München (kobinet)
Die Hilfs-Organisation **Handicap International** hat 2024 sehr viel geholfen.
**Handicap International** ist eine Organisation.
Sie hilft Menschen mit Behinderungen.
Sie hilft auch Menschen in Not.
Die Organisation arbeitet in vielen Ländern.
Sie hat mehr als 15 Millionen Menschen erreicht.
Das ist ein großer Erfolg.
Die Teams von **Handicap International** haben viele wichtige Sachen gemacht.
Sie haben tausende künstliche Beine und Arme angepasst.
Diese heißen **Prothesen**.
**Prothesen** sind künstliche Körper-Teile.
Menschen bekommen Prothesen wenn ein Körper-Teil fehlt.
Zum Beispiel ein künstliches Bein.
Mit Prothesen können Menschen wieder besser leben.
Sie haben Menschen geholfen.
Diese Menschen haben schlimme Dinge erlebt.
Die Teams haben auch Dörfer von **Minen** befreit.
**Minen** sind versteckte Bomben im Boden.
Sie gehen hoch wenn jemand drauf tritt.
Minen verletzen Menschen.
Sie bleiben nach einem Krieg im Boden liegen.
Das war in Laos.
Das war auch im Irak und in Syrien.
Sie haben auch **Not-Hilfe** geleistet.
**Not-Hilfe** ist schnelle Hilfe für Menschen in Gefahr.
Zum Beispiel nach einem Erd-Beben.
Die Menschen brauchen dann sofort Essen und Wasser.
**Handicap International** Deutschland konnte sehr viele Einsätze fördern.
Das ging noch nie so gut wie 2024.
Das ging mit privaten Spenden.
Das ging auch mit öffentlichen Geldern.
**Handicap International** Deutschland hat auch in Deutschland geholfen.
Das war auch noch nie so viel wie 2024.
Dr. Inez Kipfer-Didavi ist die **Geschäfts-Führerin**.
Eine **Geschäfts-Führerin** leitet eine Firma.
Sie trifft wichtige Entscheidungen.
Sie sorgt dafür, dass alles gut läuft.
Sie ist die Chefin von der Firma.
Sie sagt: Die Arbeit von Hilfs-Organisationen ist sehr wichtig.
Das ist besonders in schweren Krisen so.
Wir sind stolz auf das was wir erreicht haben.
Aber Dr. Kipfer-Didavi macht sich auch Sorgen.
Die **internationalen Hilfs-Gelder** sollen gekürzt werden.
**Internationale Hilfs-Gelder** ist Geld aus verschiedenen Ländern.
Das Geld ist für Menschen in Not.
Zum Beispiel nach einem Erdbeben.
Die Länder geben das Geld freiwillig.
Das bedeutet weniger Geld für die Hilfe.
Das kann schlimme Folgen haben.
Millionen Menschen sind betroffen.
Im Jahres-Bericht 2024 steht mehr über die Projekte.
**Handicap International** konnte 39 Projekte machen.
Das ging mit privaten Spenden.
Das ging auch mit öffentlichen Mitteln aus Deutschland.
Der Bericht erklärt auch andere wichtige Sachen.
Zum Beispiel: Wie die Teams bei Katastrophen helfen.
Oder wie das Projekt funktioniert.
Das Projekt heißt: Niemand wird zurück-gelassen.
Es geht um Hilfe für alle Menschen weltweit.
Der Bericht erklärt auch die Räumung von **Blind-Gängern**.
**Blind-Gänger** sind alte Bomben die noch explodieren können.
Sie sind sehr gefährlich.
Das sind Bomben die nicht explodiert sind.
Die Räumung ist sehr wichtig für die Hilfe.
Sie ist auch wichtig für den Wieder-Aufbau.
Im Bericht stehen auch die Finanzen der Organisation.
Man kann sehen wie die Organisation aufgebaut ist.
Das nennt man **Organisations-Struktur**.
**Organisations-Struktur** zeigt wer was macht.
Es zeigt wer der Chef ist.
Es zeigt auch wer zusammen-arbeitet.
So weiß jeder seine Aufgabe.

Foto: HI
MÜNCHEN (kobinet) Die humanitäre Hilfsorganisation Handicap International (HI) hat im Jahr 2024 mehr als 15 Millionen Menschen erreicht. Die Teams dieser Organisation haben tausende Prothesen angepasst, traumatisierte Menschen betreut, Dörfer und Felder in Laos, im Irak oder in Syrien von Minen befreit sowie bei Konflikten in den Palästinensischen Gebieten, der Ukraine oder der DR Kongo Nothilfe geleistet. Noch nie zuvor hat Handicap International Deutschland so viele Einsätze mit privaten Spenden und öffentlichen Geldern weltweit fördern können.
Und noch nie zuvor konnte HI-Deutschland so viele Menschen auch mit ihren Projekten innerhalb Deutschlands unterstützen und ansprechen. „In Zeiten dramatischer internationaler Krisen ist die Arbeit humanitärer Hilfsorganisationen besonders wichtig. Wir sind stolz auf das, was wir alle gemeinsam erreicht haben“, sagt Dr. Inez Kipfer-Didavi, Geschäftsführerin von Handicap International Deutschland. „Die angekündigten Kürzungen internationaler Hilfsgelder besorgen uns jedoch sehr und wir befürchten gravierende Auswirkungen auf das Leben von Millionen Menschen. Menschen mit Behinderungen sind besonders davon betroffen“, so Kipfer-Didavi.
Im Jahresbericht 2024 von Handicap International ist mehr über die Projekte zu erfahren, welche dank privater Spenden und öffentlicher Mittel aus Deutschland realisiert werden konnten – insgesamt 39 an der Zahl. Dort ist zudem nachzulesen, wie die Teams der Organisation im Katastrophenfall helfen und wie das Projekt „Leave no one behind!“ inklusive humanitäre Hilfe weltweit vorangebracht hat. Außerdem wird darin erkläret, warum die Räumung von Blindgängern unerlässlich für humanitäre Hilfe und Wiederaufbau ist. Letztlich werden ebenfalls die Finanzen der Organisation offengelegt und Einblicke in die Organisationsstruktur gegeben.

Foto: HI
MÜNCHEN (kobinet) Die humanitäre Hilfsorganisation Handicap International (HI) hat im Jahr 2024 mehr als 15 Millionen Menschen erreicht. Die Teams dieser Organisation haben tausende Prothesen angepasst, traumatisierte Menschen betreut, Dörfer und Felder in Laos, im Irak oder in Syrien von Minen befreit sowie bei Konflikten in den Palästinensischen Gebieten, der Ukraine oder der DR Kongo Nothilfe geleistet. Noch nie zuvor hat Handicap International Deutschland so viele Einsätze mit privaten Spenden und öffentlichen Geldern weltweit fördern können.
Und noch nie zuvor konnte HI-Deutschland so viele Menschen auch mit ihren Projekten innerhalb Deutschlands unterstützen und ansprechen. „In Zeiten dramatischer internationaler Krisen ist die Arbeit humanitärer Hilfsorganisationen besonders wichtig. Wir sind stolz auf das, was wir alle gemeinsam erreicht haben“, sagt Dr. Inez Kipfer-Didavi, Geschäftsführerin von Handicap International Deutschland. „Die angekündigten Kürzungen internationaler Hilfsgelder besorgen uns jedoch sehr und wir befürchten gravierende Auswirkungen auf das Leben von Millionen Menschen. Menschen mit Behinderungen sind besonders davon betroffen“, so Kipfer-Didavi.
Im Jahresbericht 2024 von Handicap International ist mehr über die Projekte zu erfahren, welche dank privater Spenden und öffentlicher Mittel aus Deutschland realisiert werden konnten – insgesamt 39 an der Zahl. Dort ist zudem nachzulesen, wie die Teams der Organisation im Katastrophenfall helfen und wie das Projekt „Leave no one behind!“ inklusive humanitäre Hilfe weltweit vorangebracht hat. Außerdem wird darin erkläret, warum die Räumung von Blindgängern unerlässlich für humanitäre Hilfe und Wiederaufbau ist. Letztlich werden ebenfalls die Finanzen der Organisation offengelegt und Einblicke in die Organisationsstruktur gegeben.




