BERLIN (kobinet)
Die Monitoring-Stelle will mehr wissen.
Eine Monitoring-Stelle ist eine Arbeits-Gruppe.
Diese Gruppe prüft: Werden Rechte eingehalten?
Die Gruppe schreibt dann Berichte.
Die Monitoring-Stelle prüft die UN-Behinderten-Rechts-Konvention.
Die UN-Behinderten-Rechts-Konvention ist ein wichtiger Vertrag.
Viele Länder haben den Vertrag unterschrieben.
In dem Vertrag steht: Menschen mit Behinderung haben die gleichen Rechte.
Deutschland hat den Vertrag auch unterschrieben.
Sie will wissen: Wie ist der Schul-Alltag für Kinder mit Behinderungen?
Das gilt für alle Kinder mit besonderen Bedürfnissen.
Es ist egal: Geht das Kind auf eine normale Schule?
Oder geht das Kind auf eine Förder-Schule?
Eine Förder-Schule ist eine besondere Schule.
Dort gehen Kinder hin, die beim Lernen Hilfe brauchen.
Die Lehrer haben eine besondere Ausbildung.
Sie können den Kindern gut helfen.
Die Monitoring-Stelle macht eine Umfrage.
Die Umfrage ist im Internet.
Eltern können bei der Umfrage mitmachen.
Die Umfrage ist anonym.
Anonym bedeutet: Niemand weiß den Namen von der Person.
Die Person bleibt unbekannt.
Das bedeutet: Niemand erfährt euren Namen.
Die Umfrage gehört zu einem Forschungs-Projekt.
Ein Forschungs-Projekt bedeutet: Forscher untersuchen ein bestimmtes Thema.
Sie wollen heraus-finden: Wie funktioniert etwas?
Die Forscher sammeln Informationen.
Sie schreiben ihre Ergebnisse auf.
Das Projekt heißt: Praktische Hürden beim Zugang zur inklusiven Schule.
Inklusiv bedeutet: Alle Menschen gehören dazu.
Menschen mit und ohne Behinderung machen zusammen mit.
In einer inklusiven Schule lernen alle Kinder zusammen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Das Projekt läuft bis Ende 2026.
Die Umfrage läuft vom 31. Juli 2025 bis zum 11. September 2025.
Eltern können in dieser Zeit mitmachen.
Die Umfrage heißt: Mein Kind in der Schule.
Der ganze Titel ist: Unterstützung und Barrieren im Schul-Alltag.
Der Frage-Bogen hat viele gute Eigenschaften:
Die Befragung soll helfen.
Sie soll den Schul-Alltag der Kinder sichtbar machen.
Die Monitoring-Stelle will aus den Antworten lernen.
Sie will Probleme im System besser verstehen.
Probleme im System bedeutet: Es geht um die Regeln in einem System.
Zum Beispiel die Gesetze in einem Land.
Oder die Regeln in einer Schule.
Diese Regeln bestimmen, wie etwas funktioniert.
Sie will auch persönliche Heraus-Forderungen verstehen.
Aus den Ergebnissen sollen Empfehlungen kommen.
Die Empfehlungen sollen inklusive Bildung verbessern.
Inklusive Bildung bedeutet: Alle Kinder lernen zusammen in einer Schule.
Kinder mit Behinderung und Kinder ohne Behinderung.
Alle Kinder bekommen die Hilfe, die sie brauchen.
Den Frage-Bogen findet ihr hier: https://dimr-huerden.limesurvey.net/686519

Foto: ht
BERLIN (kobinet) Die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention möchte mehr über den Schulalltag von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf oder Behinderungen erfahren – unabhängig davon, ob das Kind eine allgemeine Schule oder eine Förderschule oder Sonderschule besucht. Dazu wurde eine anonyme und bundesweite Online-Befragung von Eltern gestartet, welche im Zentrum des bis Ende 2026 laufenden Forschungsprojekts "Praktische Hürden beim Zugang zur inklusiven Schule" steht. Vom 31. Juli 2025 bis zum 11.September 2025 können Eltern an der Online-Befragung "Mein Kind in der Schule: Unterstützung und Barrieren im Schulalltag von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf" teilnehmen.
Der Fragebogen
- steht in mehrere Sprachen zur Verfügung,
- kann auch in Einfacher Sprache beantwortet werden
- ist über Videos in Deutsche Gebärdensprache (DGS) übersetzt und abrufbar
- kann in 20 – 30 Minuten ausgefüllt werden
- die Beantwortung ist freiwillig und anonym
Die Befragung soll helfen, den Schulalltag der Kinder sichtbar zu machen. Aus den Antworten will die Monitoringstelle strukturelle und individuelle Herausforderungen besser ableiten können. Auf dieser Grundlage sollen Empfehlungen zur Weiterentwicklung inklusiver Bildung abgeleitet werden.
Der Fragen ist über diese Internetseite zu erreichen.

Foto: ht
BERLIN (kobinet) Die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention möchte mehr über den Schulalltag von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf oder Behinderungen erfahren – unabhängig davon, ob das Kind eine allgemeine Schule oder eine Förderschule oder Sonderschule besucht. Dazu wurde eine anonyme und bundesweite Online-Befragung von Eltern gestartet, welche im Zentrum des bis Ende 2026 laufenden Forschungsprojekts "Praktische Hürden beim Zugang zur inklusiven Schule" steht. Vom 31. Juli 2025 bis zum 11.September 2025 können Eltern an der Online-Befragung "Mein Kind in der Schule: Unterstützung und Barrieren im Schulalltag von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf" teilnehmen.
Der Fragebogen
- steht in mehrere Sprachen zur Verfügung,
- kann auch in Einfacher Sprache beantwortet werden
- ist über Videos in Deutsche Gebärdensprache (DGS) übersetzt und abrufbar
- kann in 20 – 30 Minuten ausgefüllt werden
- die Beantwortung ist freiwillig und anonym
Die Befragung soll helfen, den Schulalltag der Kinder sichtbar zu machen. Aus den Antworten will die Monitoringstelle strukturelle und individuelle Herausforderungen besser ableiten können. Auf dieser Grundlage sollen Empfehlungen zur Weiterentwicklung inklusiver Bildung abgeleitet werden.
Der Fragen ist über diese Internetseite zu erreichen.




