Berlin (kobinet)
Der BSK unterstützt alle Proteste gegen Kürzungen.
Proteste bedeutet: Menschen gehen auf die Straße.
Sie sind unzufrieden.
Sie zeigen: Das finden wir schlecht.
Sie fordern: Das soll sich ändern.
Der BSK ist ein Verband für Menschen mit Körper-Behinderungen.
Ein Verband ist eine Gruppe von Menschen.
Sie haben die gleichen Ziele.
Kanzler Merz und seine CDU/CSU wollen den Sozial-Staat schwächer machen.
Sozial-Staat bedeutet: Der Staat hilft allen Menschen.
Menschen ohne Arbeit bekommen Geld.
Kranke Menschen bekommen Hilfe.
Alte Menschen bekommen Rente.
So sorgt der Staat für alle.
Das findet der BSK schlecht.
Der BSK ruft alle Mitglieder zur Demo auf.
Besonders Menschen aus Berlin und Brandenburg sollen kommen.
Auch alle Menschen mit Behinderungen können mit-machen.
Ihre Angehörigen sind auch eingeladen.
Die Demo ist am 9. September 2025.
Sie beginnt um 12 Uhr.
Die Demo ist vor dem Kanzler-Amt in Berlin.
Friedrich Merz will bei der Eingliederungs-Hilfe kürzen.
Eingliederungs-Hilfe bedeutet: Hilfe für Menschen mit Behinderung.
Die Eingliederungs-Hilfe ist sehr wichtig für Menschen mit Behinderungen.
Lisa Behme organisiert die Demo.
Sie hat im Juni 2025 eine Petition gestartet.
Eine Petition ist eine Bitte an Politiker.
Man kann sich auch beschweren.
Die Petition heißt: Friedrich Merz, kürzen Sie nicht bei der Teilhabe!
Teilhabe bedeutet: Man macht bei etwas mit.
Man darf mit-bestimmen.
Über 210.000 Menschen haben schon unterschrieben.
Der BSK findet die Angriffe auf den Sozial-Staat schlecht.
Die CDU/CSU verhindert Verbesserungen bei der Barriere-Freiheit.
Barriere-Freiheit heißt: Alle Menschen können etwas benutzen.
Es gibt keine Hindernisse.
Sie verhindert auch Verbesserungen bei der Inklusion.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen mit.
Niemand wird ausgeschlossen.
Das ist schlecht für Menschen mit Behinderungen.
Die CDU/CSU verhindert auch eine wichtige Änderung.
Änderung bedeutet: Etwas wird anders gemacht.
Die Regierung macht neue Regeln.
Alte Gesetze werden verbessert.
Das Ziel ist: Alles soll besser werden.
Es geht um das Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz.
Das Gesetz hilft Menschen mit Behinderung.
Es soll Gleichstellung schaffen.
Das Gesetz soll BGG genannt werden.
Die Ministerien für Wirtschaft und Inneres verhindern die Änderung.
Der BSK fordert: Merz und die CDU/CSU sollen ihre Meinung ändern!
Viele CDU/CSU-Wähler sind schon Senioren.
Diese Menschen brauchen auch Barriere-Freiheit.
Die CDU/CSU darf das Thema nicht übersehen.
Die Angriffe auf den Sozial-Staat helfen der AfD.
Die AfD fühlt sich bestätigt.
Die Wähler wählen dann das Echte.
Das meint der BSK.

Foto: BSK e.V.
Berlin (kobinet) Der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK) unterstützt jeglichen Protest gegen die Kürzungsrhetorik und stetig erstarkende Angriffe auf den Sozialstaat durch Kanzler Merz und seine CDU/CSU. Daher ruft der Verband zur Teilnahme aller BSK-Mitgliederinnen und -Mitglieder insbesondere aus der Region Berlin und Brandenburg sowie von allen Menschen mit Behinderungen und deren Angehörigen an der folgenden Aktion auf. Am 9. September 2025 findet ab 12.00 Uhr eine Demo gegen die von Friedrich Merz angedachten Kürzungen bei der für Menschen mit Behinderungen sehr wichtigen Eingliederungshilfe vor dem Kanzleramt in Berlin statt. Organisatorin ist Lisa Behme, die im Juni 2025 eine Petition mit dem Namen "Friedrich Merz, kürzen Sie nicht bei der Teilhabe! #TeilhabeIstKeinLuxus" ins Leben gerufen hat. Sie konnte bereits über 210.000 Unterschriften sammeln.
Nach Ansicht des BSK ist es äußerst wichtig, den ständigen neoliberalen Angriffen auf den Sozialstaat und den Blockaden von jeglichen Verbesserungen bei der Barrierefreiheit und Inklusion für Menschen mit Behinderungen von CDU/CSU entgegenzutreten. „Dazu gehört leider auch die aktuelle Blockade der Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) durch die CDU/CSU geführten Bundesministerien für Wirtschaft und Inneres. Der BSK fordert hier ein sofortiges Umdenken von Merz und seiner CDU/CSU! Auch viele Wähler oder Mitglieder der CDU/CSU sind bereits Seniorinnen und Senioren, weshalb die CDU/CSU das Thema Barrierefreiheit nicht ignorieren kann und darf. Die ständigen Attacken auf den Sozialstaat stärken im Zweifelsfall nur die AfD, da sie sich in ihren Forderungen bestätigt sieht und die Wähler in diesem Fall immer das Original bevorzugen werden“, heißt es vonseiten des BSK.

Foto: BSK e.V.
Berlin (kobinet) Der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK) unterstützt jeglichen Protest gegen die Kürzungsrhetorik und stetig erstarkende Angriffe auf den Sozialstaat durch Kanzler Merz und seine CDU/CSU. Daher ruft der Verband zur Teilnahme aller BSK-Mitgliederinnen und -Mitglieder insbesondere aus der Region Berlin und Brandenburg sowie von allen Menschen mit Behinderungen und deren Angehörigen an der folgenden Aktion auf. Am 9. September 2025 findet ab 12.00 Uhr eine Demo gegen die von Friedrich Merz angedachten Kürzungen bei der für Menschen mit Behinderungen sehr wichtigen Eingliederungshilfe vor dem Kanzleramt in Berlin statt. Organisatorin ist Lisa Behme, die im Juni 2025 eine Petition mit dem Namen "Friedrich Merz, kürzen Sie nicht bei der Teilhabe! #TeilhabeIstKeinLuxus" ins Leben gerufen hat. Sie konnte bereits über 210.000 Unterschriften sammeln.
Nach Ansicht des BSK ist es äußerst wichtig, den ständigen neoliberalen Angriffen auf den Sozialstaat und den Blockaden von jeglichen Verbesserungen bei der Barrierefreiheit und Inklusion für Menschen mit Behinderungen von CDU/CSU entgegenzutreten. „Dazu gehört leider auch die aktuelle Blockade der Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) durch die CDU/CSU geführten Bundesministerien für Wirtschaft und Inneres. Der BSK fordert hier ein sofortiges Umdenken von Merz und seiner CDU/CSU! Auch viele Wähler oder Mitglieder der CDU/CSU sind bereits Seniorinnen und Senioren, weshalb die CDU/CSU das Thema Barrierefreiheit nicht ignorieren kann und darf. Die ständigen Attacken auf den Sozialstaat stärken im Zweifelsfall nur die AfD, da sie sich in ihren Forderungen bestätigt sieht und die Wähler in diesem Fall immer das Original bevorzugen werden“, heißt es vonseiten des BSK.




