MÜNCHEN (kobinet)
Bayerns Sozial-Ministerin Ulrike Scharf hat die Dorf-Gemeinschaft Münzing-Hof besucht.
Eine Sozial-Ministerin ist eine Politikerin.
Sie kümmert sich um Menschen.
Sie hilft armen Menschen.
Sie hilft kranken Menschen.
Sie macht Gesetze für mehr Hilfe.
Eine Dorf-Gemeinschaft sind alle Menschen in einem Dorf.
Diese Menschen kennen sich gut.
Sie helfen sich gegenseitig.
Sie machen zusammen Feste.
Sie treffen sich oft.
Der Münzing-Hof liegt im Land-Kreis Nürnberger Land.
Ein Land-Kreis ist ein großes Gebiet.
In diesem Gebiet sind viele Städte.
In diesem Gebiet sind viele Dörfer.
Der Land-Kreis hat ein Amt.
Das Amt hilft den Menschen vor Ort.
Die Ministerin sagte: Ich will Barrieren weiter abbauen.
Eine Barriere ist etwas im Weg.
Sie hindert Menschen am Weitergehen.
Die Einrichtung liegt zwischen Nürnberg und Bayreuth.
Sie steht für Inklusion.
Sie steht für Teil-Habe von Menschen mit Behinderung.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen mit.
Niemand wird ausgeschlossen.
Teil-Habe bedeutet: Menschen mit Behinderung machen überall mit.
Das Bundesteilhabe-Gesetz hilft Menschen mit Behinderung.
Es gibt weniger Barrieren.
Ulrike Scharf ist über das Gelände gelaufen.
Sie hat gesagt: Die Dorf-Gemeinschaft Münzing-Hof hilft Menschen mit Behinderung.
Sie können am Arbeits-Leben teilnehmen.
Die Werk-Stätten geben Zusammen-Halt.
Werk-Stätten sind besondere Arbeits-Plätze.
Dort arbeiten Menschen mit Behinderung.
Sie machen dort verschiedene Arbeiten.
Sie bekommen Hilfe von anderen Menschen.
Sie sind sehr wichtig.
Die Werk-Stätten sind ein Zuhause.
Sie sind eine echte Gemein-Schaft.
Die Ministerin hat weiter gesagt: Inklusion braucht viele verschiedene Möglichkeiten.
Menschen mit Behinderung müssen selbst entscheiden können.
Sie sollen wählen können wo sie arbeiten wollen.
Sie sollen wählen können wo sie arbeiten können.
Bei ihrem Besuch hat die Ministerin gesehen: Die Werk-Stätten vom Münzing-Hof helfen Menschen mit Behinderung.
Sie können ihre Fähigkeiten entwickeln.
Sie können verschiedene Ausbildungs-Berufe lernen.
Ausbildungs-Berufe sind Berufe zum Lernen.
Junge Menschen lernen dort 2 bis 3 Jahre.
Sie lernen in einer Firma.
Sie lernen in der Schule.
Danach können sie gut arbeiten.
Die Werk-Stätten sind auch ein Ort für Begegnungen.
Die Menschen können sich dort austauschen.
Die Dorf-Gemeinschaft arbeitet daran: Sie will den ersten Arbeits-Markt in ihre Werk-Stätten bringen.
Der erste Arbeits-Markt bedeutet: Das sind alle normalen Arbeits-Plätze.
Dort arbeiten Menschen ohne besondere Hilfe.
Die Firmen zahlen den normalen Lohn.
Menschen mit Behinderung können dort auch arbeiten.
Dafür arbeitet sie mit Firmen aus der Region zusammen.
Sozial-Ministerin Scharf hat die Arbeit der Dorf-Gemeinschaft gelobt.
Sie hat gesagt: Inklusion ist nicht nur für große Städte da.
Inklusion muss überall gelebt werden.
Mein Ziel ist es Barrieren weiter abzubauen.

Foto: StMAS / Schäffler
MÜNCHEN (kobinet) Bei einem Besuch von Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf in der Dorfgemeinschaft Münzinghof im Landkreis Nürnberger Land betonte die Ministerin, dass es ihr Ziel sei, Barrieren weiter abzubauen. Diese Einrichtung zwischen Nürnberg und Bayreuth steht nach den Worten der Ministerin für Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Behinderung.
Bei einem einem Rundgang über das Gelände betonte Ulrike Scharf: „Die Dorfgemeinschaft Münzinghof ermöglicht Menschen mit Behinderung die Teilhabe am Arbeitsleben. Die Werkstätten stiften Zusammenhalt und sind unverzichtbar. Sie sind ein Zuhause und eine wirkliche Gemeinschaft. Inklusion lebt von vielfältigen Möglichkeiten. Menschen mit Behinderung müssen selbst entscheiden können, wo sie arbeiten wollen und können.“
Bei ihrem Besuch machte sich die Ministerin ein Bild davon, dass die Werkstätten des Münzinghofs es Menschen mit Behinderung nicht nur ermöglichen, ihre Fähigkeiten in verschiedenen Ausbildungsberufen zu entfalten. Sie sind auch ein Ort der Begegnung und des Austauschs. Die Dorfgemeinschaft engagiert sich, den ersten Arbeitsmarkt in ihre Werkstätten zu integrieren. Dazu arbeitet sie mit Firmen in der Region zusammen.
Sozialministerin Scharf würdigte die Bemühungen der Dorfgemeinschaft und betonte: „Inklusion ist nicht auf das Wohnen in einer großen Stadt beschränkt, sondern muss überall gelebt werden. Es ist mein Ziel Barrieren weiter abzubauen.“

Foto: StMAS / Schäffler
MÜNCHEN (kobinet) Bei einem Besuch von Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf in der Dorfgemeinschaft Münzinghof im Landkreis Nürnberger Land betonte die Ministerin, dass es ihr Ziel sei, Barrieren weiter abzubauen. Diese Einrichtung zwischen Nürnberg und Bayreuth steht nach den Worten der Ministerin für Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Behinderung.
Bei einem einem Rundgang über das Gelände betonte Ulrike Scharf: „Die Dorfgemeinschaft Münzinghof ermöglicht Menschen mit Behinderung die Teilhabe am Arbeitsleben. Die Werkstätten stiften Zusammenhalt und sind unverzichtbar. Sie sind ein Zuhause und eine wirkliche Gemeinschaft. Inklusion lebt von vielfältigen Möglichkeiten. Menschen mit Behinderung müssen selbst entscheiden können, wo sie arbeiten wollen und können.“
Bei ihrem Besuch machte sich die Ministerin ein Bild davon, dass die Werkstätten des Münzinghofs es Menschen mit Behinderung nicht nur ermöglichen, ihre Fähigkeiten in verschiedenen Ausbildungsberufen zu entfalten. Sie sind auch ein Ort der Begegnung und des Austauschs. Die Dorfgemeinschaft engagiert sich, den ersten Arbeitsmarkt in ihre Werkstätten zu integrieren. Dazu arbeitet sie mit Firmen in der Region zusammen.
Sozialministerin Scharf würdigte die Bemühungen der Dorfgemeinschaft und betonte: „Inklusion ist nicht auf das Wohnen in einer großen Stadt beschränkt, sondern muss überall gelebt werden. Es ist mein Ziel Barrieren weiter abzubauen.“




