Berlin (kobinet)
Am 31. Juli 2025 waren Vertreter vom Deutschen Behinderten-Rat zu Besuch.
Ein Vertreter spricht für andere Menschen.
Er sagt ihre Meinung.
Er hilft ihnen bei wichtigen Sachen.
Zum Beispiel vor Gericht oder bei Ämtern.
Sie haben Jürgen Dusel getroffen.
Jürgen Dusel ist der Beauftragte der Bundes-Regierung.
Ein Beauftragter hat einen besonderen Auftrag bekommen.
Er soll sich um bestimmte Sachen kümmern.
Andere Menschen haben ihm diese Aufgabe gegeben.
Er arbeitet für diese Menschen.
Er kümmert sich um Menschen mit Behinderungen.
Der Deutsche Blinden- und Seh-Behinderten-Verband hat über das Treffen berichtet.
Das hat er auf Facebook gemacht.
Bei dem Treffen ging es um ein wichtiges Gesetz.
Das Gesetz heißt Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz.
Ein Gesetz macht Menschen mit Behinderung gleich-berechtigt.
Das bedeutet: Sie haben die gleichen Rechte.
Dieses Gesetz soll verändert werden.
Die Verbände warten noch auf eine Anhörung dazu.
Bei einer Anhörung darf man seine Meinung sagen.
Wichtige Leute hören zu.
Man kann Fragen stellen.
Die Leute entscheiden dann über wichtige Sachen.
Andreas Bethke hat das Gespräch geleitet.
Er arbeitet für den Deutschen Blinden- und Seh-Behinderten-Verband.
Andreas Bethke sagt: Wir hatten einen guten Austausch.
Austausch bedeutet: Sachen oder Ideen tauschen.
Zwei Menschen geben sich gegenseitig etwas.
Wir konnten wichtige Wünsche sagen.
Die Verbände erwarten etwas von der Bundes-Regierung.
Die Bundes-Regierung hat versprochen ein neues Gesetz zu machen.
Das neue Gesetz soll Menschen mit Behinderungen im Alltag helfen.
Das Gesetz muss bessere Regeln haben.
Menschen mit Behinderungen brauchen mehr Schutz vor Gewalt.
Sie brauchen auch mehr Barriere-Freiheit im Gesundheits-Wesen.
Barriere-Freiheit bedeutet: Alle Menschen können etwas benutzen.
Es gibt keine Hindernisse.
Das Gesundheits-Wesen sind alle Orte für kranke Menschen.
Zum Beispiel Kranken-Häuser und Arzt-Praxen.
Auch Apotheken gehören dazu.
Alle helfen kranken Menschen gesund zu werden.
Andreas Bethke sagt auch: Unsere Gesellschaft darf nicht bei Menschen mit Behinderungen sparen.
Gesellschaft bedeutet: Eine große Gruppe von Menschen lebt zusammen.
Zum Beispiel alle Menschen in Deutschland.
Das ist nicht richtig.
Er bedankt sich bei Herrn Dusel.
Jürgen Dusel hat gut zugehört.

Foto: DBR
Berlin (kobinet) Am 31. Juli 2025 waren Vertreter*innen des Deutschen Behindertenrat zu Gast beim Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen Jürgen Dusel. Über den regen Austausch berichtet der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) auf seinem Facebook-Account. Natürlich ging es bei dem Treffen auch um den immer noch zur Anhörung ausstehenden Referentenentwurf für die Reform des Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) mit dem nach Ansicht der Verbände und des Behindertenbeauftragten mehr Barrierefreiheit erreicht werden muss.
„Der Deutsche Behindertenrat war heute zu Gast beim Behindertenbeauftragter der Bundesregierung – Jürgen Dusel. Moderiert hat das Gespräch DBSV-Geschäftsführer Andreas Bethke. Sein Fazit: ‚Wir hatten einen guten Austausch und konnten wichtige Anliegen transportieren. Aktuell erwarten die Verbände behinderter Menschen, dass die Bundesregierung ihre Zusage einlöst, ein Behindertengleichstellungsgesetz vorzulegen, das spürbar im Alltag behinderter Menschen ankommt! Wir brauchen verbindliche Regelungen für mehr Schutz vor Gewalt und für mehr Barrierefreiheit im Gesundheitswesen. Unsere Gesellschaft darf sich jetzt nicht auf Kosten behinderter Menschen gesund sparen.‘ Vielen Dank an Herrn Dusel für sein offenes Ohr!“ So heißt es im Facebook-Post des DBSV zum Austausch der Behindertenverbände mit Jürgen Dusel.

Foto: DBR
Berlin (kobinet) Am 31. Juli 2025 waren Vertreter*innen des Deutschen Behindertenrat zu Gast beim Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen Jürgen Dusel. Über den regen Austausch berichtet der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) auf seinem Facebook-Account. Natürlich ging es bei dem Treffen auch um den immer noch zur Anhörung ausstehenden Referentenentwurf für die Reform des Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) mit dem nach Ansicht der Verbände und des Behindertenbeauftragten mehr Barrierefreiheit erreicht werden muss.
„Der Deutsche Behindertenrat war heute zu Gast beim Behindertenbeauftragter der Bundesregierung – Jürgen Dusel. Moderiert hat das Gespräch DBSV-Geschäftsführer Andreas Bethke. Sein Fazit: ‚Wir hatten einen guten Austausch und konnten wichtige Anliegen transportieren. Aktuell erwarten die Verbände behinderter Menschen, dass die Bundesregierung ihre Zusage einlöst, ein Behindertengleichstellungsgesetz vorzulegen, das spürbar im Alltag behinderter Menschen ankommt! Wir brauchen verbindliche Regelungen für mehr Schutz vor Gewalt und für mehr Barrierefreiheit im Gesundheitswesen. Unsere Gesellschaft darf sich jetzt nicht auf Kosten behinderter Menschen gesund sparen.‘ Vielen Dank an Herrn Dusel für sein offenes Ohr!“ So heißt es im Facebook-Post des DBSV zum Austausch der Behindertenverbände mit Jürgen Dusel.




