Wiesbaden
Die Stadt Wiesbaden hat einen Plan.
Kinder mit Behinderungen sollen ab 2026 zur Schule gehen.
Eine Behinderung bedeutet: Ein Körper-Teil funktioniert nicht gut.
Oder das Denken ist anders als bei anderen Menschen.
Diese Schule soll in Containern sein.
Container sind große Kästen aus Metall.
Man kann darin Sachen lagern.
Man kann auch darin wohnen oder lernen.
Die Container sollen neben der Auto-Bahn stehen.
Das ist die A643 bei der Schiersteiner Brücke.
Die Umgebung ist sehr schlecht für Kinder.
Umgebung ist alles um einen Ort herum.
Zum Beispiel: andere Häuser oder Straßen.
Da fahren viele Autos und LKW vorbei.
Es ist sehr laut dort.
In der Nähe sind alte Gift-Stoffe im Boden.
Gift-Stoffe sind sehr gefährlich.
Sie können Menschen krank machen.
Das ist kein guter Ort für eine Schule.
Menschen sind gegen diesen Plan.
Sie haben eine Petition geschrieben.
Eine Petition ist eine Bitte an Politiker.
Man kann sich auch beschweren.
Eine Petition ist ein Brief mit vielen Unterschriften.
Unterschrift bedeutet: Man schreibt seinen Namen unter einen Text.
Das zeigt: Man ist einverstanden.
Die Menschen fordern: Kinder sollen nicht dort zur Schule gehen.
Die Petition heißt: Skandal in Wiesbaden.
Behinderte Kinder sollen direkt neben die Auto-Bahn ziehen.
Fast 4000 Menschen haben schon unterschrieben.
Sie alle sind gegen den Plan der Stadt.

Foto: change.org
Wiesbaden (kobinet) Die Stadt Wiesbaden plant, behinderte Kinder ab 2026 in Containern direkt neben der Schiersteiner Autobahnbrücke (A643) unterzubringen – unmittelbar am Rhein, in Randlage, zwischen Autobahn, LKW-Verkehr, Altlasten und Gewerbeflächen. "Wir waren vor Ort und haben festgestellt: Die Umgebung ist erschütternd! Statt Teilhabe und Inklusion zu fördern, wird Stigmatisierung und Marginalisierung verstärkt. Unterschreibt jetzt und teilt diese Petition. Denn: Kein Kind – und schon gar nicht Kinder mit Behinderung – darf in Containern direkt neben einer Autobahn aufwachsen und lernen." So heißt es in einer Petition, die auf change.org veröffentlicht wurde und den Titel "Skandal in Wiesbaden: Behinderte Kinder sollen direkt neben die Autobahn ziehen" trägt. Sie hat bereits fast 4.000 Unterstützer.
Schule für behinderte Kinder soll direkt neben die Autobahn ziehen

Foto: change.org
Wiesbaden (kobinet) Die Stadt Wiesbaden plant, behinderte Kinder ab 2026 in Containern direkt neben der Schiersteiner Autobahnbrücke (A643) unterzubringen – unmittelbar am Rhein, in Randlage, zwischen Autobahn, LKW-Verkehr, Altlasten und Gewerbeflächen. "Wir waren vor Ort und haben festgestellt: Die Umgebung ist erschütternd! Statt Teilhabe und Inklusion zu fördern, wird Stigmatisierung und Marginalisierung verstärkt. Unterschreibt jetzt und teilt diese Petition. Denn: Kein Kind – und schon gar nicht Kinder mit Behinderung – darf in Containern direkt neben einer Autobahn aufwachsen und lernen." So heißt es in einer Petition, die auf change.org veröffentlicht wurde und den Titel "Skandal in Wiesbaden: Behinderte Kinder sollen direkt neben die Autobahn ziehen" trägt. Sie hat bereits fast 4.000 Unterstützer.
Schule für behinderte Kinder soll direkt neben die Autobahn ziehen




