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Ersten Arbeitsmarkt in Werkstätten integrieren

Ministerin mit blonden Haaren, weißer Bluse und rosa Hosenanzug in der Mitte zweiter Männer
Sozialministerin Ulrike Scharf mit Norbert Dünkel, MdL und Vertretern der Dorfgemeinschaft Münzinghof.
Foto: StMAS / Schäffler

MÜNCHEN (kobinet) Bei einem Besuch von Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf in der Dorfgemeinschaft Münzinghof im Landkreis Nürnberger Land betonte die Ministerin, dass es ihr Ziel sei, Barrieren weiter abzubauen. Diese Einrichtung zwischen Nürnberg und Bayreuth steht nach den Worten der Ministerin für Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Behinderung.

Bei einem einem Rundgang über das Gelände betonte Ulrike Scharf: „Die Dorfgemeinschaft Münzinghof ermöglicht Menschen mit Behinderung die Teilhabe am Arbeitsleben. Die Werkstätten stiften Zusammenhalt und sind unverzichtbar. Sie sind ein Zuhause und eine wirkliche Gemeinschaft. Inklusion lebt von vielfältigen Möglichkeiten. Menschen mit Behinderung müssen selbst entscheiden können, wo sie arbeiten wollen und können.“

Bei ihrem Besuch machte sich die Ministerin ein Bild davon, dass die Werkstätten des Münzinghofs es Menschen mit Behinderung nicht nur ermöglichen, ihre Fähigkeiten in verschiedenen Ausbildungsberufen zu entfalten. Sie sind auch ein Ort der Begegnung und des Austauschs. Die Dorfgemeinschaft engagiert sich, den ersten Arbeitsmarkt in ihre Werkstätten zu integrieren. Dazu arbeitet sie mit Firmen in der Region zusammen.

Sozialministerin Scharf würdigte die Bemühungen der Dorfgemeinschaft und betonte: „Inklusion ist nicht auf das Wohnen in einer großen Stadt beschränkt, sondern muss überall gelebt werden. Es ist mein Ziel Barrieren weiter abzubauen.“