Berlin (kobinet)
Es gibt Diskussionen über Spar-Pläne.
Diskussion bedeutet: Menschen reden über ein Thema.
Jeder sagt seine Meinung.
Sie wollen eine Lösung finden.
Die Politiker wollen bei der Eingliederungs-Hilfe sparen.
Politiker bedeutet: Eine Person arbeitet in der Politik.
Die Bürger wählen diese Person.
Eingliederungs-Hilfe bedeutet: Hilfe für Menschen mit Behinderung.
Diese Hilfe soll Menschen mit Behinderung helfen.
Sie sollen am Leben teilnehmen können.
Viele Menschen sind gegen diese Spar-Pläne.
Sie haben eine Petition unterschrieben.
Petition bedeutet: Eine Bitte an Politiker.
Menschen bitten um Hilfe oder beschweren sich.
Eine Petition ist eine Unterschriften-Sammlung.
Die Petition heißt: Hände weg von der Eingliederungs-Hilfe.
Teilhabe darf nicht gekürzt werden.
Teilhabe bedeutet: Bei etwas mit-machen können.
Man kann mit-bestimmen.
Ende Juli 2025 haben fast 205.000 Menschen unterschrieben.
Die Petition gibt es erst seit Juni 2025.
Das sind sehr viele Unterschriften in kurzer Zeit.
Die Menschen benutzen auch den Hashtag #TeilhabeIstKeinLuxus.
Hashtag bedeutet: Ein Wort im Internet.
Vor dem Wort steht dieses Zeichen: #
Friedrich Merz hat die Eingliederungs-Hilfe kritisiert.
Friedrich Merz ist ein Politiker.
Er war auf einem Kongress in Berlin.
Kongress bedeutet: Ein großes Treffen.
Viele Menschen kommen zusammen.
Sie reden über wichtige Themen.
Der Kongress war vom Deutschen Städte- und Gemeinde-Bund.
Städte- und Gemeinde-Bund bedeutet: Ein Verein von Städten und Gemeinden.
Der Verein hilft den Städten und Gemeinden.
Friedrich Merz hat gesagt: Die Ausgaben steigen zu stark.
10 Prozent mehr Geld pro Jahr ist zu viel.
Er will die Förder-Mittel überprüfen.
Förder-Mittel bedeutet: Geld vom Staat.
Menschen oder Vereine können das Geld bekommen.
Mit dem Geld können sie gute Projekte machen.
Das bedeutet: Er will weniger Geld geben.
In der Petition steht eine klare Meinung.
Die Menschen schreiben: Das ist ein Schlag ins Gesicht.
Menschen mit Behinderung werden verletzt.
Ihre Familien werden auch verletzt.
Die Eingliederungs-Hilfe ist kein Kosten-Problem.
Die Eingliederungs-Hilfe ist ein Menschen-Recht.
Sie macht Teilhabe möglich.
Sie macht Inklusion möglich.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen mit.
Niemand wird ausgeschlossen.
Sie gibt Menschen Würde.
Wer die Hilfe kürzt macht Menschen unglücklich.
Foto: GondomirPixa In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
Berlin (kobinet) Während die Diskussion über mögliche Einsparungen bei der Eingliederungshilfe u.a. durch eine vermeintliche Entbürokratisierung und Pauschalierung weiterhin das Geschehen in der Behindertenhilfe und -politik bestimmt, wächst täglich die Zahl der Menschen, die die auf change.org gestartete Petition "Hände weg von der Eingliederungshilfe – Teilhabe darf nicht gekürzt werden!" unterstützen. Ende Juli 2025 haben diese Petition mit dem Hashtag #TeilhabeIstKeinLuxus bereits knapp 205.000 Menschen unterstützt, obwohl diese erst im Juni diesen Jahres gestartet wurde.
Friedrich Merz kritisierte auf dem Kommunalkongress des Deutschen Städte- und Gemeindebunds in Berlin die gestiegenen Ausgaben für die Eingliederungshilfe. Er nannte Steigerungen von zehn Prozent „nicht länger akzeptabel“ und kündigte an, die Fördermittel „umfassend zu überprüfen“. „Das ist ein Schlag ins Gesicht für Menschen mit Behinderung und ihre Familien. Die Eingliederungshilfe ist kein Kostenproblem – sie ist ein Menschenrecht. Sie ermöglicht Teilhabe, Inklusion und Würde. Wer sie kürzt, kürzt nicht nur Leistungen, sondern auch Menschlichkeit.“ So heißt es in einer Petition, die auf change.org mit dem Titel „Hände weg von der Eingliederungshilfe – Teilhabe darf nicht gekürzt werden!“ eingestellt wurde und bereits über 152.000 Unterstützer*innen hat.
Link zum Bericht der kobinet-nachrichten vom 12. Juni 2025 über die Petition
Foto: GondomirPixa In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
Berlin (kobinet) Während die Diskussion über mögliche Einsparungen bei der Eingliederungshilfe u.a. durch eine vermeintliche Entbürokratisierung und Pauschalierung weiterhin das Geschehen in der Behindertenhilfe und -politik bestimmt, wächst täglich die Zahl der Menschen, die die auf change.org gestartete Petition "Hände weg von der Eingliederungshilfe – Teilhabe darf nicht gekürzt werden!" unterstützen. Ende Juli 2025 haben diese Petition mit dem Hashtag #TeilhabeIstKeinLuxus bereits knapp 205.000 Menschen unterstützt, obwohl diese erst im Juni diesen Jahres gestartet wurde.
Friedrich Merz kritisierte auf dem Kommunalkongress des Deutschen Städte- und Gemeindebunds in Berlin die gestiegenen Ausgaben für die Eingliederungshilfe. Er nannte Steigerungen von zehn Prozent „nicht länger akzeptabel“ und kündigte an, die Fördermittel „umfassend zu überprüfen“. „Das ist ein Schlag ins Gesicht für Menschen mit Behinderung und ihre Familien. Die Eingliederungshilfe ist kein Kostenproblem – sie ist ein Menschenrecht. Sie ermöglicht Teilhabe, Inklusion und Würde. Wer sie kürzt, kürzt nicht nur Leistungen, sondern auch Menschlichkeit.“ So heißt es in einer Petition, die auf change.org mit dem Titel „Hände weg von der Eingliederungshilfe – Teilhabe darf nicht gekürzt werden!“ eingestellt wurde und bereits über 152.000 Unterstützer*innen hat.
Link zum Bericht der kobinet-nachrichten vom 12. Juni 2025 über die Petition




