Mainz (kobinet)
Seit 2018 gibt es die EUTB.
EUTB bedeutet: Ergänzende unabhängige Teilhabe-Beratung.
Teilhabe-Beratung ist Hilfe für Menschen mit Behinderung.
Die Berater erklären: Welche Rechte habe ich?
Welche Hilfe kann ich bekommen?
Die Beratung kostet nichts.
Die Berater helfen dabei, dass Menschen überall mit-machen können.
Die EUTB berät Menschen mit Behinderungen.
Die EUTB hilft Menschen dabei selbst-bestimmt zu leben.
Selbst-bestimmt bedeutet: Ich entscheide selbst über mein Leben.
Ich wähle selbst aus: Was will ich machen?
Wo will ich wohnen?
Mit wem will ich Zeit verbringen?
Niemand anders entscheidet für mich.
Die EUTB-Berater arbeiten zusammen.
Dabei entstehen auch persönliche Freundschaften.
Manchmal verlieben sich die Berater auch.
Ein schönes Beispiel:
2 EUTB-Berater haben sich kennen-gelernt.
Das war bei einer Schulung für neue Berater.
Eine Schulung ist ein Kurs zum Lernen.
Menschen lernen dort neue Sachen für ihren Beruf.
Die 2 Berater sind jetzt ein Paar.
Sie haben im Juni 2025 geheiratet.
Die Fach-Stelle EUTB erzählt diese Geschichte.
Eine Fach-Stelle ist ein Büro mit Experten.
Die Experten kennen sich sehr gut aus.
Sie helfen Menschen bei schwierigen Fragen.
Sie steht im aktuellen News-Letter der Fach-Stelle.
Ein News-Letter ist eine Nachricht mit Informationen.
Man bekommt ihn oft per E-Mail.
Die 2 Berater heißen:
- Irene Alberti
- Stephan Alberti-Riedl
Beide arbeiten seit 2018 bei der EUTB.
Irene Alberti sitzt im Roll-Stuhl.
Stephan Alberti-Riedl ist Asperger-Autist.
Ein Asperger-Autist ist ein Mensch mit Autismus.
Autismus bedeutet: Das Gehirn arbeitet anders.
Diese Menschen verstehen oft nicht: Was fühlen andere Menschen?
Sie mögen feste Gewohnheiten und Ruhe.
Die 2 haben sich im Juni 2018 kennen-gelernt.
Das war bei einer Schulung in Mainz.
Die Schulung war für neue EUTB-Berater.
Irene Alberti hatte sich verlaufen.
Sie fand das Schulungs-Gebäude nicht.
Stephan Riedl hat ihr geholfen.
Er hat ihr den Weg gezeigt.
Das war der Anfang ihrer Liebe.

Foto: Fachstelle EUTB
Mainz (kobinet) "Seit 2018 gibt es die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB®) – ein starkes Netzwerk von Beratenden, das Menschen mit Behinderungen auf ihrem Weg zu mehr Selbstbestimmung unterstützt. Neben der fachlichen Zusammenarbeit entstehen dabei auch persönliche Verbindungen. Ein besonders schönes Beispiel: Zwei Beratende, die sich bei der Grundqualifizierung der Beratenden kennengelernt haben, sind inzwischen ein Paar – und haben im Juni 2025 geheiratet." Auf diese Geschichte weist die Fachstelle Ergänzende Unabhängige Teilhaberatung in ihrem aktuellen Newsletter hin.
„Irene Alberti und Stephan Alberti-Riedl engagieren sich seit Beginn der EUTB®– sie ist Rollstuhlnutzerin, er Asperger-Autist. Kennengelernt haben sie sich im Juni 2018 anlässlich der Grundqualifizierung der Fachstelle Teilhabeberatung für EUTB®-Beratende in Mainz. Frau Alberti hatte sich verlaufen, Herr Riedl kam und zeigte ihr wie selbstverständlich den Weg zum Schulungsgebäude. Das war der Anfang“, heißt es im Bericht der Fachstelle Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung.

Foto: Fachstelle EUTB
Mainz (kobinet) "Seit 2018 gibt es die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB®) – ein starkes Netzwerk von Beratenden, das Menschen mit Behinderungen auf ihrem Weg zu mehr Selbstbestimmung unterstützt. Neben der fachlichen Zusammenarbeit entstehen dabei auch persönliche Verbindungen. Ein besonders schönes Beispiel: Zwei Beratende, die sich bei der Grundqualifizierung der Beratenden kennengelernt haben, sind inzwischen ein Paar – und haben im Juni 2025 geheiratet." Auf diese Geschichte weist die Fachstelle Ergänzende Unabhängige Teilhaberatung in ihrem aktuellen Newsletter hin.
„Irene Alberti und Stephan Alberti-Riedl engagieren sich seit Beginn der EUTB®– sie ist Rollstuhlnutzerin, er Asperger-Autist. Kennengelernt haben sie sich im Juni 2018 anlässlich der Grundqualifizierung der Fachstelle Teilhabeberatung für EUTB®-Beratende in Mainz. Frau Alberti hatte sich verlaufen, Herr Riedl kam und zeigte ihr wie selbstverständlich den Weg zum Schulungsgebäude. Das war der Anfang“, heißt es im Bericht der Fachstelle Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung.





Im Namen von Hans-Willi Weis nachträgliche Glückwünsche an das frischvermählte Paar! Es freut mich meinen „Sparrings-Partner“ im diskursiven Ring „Rüstung rauf oder runter“ in so glücklichen Umständen zu wissen. Überdies entdecke ich, dass wir sozusagen Landsmänner sind, Rheinlandpfälzer. Alles Gute für die Zukunft.
Vielen Dank für Ihre Glückwünsche, Herr Weis.