Berlin (kobinet)
In Oldenburg gab es ein Fußball-Turnier.
Turnier bedeutet: Viele Mannschaften spielen gegen-einander.
Das Turnier heißt Inklusions-Cup.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen mit.
Menschen mit und ohne Behinderung spielen zusammen.
Die Menschen spielen nur zum Spaß.
Am 26. Juli 2025 kamen 9 Mannschaften.
Jede Mannschaft hatte 6 Spieler.
Alle Spieler kamen aus Ost-Holstein.
4 Schieds-Richter halfen bei dem Turnier.
Schiedsrichter bedeutet: Er passt beim Sport auf.
Er achtet auf die Regeln.
Andreas Westphal war der Spiel-Leiter.
Spiel-Leiter bedeutet: Er sorgt für faire Spiele.
Er kommt von der OHHGG Eutin.
OHHGG bedeutet: Ost-Holstein Handicap Golf Gruppe.
Das Turnier war sehr fair.
Es gab nur 2 kleine Verletzungen.
Um 14 Uhr startete das Turnier.
Es gab 2 Vor-Runden auf 2 Plätzen.
Vor-Runden bedeutet: Die ersten Spiele im Turnier.
Jedes Spiel dauerte 10 Minuten.
Dann kamen die End-Spiele.
End-Spiele bedeutet: Die letzten Spiele im Turnier.
Die BSG Eutin gewann das Spiel um Platz 3.
BSG bedeutet: Betriebs-Sport-Gemeinschaft.
Sie spielten gegen die OHHGG.
Im End-Spiel gewann AS Pirin gegen die Brücke.
AS Pirin ist der Name einer Mannschaft.
Die Stadt Oldenburg ehrte alle Spieler.
Der stell-vertretende Bürger-Vorsteher kam.
Er heißt Lennart Maaß.
Stell-vertretend bedeutet: Er hilft dem Chef.
Er brachte Grüße von der Stadt mit.
Die ersten 3 Mannschaften bekamen Mettwurst.
Alle Mannschaften bekamen eine Urkunde.
Alle Mannschaften bekamen auch Schokolade.
Die Sieger-Mannschaft AS Pirin bekam den Wander-Pokal.
Wander-Pokal bedeutet: Ein besonderer Preis.
Der Gewinner bekommt ihn für 1 Jahr.
Den Pokal gab die SpVgg Putlos ab.
Martina Scheel macht das Turnier.
Sie ist Inklusions-Beauftragte des OSV.
OSV bedeutet: Oldenburger Sport-Verein.
Sie ist auch Behinderten-Beauftragte der Stadt.
Sie freut sich über das faire Turnier.
Sie will das Turnier auch nächstes Jahr machen.
Viele Spieler wünschen sich ein Winter-Turnier.
Das soll in einer Halle statt-finden.
Martina Scheel will das gerne machen.
Sie dankt allen Spielern.
Sie dankt dem OSV und der Stadt Oldenburg.
Sie dankt den Schieds-Richtern für ihre Arbeit.

Foto: gemeinfrei
Berlin (kobinet) "Seit vielen Jahren ist der Inklusions-Cup in Oldenburg für die FussballerInnen, die nicht in festen Vereinsmannschaften spielen und vielfach eine Behinderung haben, eine sehnlichst erwartete Möglichkeit, "just for fun" aber im Turnier-Modus Fussball zu spielen. 9 Mannschaften mit jeweils 6 SpielerInnen aus dem gesamten Kreis Ostholstein haben sich am 26. Juli 2025 nach Oldenburg aufgemacht, 4 SchiedsrichterInnen (Juliane Klöckner, Nico Martens Rio, Rainer Sieg und Peter Gradert) stellten sich für die Ausrichtung zur Verfügung. Andreas Westphal von der OHHGG Eutin übernahm kurzfristig die Spielleitung. Für die Fairness in den einzelnen Spielen sprach die Tatsache, das es nur 2 kleine Verletzungen in Form von aufgeschrammten Knien zu behandeln gab", so heißt es in einem Bericht über den Inklusions-Cup des OSV, den die Behindertenbeauftragte der Stadt Oldenburg, Martina Scheel, den kobinet-nachrichten zugesandt hat.
„Ab 14 Uhr wurde in 2 Vorrunden je 10 Minuten auf 2 Plätzen gespielt, dann ging es in die Finalrunde mit jeweils 12 Minuten Spielzeit. Das Spiel um den 3. Platz gewann die BSG Eutin gegen die OHHGG. Im Endspiel bezwang die Truppe AS Pirin die Brücke. Bei der Siegerehrung zeigte auch die Stadt Oldenburg ihre Wertschätzung für dieses wichtige inklusive Turnier, bei dem alle SpielerInnen willkommen sind. Der stellvertretende Bürgervorsteher Lennart Maaß überbrachte die Grüße der Stadt und für die ersten 3 Mannschaften ein Mettwurst-Paket. Alle Mannschaften bekamen eine Urkunde und ein Schokoladen-Paket. Die Siegermannschaft AS Pirin übernahm den Wanderpokal von der SpVgg Putlos. Martina Scheel als Inklusionsbeauftragte des OSV und Behindertenbeauftragte der Stadt Oldenburg freut sich über die Fairness des Turniers und wird das Turnier weiterhin jährlich anbieten. Dem vielfachen Wunsch nach der Organisation eines weiteren (Hallen-)Turniers im Winterhalbjahr wird sie nach Möglichkeit gerne nachkommen. Abschließend dankt sie allen SpielerInnen und ihren Teams für die aktive und faire Teilnahme, besonders aber dem OSV und der Stadt Oldenburg für die ermöglichte Umsetzung sowie Andreas Westphal und den SchiedsrichterInnen für den ehrenamtlichen Einsatz, der nicht selbstverständlich ist. Danke und bis zum nächsten Turnier“, heißt es weiter im Bericht über die Veranstaltung.

Foto: gemeinfrei
Berlin (kobinet) "Seit vielen Jahren ist der Inklusions-Cup in Oldenburg für die FussballerInnen, die nicht in festen Vereinsmannschaften spielen und vielfach eine Behinderung haben, eine sehnlichst erwartete Möglichkeit, "just for fun" aber im Turnier-Modus Fussball zu spielen. 9 Mannschaften mit jeweils 6 SpielerInnen aus dem gesamten Kreis Ostholstein haben sich am 26. Juli 2025 nach Oldenburg aufgemacht, 4 SchiedsrichterInnen (Juliane Klöckner, Nico Martens Rio, Rainer Sieg und Peter Gradert) stellten sich für die Ausrichtung zur Verfügung. Andreas Westphal von der OHHGG Eutin übernahm kurzfristig die Spielleitung. Für die Fairness in den einzelnen Spielen sprach die Tatsache, das es nur 2 kleine Verletzungen in Form von aufgeschrammten Knien zu behandeln gab", so heißt es in einem Bericht über den Inklusions-Cup des OSV, den die Behindertenbeauftragte der Stadt Oldenburg, Martina Scheel, den kobinet-nachrichten zugesandt hat.
„Ab 14 Uhr wurde in 2 Vorrunden je 10 Minuten auf 2 Plätzen gespielt, dann ging es in die Finalrunde mit jeweils 12 Minuten Spielzeit. Das Spiel um den 3. Platz gewann die BSG Eutin gegen die OHHGG. Im Endspiel bezwang die Truppe AS Pirin die Brücke. Bei der Siegerehrung zeigte auch die Stadt Oldenburg ihre Wertschätzung für dieses wichtige inklusive Turnier, bei dem alle SpielerInnen willkommen sind. Der stellvertretende Bürgervorsteher Lennart Maaß überbrachte die Grüße der Stadt und für die ersten 3 Mannschaften ein Mettwurst-Paket. Alle Mannschaften bekamen eine Urkunde und ein Schokoladen-Paket. Die Siegermannschaft AS Pirin übernahm den Wanderpokal von der SpVgg Putlos. Martina Scheel als Inklusionsbeauftragte des OSV und Behindertenbeauftragte der Stadt Oldenburg freut sich über die Fairness des Turniers und wird das Turnier weiterhin jährlich anbieten. Dem vielfachen Wunsch nach der Organisation eines weiteren (Hallen-)Turniers im Winterhalbjahr wird sie nach Möglichkeit gerne nachkommen. Abschließend dankt sie allen SpielerInnen und ihren Teams für die aktive und faire Teilnahme, besonders aber dem OSV und der Stadt Oldenburg für die ermöglichte Umsetzung sowie Andreas Westphal und den SchiedsrichterInnen für den ehrenamtlichen Einsatz, der nicht selbstverständlich ist. Danke und bis zum nächsten Turnier“, heißt es weiter im Bericht über die Veranstaltung.




