menschen im Bürgergeld-Bezug müssen wir befähigen, wieder am Arbeitsleben teilzunehmen und sie unterstützen, dass sie in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis kommen. Eine Weiterentwicklung des Bürgergeldes kann nur in diesem Sinne vollzogen werden und muss im Einklang mit den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts stehen.“
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