Wien (kobinet)
In Österreich gibt es weniger Geld für barriere-freie Bahn-Höfe.
Das berichtet BIZEPS am 30. Juli 2025.
kobinet ist eine Internet-Seite.
Dort stehen Nach-richten über Menschen mit Behinderung.
Die Nach-richten sind aktuell und wichtig.
kobinet schreibt über Rechte von Menschen mit Behinderung.
BIZEPS ist ein Online-Nach-richten-Dienst in Österreich.
BIZEPS ist ein Verein in Österreich.
Der Verein hilft Menschen mit Behinderung.
BIZEPS kämpft für die Rechte dieser Menschen.
Der Verein macht Beratung und Politik-Arbeit.
Online-Nach-richten-Dienst bedeutet: eine Internet-Seite mit aktuellen Nach-richten.
Die Nach-richten kann man sofort lesen.
Man braucht nur einen Computer oder ein Handy.
Ralph Schallmeiner ist Politiker von den GRÜNEN.
Die GRÜNEN sind eine Partei in Österreich.
Sie kümmern sich um die Umwelt.
Sie wollen die Natur schützen.
Er stellt Fragen an Verkehrs-Minister Peter Hanke.
Verkehrs-Minister bedeutet: ein wichtiger Politiker.
Er entscheidet über Züge und Straßen.
Er plant den Verkehr im ganzen Land.
Peter Hanke ist von der SPÖ.
SPÖ ist eine Partei in Österreich.
Ralph Schallmeiner will wissen: Wie viele Bahn-Höfe bleiben ohne Barriere-Freiheit?
Barriere-Freiheit bedeutet: alle Menschen können etwas benutzen.
Es gibt keine Hindernisse.
Der Grund für die Fragen: Das Geld für barriere-freie Bahn-Höfe wird um 13 Prozent gekürzt.
Prozent bedeutet: von 100 Teilen.
13 Prozent heißt: 13 von 100 Teilen.
Das bedeutet: Es gibt weniger Geld als geplant.
barriere-frei bedeutet: ohne Hindernisse.
Alle Menschen können etwas nutzen.
Auch Menschen mit Behinderung.
Zum Beispiel: Ein Haus mit Rampe ist barriere-frei.
In Deutschland gibt es ein ähnliches Problem.
Eine Recherche von Correctiv zeigt: Deutschland hatte 600 Millionen Euro für barriere-freie Bahn-Höfe.
Recherche bedeutet: Informationen suchen und sammeln.
Man will etwas Bestimmtes heraus-finden.
Dafür liest man Bücher oder fragt Menschen.
Correctiv ist eine Gruppe von Journalisten.
Sie prüfen Nach-richten auf Wahrheit.
Sie suchen nach falschen Informationen.
Journalisten bedeutet: Menschen, die für Zeitungen arbeiten.
Sie schreiben Artikel über wichtige Ereignisse.
Sie sammeln Informationen und berichten darüber.
Aber nur 84 Millionen Euro wurden bis jetzt ausgegeben.
Die ÖBB sind die österreichischen Bundes-Bahnen.
Die österreichischen Bundes-Bahnen sind die Züge in Österreich.
Man nennt sie auch ÖBB.
Sie gehören dem österreichischen Staat.
Mit ihnen können Menschen durch ganz Österreich fahren.
Sie bekommen bis 2030 fast 20 Milliarden Euro.
Aber bei der Barriere-Freiheit wird gespart.
Früher waren 300 Millionen Euro geplant.
Jetzt sind nur noch 261 Millionen Euro da.
Viele Menschen kritisieren diese Kürzung.
Kürzung bedeutet: etwas wird weniger.
Zum Beispiel: Eine Person bekommt weniger Geld.
Oder ein Text wird kürzer gemacht.
Sie sagen: Das ist nicht richtig.
Menschen mit Behinderung brauchen barriere-freie Bahn-Höfe.
Die ÖBB müssen ihre Ausgaben um 7 Prozent reduzieren.
reduzieren bedeutet: weniger machen.
Das Wort kommt vom Abnehmen.
Bei der Barriere-Freiheit sogar um 13 Prozent.
Nur 88 Prozent der Fahrgäste können barriere-freie Stationen nutzen.
Es gibt noch viel zu tun.

Foto: BIZEPS / ChatGPT
Wien (kobinet) "Kritik an Verkehrsminister Hanke wächst: Weniger Geld für barrierefreie ÖBB-Stationen", so titelte der österreichische Online-Nachrichtendienst BIZEPS am 30. Juli 2025 eine Meldung über geringere Mittel für den barrierefreien Umbau von Bahnstationen in Österreich. "Wie viele Bahnhöfe bleiben weiterhin unzugänglich? Diese und weitere Fragen richtet der Nationalratsabgeordnete Ralph Schallmeiner (GRÜNE) in einer parlamentarischen Anfrage an Verkehrsminister Peter Hanke (SPÖ). Hintergrund ist die geplante Kürzung der Mittel für den barrierefreien Umbau nicht barrierefreier ÖBB-Bahnhöfe um 13 %", heißt es im BIZEPS-Bericht. Erst diese Woche hatte in Deutschland eine Correctiv-Recherche zu Tage gebracht, dass in Deutschland von den 2019 zur Verfügung gestellten 600 Millionen Euro bisher nur 84 Millionen ausgegeben wurden.
„Trotz fast 20 Milliarden Euro Investitionen bis 2030 wird bei der Barrierefreiheit gespart. Statt 300 Millionen Euro sind jetzt nur noch etwa 261 Millionen Euro vorgesehen – für jene Bahnhöfe, die bisher nicht barrierefrei sind. Dies führt von vielen Seiten zu massiver Kritik. Die ÖBB müssen daher in den kommenden Jahren ihre Investitionen in den Bahnausbau um rund 7 % reduzieren; bei der Barrierefreiheit aber sogar um 13 %. Dabei nutzen laut ÖBB erst 88 % der Fahrgäste barrierefreie Stationen – es wäre noch sehr viel zu tun“, heißt es zur Erläuterung im BIZEPS-Bericht.

Foto: BIZEPS / ChatGPT
Wien (kobinet) "Kritik an Verkehrsminister Hanke wächst: Weniger Geld für barrierefreie ÖBB-Stationen", so titelte der österreichische Online-Nachrichtendienst BIZEPS am 30. Juli 2025 eine Meldung über geringere Mittel für den barrierefreien Umbau von Bahnstationen in Österreich. "Wie viele Bahnhöfe bleiben weiterhin unzugänglich? Diese und weitere Fragen richtet der Nationalratsabgeordnete Ralph Schallmeiner (GRÜNE) in einer parlamentarischen Anfrage an Verkehrsminister Peter Hanke (SPÖ). Hintergrund ist die geplante Kürzung der Mittel für den barrierefreien Umbau nicht barrierefreier ÖBB-Bahnhöfe um 13 %", heißt es im BIZEPS-Bericht. Erst diese Woche hatte in Deutschland eine Correctiv-Recherche zu Tage gebracht, dass in Deutschland von den 2019 zur Verfügung gestellten 600 Millionen Euro bisher nur 84 Millionen ausgegeben wurden.
„Trotz fast 20 Milliarden Euro Investitionen bis 2030 wird bei der Barrierefreiheit gespart. Statt 300 Millionen Euro sind jetzt nur noch etwa 261 Millionen Euro vorgesehen – für jene Bahnhöfe, die bisher nicht barrierefrei sind. Dies führt von vielen Seiten zu massiver Kritik. Die ÖBB müssen daher in den kommenden Jahren ihre Investitionen in den Bahnausbau um rund 7 % reduzieren; bei der Barrierefreiheit aber sogar um 13 %. Dabei nutzen laut ÖBB erst 88 % der Fahrgäste barrierefreie Stationen – es wäre noch sehr viel zu tun“, heißt es zur Erläuterung im BIZEPS-Bericht.




