OSNABRÜCK (kobinet)
Die Lebens-Hilfe Osnabrück freut sich sehr.
Das Land Nieder-Sachsen hat eine neue Regel gemacht.
Deutschland hat 16 Bundes-Länder.
Jedes Bundes-Land hat eine eigene Regierung.
Die Regel heißt Inklusions-Richtlinie.
Das ist ein Plan für alle Menschen.
Der Plan sagt: Alle Menschen sollen mit-machen können.
Auch Menschen mit Behinderung.
Niemand soll ausgeschlossen werden.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen gehören dazu.
Das Land Nieder-Sachsen gibt jetzt Geld.
Das Geld ist für besondere Toiletten.
Diese Toiletten heißen Toilette für alle.
Die Toiletten sind für Menschen mit schweren Behinderungen.
Die Lebens-Hilfe Osnabrück sagt: Das ist sehr wichtig.
Es hilft Menschen mit Behinderungen.
Sie können dann besser mit-machen.
Thomas Schmidt-Benkowitz ist der Chef der Lebens-Hilfe Osnabrück.
Er sagt: Das ist ein großer Erfolg.
In Baden-Württemberg gibt es das schon lange.
Baden-Württemberg ist ein Bundes-Land in Deutschland.
Es liegt im Süden von Deutschland.
Jetzt gibt es das auch in Nieder-Sachsen.
Die Lebens-Hilfe Osnabrück hat schon geholfen.
Sie hat 2 solche Toiletten in Osnabrück gemacht.
Eine Toilette ist im Zoo Osnabrück.
Die andere ist im Stadt-Galerie-Café.
Nieder-Sachsen ist das 2. Bundes-Land mit diesem Programm.
Baden-Württemberg war das erste.
Das Land gibt Geld an Städte und Vereine.
So können sie die besonderen Toiletten bauen.
Schmidt-Benkowitz hofft: Viele Städte machen mit.
Die Lebens-Hilfe Osnabrück hilft gerne.
Sie kennt sich aus.
Alle Menschen sollen überall hin-gehen können.
Viele Familien haben ein Problem.
Sie haben Angehörige mit schweren Behinderungen.
Angehörige sind Menschen aus der Familie.
Das sind zum Beispiel Mama und Papa.
Oder Bruder und Schwester.
Auch Oma und Opa sind Angehörige.
Diese Familien gehen nicht gerne weg.
Es gibt oft keine passenden Toiletten.
Die Toilette für alle ändert das.
Familien können wieder mehr unter-nehmen.
Sie können in den Freizeit-Park gehen.
Das ist ein großer Ort zum Spielen.
Da gibt es viele Fahr-Geschäfte.
Zum Beispiel eine Achter-Bahn oder ein Karussell.
Familien fahren da hin für Spaß.
Sie können ins Einkaufs-Zentrum gehen.
Das ist ein großes Gebäude.
Da sind viele Geschäfte drin.
Du kannst da Kleidung kaufen oder Essen.
Alle Geschäfte sind unter einem Dach.
Sie können zu Stadt-Festen gehen.
Das macht das Leben besser.

Foto: BIZEPS
OSNABRÜCK (kobinet) Die Lebenshilfe Osnabrück hat gestern die neue Inklusionsrichtlinie des Landes Niedersachsen ausdrücklich begrüßt. Mit dem kürzlich veröffentlichten Förderaufruf zur "Toilette für alle" fördert Niedersachsen erstmals systematisch die Ausstattung öffentlich zugänglicher Orte mit barrierefreien Sanitärräumen für Menschen mit schwersten Behinderungen. Nach Meinung der Lebenshilfe Osnabrück ist das ein Meilenstein für mehr Teilhabe.
„Das ist ein echter Durchbruch für die Inklusion in unserem Land“, stellt Thomas Schmidt-Benkowitz, der Vorsitzende der Lebenshilfe Osnabrück, fest. „Was in Baden-Württemberg seit Jahren ein Erfolgsmodell ist, kommt nun endlich auch in Niedersachsen an – und zwar mit Rückenwind durch das Land.“ Die Lebenshilfe Osnabrück hatte in den vergangenen Jahren maßgeblich dazu beigetragen, zwei solcher „Toiletten für alle“ in Osnabrück zu realisieren – im Zoo Osnabrück sowie im StadtgalerieCafé der Heilpädagogischen Hilfe Osnabrück (HHO). Beide Projekte wurden durch gezielte Initiative, Beratung und Begleitung der Lebenshilfe angestoßen und umgesetzt.
Mit dem neuen Förderaufruf ist Niedersachsen nach Baden-Württemberg erst das zweite Bundesland, das landesweit Kommunen, Vereine und Träger dazu aufruft, „Toiletten für alle“ zu schaffen – und diese mit Landesmitteln gezielt unterstützt. „Wir hoffen, dass sich viele Kommunen und Organisationen in Niedersachsen nun auf den Weg machen“, so Schmidt-Benkowitz weiter. „Die Lebenshilfe Osnabrück steht als Partner mit ihrer Erfahrung bereit – denn Teilhabe darf nicht an der nächsten Toilette scheitern.“
Viele Familien mit schwerbehinderten Angehörigen haben nach den Worten des Vorsitzenden der Lebenshilfe Osnabrück Ausflüge zu öffentlich zugänglichen Orten vermieden, weil es keine adäquaten Sanitärräume gibt. „Die ‚Toilette für alle‘ verändert das grundlegend“, erklärt Schmidt-Benkowitz. „Sie ermöglicht es Familien, wieder am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen – sei es im Freizeitpark, im Einkaufszentrum oder beim Stadtfest. Für viele ist das keine Kleinigkeit, sondern ein echtes Stück Lebensqualität.“

Foto: BIZEPS
OSNABRÜCK (kobinet) Die Lebenshilfe Osnabrück hat gestern die neue Inklusionsrichtlinie des Landes Niedersachsen ausdrücklich begrüßt. Mit dem kürzlich veröffentlichten Förderaufruf zur "Toilette für alle" fördert Niedersachsen erstmals systematisch die Ausstattung öffentlich zugänglicher Orte mit barrierefreien Sanitärräumen für Menschen mit schwersten Behinderungen. Nach Meinung der Lebenshilfe Osnabrück ist das ein Meilenstein für mehr Teilhabe.
„Das ist ein echter Durchbruch für die Inklusion in unserem Land“, stellt Thomas Schmidt-Benkowitz, der Vorsitzende der Lebenshilfe Osnabrück, fest. „Was in Baden-Württemberg seit Jahren ein Erfolgsmodell ist, kommt nun endlich auch in Niedersachsen an – und zwar mit Rückenwind durch das Land.“ Die Lebenshilfe Osnabrück hatte in den vergangenen Jahren maßgeblich dazu beigetragen, zwei solcher „Toiletten für alle“ in Osnabrück zu realisieren – im Zoo Osnabrück sowie im StadtgalerieCafé der Heilpädagogischen Hilfe Osnabrück (HHO). Beide Projekte wurden durch gezielte Initiative, Beratung und Begleitung der Lebenshilfe angestoßen und umgesetzt.
Mit dem neuen Förderaufruf ist Niedersachsen nach Baden-Württemberg erst das zweite Bundesland, das landesweit Kommunen, Vereine und Träger dazu aufruft, „Toiletten für alle“ zu schaffen – und diese mit Landesmitteln gezielt unterstützt. „Wir hoffen, dass sich viele Kommunen und Organisationen in Niedersachsen nun auf den Weg machen“, so Schmidt-Benkowitz weiter. „Die Lebenshilfe Osnabrück steht als Partner mit ihrer Erfahrung bereit – denn Teilhabe darf nicht an der nächsten Toilette scheitern.“
Viele Familien mit schwerbehinderten Angehörigen haben nach den Worten des Vorsitzenden der Lebenshilfe Osnabrück Ausflüge zu öffentlich zugänglichen Orten vermieden, weil es keine adäquaten Sanitärräume gibt. „Die ‚Toilette für alle‘ verändert das grundlegend“, erklärt Schmidt-Benkowitz. „Sie ermöglicht es Familien, wieder am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen – sei es im Freizeitpark, im Einkaufszentrum oder beim Stadtfest. Für viele ist das keine Kleinigkeit, sondern ein echtes Stück Lebensqualität.“





In dieser, durch KI erstellten barrierefreien Toilette fehlt etwas sehr entscheidendes! Nämlich eine höhenverstellbare Liege. Mir fehlen bei Ihren Beiträgen oft weiterführende Hinweise. Deswegen von mir der Link:
https://www.toiletten-fuer-alle.de/
Mit besten Grüßen von einer, die gleich 2 rollstuhlnutzende Kinder hat.