München (kobinet)
München will die Ampeln ändern.
Bald sollen auch Zeichen für Menschen mit Behinderung auf die Ampeln.
Nico Wunderle hat kobinet-nachrichten einen Bericht gezeigt.
kobinet ist eine Internet-Seite.
Auf der Seite stehen Nachrichten.
Die Nachrichten sind für Menschen mit Behinderung.
Der Bericht steht auf münchen.t-online.
München will Roll-Stuhl-Fahrer auf Ampeln zeigen.
Die Roll-Stuhl-Fahrer sollen auf den Ampeln zu sehen sein.
Das ist ein Zeichen für mehr Sicht-Bar-Keit.
Sicht-Bar-Keit bedeutet: Man kann etwas gut sehen.
Ober-Bürger-Meister Dieter Reiter hat das am Donnerstag gesagt.
Ein Ober-Bürger-Meister ist der Chef einer Stadt.
Dieter Reiter gehört zur SPD.
Er will das Mobilitäts-Referat beauftragen.
Ein Mobilitäts-Referat ist ein Amt in der Stadt.
Das Amt plant Bus-Linien und Wege für Fuß-Gänger.
Das Mobilitäts-Referat soll die neuen Ampeln umsetzen.
Ein Gespräch war der Grund für diese Idee.
Dieter Reiter hat mit Oswald Utz gesprochen.
Oswald Utz war früher Behinderten-Beauftragter der Stadt.
Ein Behinderten-Beauftragter hilft Menschen mit Behinderung.
Er arbeitet für die Stadt.
Oswald Utz hat gesagt: Menschen mit Behinderung sollen sichtbar sein.
Sie sollen im öffentlichen Raum zu sehen sein.
Der öffentliche Raum gehört allen Menschen.
Zum Beispiel: Straßen und Parks.
Dieter Reiter hat gesagt: Eine seiner guten Ideen nehme ich auf.

Foto: Stadt München
München (kobinet) Münchens Ampeln sollen vielfältiger werden und bald auch mit Symbolen für Menschen mit Behinderung ausgestattet werden. Auf einen entsprechenden Bericht von münchen.t-online hat Nico Wunderle die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht. "München will an ausgewählten Fußgängerüberwegen künftig Rollstuhlfahrer auf den Ampeln zeigen – als Zeichen für mehr Sichtbarkeit von Menschen mit Behinderung im Stadtbild. Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) kündigte am Donnerstag an, das Mobilitätsreferat mit der Umsetzung zu beauftragen", heißt es in dem Bericht vom 3. Juli 2025.
Auslöser für diese Initiative sei ein Gespräch mit dem früheren städtischen Behindertenbeauftragten Oswald Utz gewesen. Dieser habe laut Reiter betont, wie wichtig die Darstellung von Menschen mit Behinderung im öffentlichen Raum sei. Dieter Reiter wird im Bericht wie folgt zitiert: „Eine seiner guten Ideen greife ich heute direkt auf.“

Foto: Stadt München
München (kobinet) Münchens Ampeln sollen vielfältiger werden und bald auch mit Symbolen für Menschen mit Behinderung ausgestattet werden. Auf einen entsprechenden Bericht von münchen.t-online hat Nico Wunderle die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht. "München will an ausgewählten Fußgängerüberwegen künftig Rollstuhlfahrer auf den Ampeln zeigen – als Zeichen für mehr Sichtbarkeit von Menschen mit Behinderung im Stadtbild. Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) kündigte am Donnerstag an, das Mobilitätsreferat mit der Umsetzung zu beauftragen", heißt es in dem Bericht vom 3. Juli 2025.
Auslöser für diese Initiative sei ein Gespräch mit dem früheren städtischen Behindertenbeauftragten Oswald Utz gewesen. Dieser habe laut Reiter betont, wie wichtig die Darstellung von Menschen mit Behinderung im öffentlichen Raum sei. Dieter Reiter wird im Bericht wie folgt zitiert: „Eine seiner guten Ideen greife ich heute direkt auf.“




