Berlin (kobinet)
Verena Bentele ist die VdK-Präsidentin.
VdK ist ein Verein.
Der Verein hilft kranken Menschen.
Der Verein hilft behinderten Menschen.
Die VdK-Präsidentin ist die Chefin.
Sie spricht für alle Mitglieder.
Sie hat über Kranken-Kassen gesprochen.
Die Kosten steigen immer mehr.
Verena Bentele sagt: Die Menschen haben Probleme.
Gesetzliche Kranken-Versicherung bedeutet: Eine Versicherung für kranke Menschen.
Alle Arbeiter sind dort Mitglied.
Die Versicherung bezahlt den Arzt.
Die Versicherung bezahlt Medikamente.
Es gibt ein Gesetz dafür.
Die Ausgaben im Gesundheits-Wesen werden höher.
Gesundheits-Wesen bedeutet: Alle Ärzte zusammen.
Alle Kranken-Häuser zusammen.
Alle Apotheken zusammen.
Sie helfen kranken Menschen.
Der Staat macht Regeln dafür.
Das kann bedeuten: Die Beiträge steigen.
Beiträge bedeutet: Geld für eine Versicherung.
Jeder Arbeiter zahlt jeden Monat.
Das Geld kommt vom Lohn weg.
Dafür hilft die Versicherung.
Oder die Leistungen werden weniger.
Leistungen bedeutet: Hilfe von der Versicherung.
Die Versicherung bezahlt den Arzt-Besuch.
Sie bezahlt Medikamente.
Sie bezahlt das Kranken-Haus.
Oder die Menschen zahlen mehr Geld.
Die Bundes-Regierung hat etwas versprochen.
Bundes-Regierung bedeutet: Die Regierung von ganz Deutschland.
Sie macht Gesetze für alle Menschen.
Sie entscheidet über wichtige Sachen.
Die Beiträge sollen nicht steigen.
Das soll im nächsten Jahr so sein.
Aber niemand weiß: Wer bezahlt das?
Verena Bentele sagt etwas Wichtiges.
Die Versicherten sollen nicht alles bezahlen.
Versicherte bedeutet: Menschen mit einer Kranken-Versicherung.
Sie zahlen jeden Monat Geld.
Die Kranken-Kasse hilft bei Krankheit.
Die Kranken-Kasse zahlt für Arzt und Medikamente.
Oliver Blatt ist der Chef.
Er ist Chef vom GKV-Spitzen-Verband.
GKV-Spitzen-Verband bedeutet: Die oberste Gruppe aller Kranken-Kassen.
GKV bedeutet: Gesetzliche Kranken-Versicherung.
Der Verband spricht für alle Kranken-Kassen.
Er macht wichtige Entscheidungen.
Oliver Blatt hat eine Forderung gestellt.
Er will ein Ausgaben-Moratorium.
Ausgaben-Moratorium bedeutet: Ausgaben-Stopp für eine Zeit.
Die Organisation darf kein neues Geld ausgeben.
Das macht man bei Geld-Problemen.
So will man sparen.
Das bedeutet: Die Ausgaben steigen nicht mehr.
Er will auch Struktur-Reformen.
Struktur-Reformen bedeutet: Man verändert den Aufbau.
Man macht neue Regeln.
Man macht neue Abläufe.
Das Ziel ist: Besser arbeiten.
Oft will man Geld sparen.
Das sind Veränderungen im System.
Diese Veränderungen sollen Versicherten helfen.
Verena Bentele unterstützt diese Forderung.
Das Ziel ist wichtig.
Die Einnahmen und Ausgaben sollen passen.
Die Kranken-Kassen sollen stabil werden.

Foto: Susie Knoll
Berlin (kobinet) Die VdK-Präsidentin Verena Bentele hat sich zu den steigenden Krankenkassenkosten und der Forderung nach einem Ausgabenmoratorium sowie Strukturreformen geäußert: "Die jüngsten Zahlen und Berichte machen deutlich: Gesetzlich Versicherte können nicht durchatmen. Die steigenden Ausgaben im Gesundheitswesen schaffen die Möglichkeit für höhere Beiträge, Leistungseinschränkungen oder zusätzliche Belastungen im Alltag. Zwar hat die Bundesregierung angekündigt, dass die Beitragssätze für die Krankenversicherung im nächsten Jahr nicht steigen sollen, aber bislang bleibt offen, wie dieses Vorhaben finanziert werden soll. Für mich steht fest: Die Versicherten dürfen nicht die Zeche zahlen."
Weiter betonte Verena Bentele: „Ich unterstütze deshalb ausdrücklich die Forderung des Vorsitzenden des GKV-Spitzenverbands, Oliver Blatt, nach einem Ausgabenmoratorium und gezielten Strukturreformen, die den Versicherten unmittelbar zugutekommen. Wichtig dabei ist, die Schere zwischen Einnahmen und Ausgaben langfristig zu schließen, die Finanzsituation der gesetzlichen Krankenkassen zu stabilisieren und ihr Leistungsspektrum aufrechtzuerhalten. Nur so können zusätzliche Belastungen für die Versicherten vermieden und die Gesundheitsversorgung auf einem hohen Niveau gewährleistet werden.“

Foto: Susie Knoll
Berlin (kobinet) Die VdK-Präsidentin Verena Bentele hat sich zu den steigenden Krankenkassenkosten und der Forderung nach einem Ausgabenmoratorium sowie Strukturreformen geäußert: "Die jüngsten Zahlen und Berichte machen deutlich: Gesetzlich Versicherte können nicht durchatmen. Die steigenden Ausgaben im Gesundheitswesen schaffen die Möglichkeit für höhere Beiträge, Leistungseinschränkungen oder zusätzliche Belastungen im Alltag. Zwar hat die Bundesregierung angekündigt, dass die Beitragssätze für die Krankenversicherung im nächsten Jahr nicht steigen sollen, aber bislang bleibt offen, wie dieses Vorhaben finanziert werden soll. Für mich steht fest: Die Versicherten dürfen nicht die Zeche zahlen."
Weiter betonte Verena Bentele: „Ich unterstütze deshalb ausdrücklich die Forderung des Vorsitzenden des GKV-Spitzenverbands, Oliver Blatt, nach einem Ausgabenmoratorium und gezielten Strukturreformen, die den Versicherten unmittelbar zugutekommen. Wichtig dabei ist, die Schere zwischen Einnahmen und Ausgaben langfristig zu schließen, die Finanzsituation der gesetzlichen Krankenkassen zu stabilisieren und ihr Leistungsspektrum aufrechtzuerhalten. Nur so können zusätzliche Belastungen für die Versicherten vermieden und die Gesundheitsversorgung auf einem hohen Niveau gewährleistet werden.“




