Rostock
Vom 4. bis 7. September 2025 gibt es ein Festival in Rostock.
Festival bedeutet: Ein großes Fest.
Viele Menschen treffen sich.
Sie hören Musik.
Sie schauen Shows.
Das dauert mehrere Tage.
Das Festival heißt: all inklusiv Rostock Festival.
Es ist schon das 4. Festival.
Menschen mit Behinderung treffen sich dort.
Menschen ohne Behinderung auch.
Sie feiern zusammen die Vielfalt.
Das Thema ist: TANZ.
Das ganze Programm handelt vom Tanzen.
Es gibt professionelle Tanz-Aufführungen.
Professionell bedeutet: Eine Person kann etwas sehr gut.
Sie hat das gelernt.
Sie bekommt Geld dafür.
Das ist ihr Beruf.
Es gibt Sport zum Mitmachen.
Es gibt Gespräche über wichtige Themen.
Alle Menschen können mitmachen.
Das Festival ist in ganz Rostock.
Zum Beispiel in der Nikolai-Kirche.
Oder im Kröpeliner Tor Center.
Auch am Strand von Warnemünde.
Und im Warnow Park.
Es gibt viele Tanz-Projekte zum Mitmachen.
Es gibt Work-shops.
Work-shop bedeutet: Menschen treffen sich.
Sie arbeiten zusammen an einem Thema.
Man kann auch nur zuschauen.
Der 6. September ist besonders.
Da gibt es eine große Tanz-Gala.
Die Gala ist im Kröpeliner Tor Center.
Tan Çağlar macht die Moderation.
Moderation bedeutet: Eine Person leitet eine Veranstaltung.
Sie spricht mit den Gästen.
Sie erklärt das Programm.
Er ist Schauspieler und Komiker.
Christian Schenk leitet den Verein all inklusiv Rostock.
Er sagt: Tanzen ist eine Sprache für alle.
Tanzen kann Barrieren überwinden.
Barriere bedeutet: Ein Hindernis.
Es steht im Weg.
Das Festival bringt Menschen zusammen.
Es gibt andere Angebote beim Festival.
Zum Beispiel ein Fußball-Turnier.
F.C. Hansa Rostock spielt auch mit.
Es gibt einen Spaziergang in Warnemünde.
Das ist gut für die seelische Gesundheit.
Seelische Gesundheit bedeutet: Wie es der Seele geht.
Die Seele sind die Gefühle in uns.
Gute seelische Gesundheit heißt: Man fühlt sich wohl.
Es gibt ein Fest in der Innen-Stadt.
Es gibt einen Tanz-Tempel im Warnow-Park.
Da gibt es Live-Musik und Tanz-Kurse.
Fach-Leute treffen sich zu Gesprächen.
Fach-Leute bedeutet: Menschen mit viel Wissen.
Sie kennen sich in einem Bereich gut aus.
Sie haben das lange gelernt.
Sie reden über Inklusion.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen mit.
Niemand wird ausgeschlossen.
Am 6. September kommt die MUT-Tour nach Rostock.
Die MUT-Tour macht Werbung.
Sie will: Menschen sollen über psychische Krankheiten reden.
Psychische Krankheiten bedeutet: Die Seele ist krank.
Menschen fühlen sich sehr traurig oder ängstlich.
Sie brauchen Hilfe von Ärzten.
Ulla Schmidt übernimmt die Schirm-Herrschaft.
Schirm-Herrschaft bedeutet: Eine wichtige Person unterstützt eine Veranstaltung.
Sie gibt ihren Namen dafür.
Das macht die Veranstaltung bekannter.
Sie war früher Bundes-Gesundheits-Ministerin.
Bundes-Gesundheits-Ministerin bedeutet: Eine wichtige Frau in Deutschland.
Sie kümmert sich um die Gesundheit aller Menschen.
Sie macht Gesetze für Ärzte.
Sie leitet jetzt die Deutsche Lebens-Hilfe.
Sie kommt zur Tanz-Gala.
Ulla Schmidt sagt: Das Festival zeigt viel Freude.
Menschen mit und ohne Behinderung tanzen zusammen.
Sie lachen zusammen.
Sie treffen sich.
Das ist echtes Miteinander.
Der Verein all inklusiv Rostock organisiert das Festival.
Organisiert bedeutet: Alles ist gut geplant.
Jeder weiß, was er tun muss.
Nichts wird vergessen.
Viele Partner helfen dabei.
Das sind Vereine aus Kultur und Sport.
Und aus dem sozialen Bereich.
Das ganze Programm kommt im August.
Dann kann man Tickets kaufen.

Foto: all inklusiv Rostock Festival 2025
Rostock (kobinet) Vom 4. bis 7. September 2025 wird Rostock erneut zur Bühne für ein einzigartiges Kultur- und Begegnungsfestival: Zum vierten Mal lädt das all inklusiv Rostock Festival Menschen mit und ohne Behinderung ein, Vielfalt zu feiern – in diesem Jahr mit dem Themenschwerpunkt TANZ. Dieser zieht sich als roter Faden durch das gesamte Programm. Neben professionellen Tanzperformances stehen auch inklusive Sportangebote, Mitmachaktionen und Diskussionsformate auf dem Programm – offen für Fachleute, Kulturschaffende, Engagierte und alle, die sich für ein lebendiges Miteinander interessieren. In ganz Rostock – von der Nikolaikirche über Kröpeliner Tor Center (KTC) und dem Universitätsplatz bis hin zum Warnemünder Strand und dem Warnow Park entstehen Treffpunkte für Kunst, Austausch und Teilhabe.
Im Zentrum des Programms stehen inklusive Tanzprojekte, darunter auch ein Workshop zu der international beachteten Choreographie „In C“ der renommierten Choreografin Sasha Waltz, das Hamburger Kammerballett, bestehend aus sechs jungen ukrainischen Tänzer:innen, das inklusive Tanz-Theater TIVI-Ensemble des Circus Fantasia und die virtuellen Tanzwelten von breaking virtual der brasilianisch-hamburgischen Choreografin Regina Rossi. Workshops und Aufführungen laden zum Mitmachen und Zuschauen ein. Ein Höhepunkt wird die große Tanz-Gala am 6. September im Kröpeliner Tor Center (KTC) – moderiert von Tan Çağlar, Tatort-Schauspieler, Comedian und Inklusionsbotschafter. „Tanz ist eine universelle Sprache – und gerade deshalb ideal, um Barrieren zu überwinden“, sagt Christian Schenk, Vorstandsvorsitzender des all inklusiv Rostock e.V. „Mit dem Festival schaffen wir Begegnungen, die berühren, verbinden und langfristig wirken – künstlerisch, gesellschaftlich und menschlich.“
Auch abseits der Bühne bietet das Festival ein vielfältiges Programm geboten: Beim inklusiven Fußballturnier mit dem F.C. Hansa Rostock treten die Inklusionsmannschaft des Vereins sowie Inklusionsteams von Berufsbildungswerken BBW aus drei Bundesländern und des DRK Rostock gegeneinander an. Der „Me(h)er für seelische Gesundheit“-Spaziergang mit physio & vital in Warnemünde, das Inklusionsfest in der Innenstadt und der Tanz-Tempel im Warnow-Park mit Live-Musik, Tanzkursen und Inklusions-Bands laden zum Mitmachen ein. Der fachliche Austausch steht beim Round-Table „Inklusion“ im Vordergrund, bei dem Stiftungen, Verbände, Vereine und Institutionen zusammenkommen. Ein besonderer Programmpunkt ebenfalls am 6. September: Die bundesweite MUT-Tour macht Station beim all inklusiv Rostock Festival und erreicht dort ihr Ziel. Mit Tandems und Wanderteams wirbt sie seit Jahren erfolgreich für mehr Offenheit im Umgang mit psychischen Erkrankungen, wie es in der Presseinformation zum all inklusiv Rostock Festival heißt.
Die diesjährige Schirmherrschaft übernimmt Ulla Schmidt, Bundesvorsitzende der Deutschen Lebenshilfe und ehemalige Bundesgesundheitsministerin. Sie wird zur Tanz-Gala am 6. September erwartet und betont: „all inklusiv Rostock zeigt, wie viel Freude und Lebendigkeit entstehen, wenn Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam tanzen, lachen und sich begegnen. Inklusion bedeutet nicht nur Teilhabe, sondern echtes Miteinander und genau das werden wir erleben.“ Das all inklusiv Rostock Festival wird vom Verein all inklusiv Rostock gemeinsam mit zahlreichen Partner:innen aus Kultur, Bildung, Sport und Sozialem organisiert. Das vollständige Programm mit Informationen und Ticketing wird im August veröffentlicht.

Foto: all inklusiv Rostock Festival 2025
Rostock (kobinet) Vom 4. bis 7. September 2025 wird Rostock erneut zur Bühne für ein einzigartiges Kultur- und Begegnungsfestival: Zum vierten Mal lädt das all inklusiv Rostock Festival Menschen mit und ohne Behinderung ein, Vielfalt zu feiern – in diesem Jahr mit dem Themenschwerpunkt TANZ. Dieser zieht sich als roter Faden durch das gesamte Programm. Neben professionellen Tanzperformances stehen auch inklusive Sportangebote, Mitmachaktionen und Diskussionsformate auf dem Programm – offen für Fachleute, Kulturschaffende, Engagierte und alle, die sich für ein lebendiges Miteinander interessieren. In ganz Rostock – von der Nikolaikirche über Kröpeliner Tor Center (KTC) und dem Universitätsplatz bis hin zum Warnemünder Strand und dem Warnow Park entstehen Treffpunkte für Kunst, Austausch und Teilhabe.
Im Zentrum des Programms stehen inklusive Tanzprojekte, darunter auch ein Workshop zu der international beachteten Choreographie „In C“ der renommierten Choreografin Sasha Waltz, das Hamburger Kammerballett, bestehend aus sechs jungen ukrainischen Tänzer:innen, das inklusive Tanz-Theater TIVI-Ensemble des Circus Fantasia und die virtuellen Tanzwelten von breaking virtual der brasilianisch-hamburgischen Choreografin Regina Rossi. Workshops und Aufführungen laden zum Mitmachen und Zuschauen ein. Ein Höhepunkt wird die große Tanz-Gala am 6. September im Kröpeliner Tor Center (KTC) – moderiert von Tan Çağlar, Tatort-Schauspieler, Comedian und Inklusionsbotschafter. „Tanz ist eine universelle Sprache – und gerade deshalb ideal, um Barrieren zu überwinden“, sagt Christian Schenk, Vorstandsvorsitzender des all inklusiv Rostock e.V. „Mit dem Festival schaffen wir Begegnungen, die berühren, verbinden und langfristig wirken – künstlerisch, gesellschaftlich und menschlich.“
Auch abseits der Bühne bietet das Festival ein vielfältiges Programm geboten: Beim inklusiven Fußballturnier mit dem F.C. Hansa Rostock treten die Inklusionsmannschaft des Vereins sowie Inklusionsteams von Berufsbildungswerken BBW aus drei Bundesländern und des DRK Rostock gegeneinander an. Der „Me(h)er für seelische Gesundheit“-Spaziergang mit physio & vital in Warnemünde, das Inklusionsfest in der Innenstadt und der Tanz-Tempel im Warnow-Park mit Live-Musik, Tanzkursen und Inklusions-Bands laden zum Mitmachen ein. Der fachliche Austausch steht beim Round-Table „Inklusion“ im Vordergrund, bei dem Stiftungen, Verbände, Vereine und Institutionen zusammenkommen. Ein besonderer Programmpunkt ebenfalls am 6. September: Die bundesweite MUT-Tour macht Station beim all inklusiv Rostock Festival und erreicht dort ihr Ziel. Mit Tandems und Wanderteams wirbt sie seit Jahren erfolgreich für mehr Offenheit im Umgang mit psychischen Erkrankungen, wie es in der Presseinformation zum all inklusiv Rostock Festival heißt.
Die diesjährige Schirmherrschaft übernimmt Ulla Schmidt, Bundesvorsitzende der Deutschen Lebenshilfe und ehemalige Bundesgesundheitsministerin. Sie wird zur Tanz-Gala am 6. September erwartet und betont: „all inklusiv Rostock zeigt, wie viel Freude und Lebendigkeit entstehen, wenn Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam tanzen, lachen und sich begegnen. Inklusion bedeutet nicht nur Teilhabe, sondern echtes Miteinander und genau das werden wir erleben.“ Das all inklusiv Rostock Festival wird vom Verein all inklusiv Rostock gemeinsam mit zahlreichen Partner:innen aus Kultur, Bildung, Sport und Sozialem organisiert. Das vollständige Programm mit Informationen und Ticketing wird im August veröffentlicht.




