Berlin (kobinet)
Die Bundes-Arbeits-Gemeinschaft der Berufs-Bildungs-Werke hat ein Papier geschrieben.
Bundes-Arbeits-Gemeinschaft bedeutet: Eine große Gruppe von Menschen.
Sie arbeiten zusammen in ganz Deutschland.
Sie haben das gleiche Ziel.
Berufs-Bildungs-Werke bedeutet: Schulen für Erwachsene.
Dort lernen Menschen neue Berufe.
Die Schulen helfen beim Finden von Arbeit.
Die Bundes-Arbeits-Gemeinschaft heißt auch BAG BBW.
Das Papier heißt BBW 2035.
In dem Papier stehen Pläne für die Zukunft.
Es geht um berufliche Hilfe für Menschen mit Behinderung.
Die BAG BBW hat eine Vision.
Vision bedeutet: Ein Wunsch für die Zukunft.
Sie wollen nachhaltige Hilfe machen.
Nachhaltig bedeutet: Gut für die Umwelt.
Und für lange Zeit gut.
Die Hilfe soll sich lohnen.
Die BAG BBW will mit wichtigen Partnern sprechen.
Diese Partner sind: die Bundes-Agentur für Arbeit.
Und das Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales.
Bundes-Agentur für Arbeit bedeutet: Sie hilft Menschen ohne Job.
Sie gibt Geld an Menschen ohne Arbeit.
Sie hilft beim Suchen von neuen Jobs.
Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales bedeutet: Sie machen Gesetze über Arbeit.
Ein Minister leitet das Ministerium.
Es ist ein wichtiger Teil der Regierung.
Auch Politiker sollen mit-sprechen.
Tobias Schmidt ist der Chef von der BAG BBW.
Er sagt: Gute berufliche Bildung braucht Geld.
Berufliche Bildung bedeutet: Lernen für die Arbeit.
Man lernt Dinge für den Beruf.
Der Bund und die Länder sollen helfen.
Sie sollen Geld für Computer geben.
Sie sollen Geld für Internet geben.
Sie sollen auch Geld für Umwelt-Schutz geben.
Es gibt ein besonderes Geld-Programm für Gebäude.
Das Programm heißt Sonder-Vermögen Infrastruktur.
Infrastruktur bedeutet: Wichtige Dinge für das Leben.
Zum Beispiel Straßen und Strom und Wasser.
Sonder-Vermögen bedeutet: Extra-Geld vom Staat.
Dieses Geld ist nur für wichtige Sachen da.
Der Staat baut damit Sachen für alle Menschen.
Die Schwarz-Rote Regierung hat das beschlossen.
CDU bedeutet: Christlich Demokratische Union Deutschlands.
Die CDU ist eine deutsche Partei.
SPD bedeutet: SPD ist eine deutsche Partei.
Die Partei macht Politik in Deutschland.
Schwarz-Rote Regierung bedeutet: CDU und SPD arbeiten zusammen.
Schwarz ist die Farbe der CDU.
Rot ist die Farbe der SPD.
Die Berufs-Bildungs-Werke sollen auch Geld bekommen.
Sie machen gute Arbeit für Menschen mit Behinderung.
Tobias Schmidt sagt auch: Wer inklusive Ausbildung will, muss Geld ausgeben.
Inklusiv bedeutet: Alle Menschen können mit-machen.
Inklusive Ausbildung bedeutet: Alle Menschen lernen zusammen einen Beruf.
Menschen mit Behinderung lernen mit Menschen ohne Behinderung.
Niemand wird ausgeschlossen.
Das Papier kann man im Internet lesen.
Es steht auf dieser Seite: Internet-Seite der BAG BBW mit allen Papieren.

Foto: creozavr In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
BERLIN (kobinet) Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke (BAG BBW) hat unter dem Titel "BBW 2035" ein Strategiepapier zu den Strategien der Berufsbildungswerke für die berufliche Rehabilitation der Zukunft vorgelegt. Darin beschreibt die BAG BBW ihre Vision von einer nachhaltigen Rehabilitation, die sich lohnt. In diesem Zusammenhang schlägt sie nun den fachlichen Austausch mit den wichtigsten Partnern vor: der Bundesagentur für Arbeit, dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie Vertreterinnen und Vertretern der Politik.
„Innovative, nachhaltige berufliche Bildung braucht Investitionen“, betont Tobias Schmidt, der Vorsitzende der BAG BBW, und fährt fort: „Daher müssen Bund und Länder Berufsbildungswerke aktiv bei notwendigen Investitionen in digitale Infrastruktur und klimagerechte Sanierungen unterstützen. Das von Schwarz-Rot beschlossene Sondervermögen Infrastruktur darf Reha-Bildungseinrichtungen, die ihren gesetzlichen Auftrag erfolgreich umsetzen, nicht vergessen. Wer eine inklusive Ausbildung will, muss auch investieren.“
Auf dieser Internetseite steht dieses Strategiepapier zum Nachlesen zur Verfügung.

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BERLIN (kobinet) Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke (BAG BBW) hat unter dem Titel "BBW 2035" ein Strategiepapier zu den Strategien der Berufsbildungswerke für die berufliche Rehabilitation der Zukunft vorgelegt. Darin beschreibt die BAG BBW ihre Vision von einer nachhaltigen Rehabilitation, die sich lohnt. In diesem Zusammenhang schlägt sie nun den fachlichen Austausch mit den wichtigsten Partnern vor: der Bundesagentur für Arbeit, dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie Vertreterinnen und Vertretern der Politik.
„Innovative, nachhaltige berufliche Bildung braucht Investitionen“, betont Tobias Schmidt, der Vorsitzende der BAG BBW, und fährt fort: „Daher müssen Bund und Länder Berufsbildungswerke aktiv bei notwendigen Investitionen in digitale Infrastruktur und klimagerechte Sanierungen unterstützen. Das von Schwarz-Rot beschlossene Sondervermögen Infrastruktur darf Reha-Bildungseinrichtungen, die ihren gesetzlichen Auftrag erfolgreich umsetzen, nicht vergessen. Wer eine inklusive Ausbildung will, muss auch investieren.“
Auf dieser Internetseite steht dieses Strategiepapier zum Nachlesen zur Verfügung.




