Bonn (kobinet)
Der Bundes-Klinik-Atlas soll weg.
Das ist eine Internet-Seite mit Infos über Kranken-Häuser.
PRO RETINA ist eine Selbst-Hilfe-Gruppe.
Das sind Menschen mit dem gleichen Problem, die sich treffen und helfen.
PRO RETINA sagt: Das ist schlecht.
Die Kranken sollen mit-reden.
Kranke sind Menschen mit einer Krankheit.
Viele Kranke schließen sich zusammen.
Sie wollen mit-bestimmen.
Sie wollen bessere Behandlung.
Die Politik soll die Kranken fragen.
Kranke brauchen gute Infos über Kranken-Häuser.
Der Bundes-Klinik-Atlas hat solche Infos.
Zum Beispiel: Welche Behandlungen gibt es?
Wie gut ist die Behandlung?
Wie viele Ärzte arbeiten dort?
Dario Madani arbeitet für PRO RETINA.
Er sagt: Die Politik hört uns nicht.
Betroffene sind Menschen mit einem Problem in ihrem Leben.
Sie kennen das Problem gut.
Das ist schlecht.
Die Ministerin soll die Kranken fragen.
Die Ministerin ist die oberste Chefin für Kranken-Häuser in Berlin.
Die BAG Selbst-Hilfe denkt genauso.
BAG bedeutet: Bundes-Arbeits-Gemeinschaft.
Das ist ein großer Verein, wo Menschen zusammen-arbeiten.
Sie sagen: Der Staat muss gute Infos geben.
Die Infos müssen wahr sein.
Die Infos dürfen nicht falsch sein.
Dr. Martin Danner leitet die BAG Selbst-Hilfe.
Er will mit der Politik sprechen.
PRO RETINA will auch sprechen.
Sie wollen eine Lösung finden.
Das Geld soll gut benutzt werden.
Die Menschen sollen gute Infos bekommen.

Foto: PRO RETINA Deutschland
Bonn (kobinet) Angesichts der geplanten Einstellung des Bundesklinikatlas appelliert PRO RETINA Deutschland, Patientenorganisationen in Entscheidungsprozesse einzubeziehen. Das gemeinsame Ziel müsse es sein, Patientinnen und Patienten Zugang zu verlässlichen Informationen zu ermöglichen und eine optimale Versorgung zu gewährleisten. Dazu sollte der Bundesklinikatlas beitragen, indem er über Leistungsangebote, die Versorgungsqualität und personelle Ausstattung der Kliniken informiert.
Mitsprache und Einbindung sollten nicht nur eine Floskel sein, so die Selbsthilfeorganisation, sondern gelebte Realität. „Gesundheitspolitische Entscheidungen zu treffen, ohne die Betroffenen anzuhören, ist ein fatales Zeichen“, erklärte Dario Madani, Geschäftsführer von PRO RETINA. Daher appelliert er an die Bundesgesundheitsministerin, die Patientenverbände in die Entscheidungsfindung einzubeziehen.
Ebenso wie die BAG Selbsthilfe sieht PRO RETINA die Verantwortung für unabhängige, seriöse und transparente Informationen für die Patientinnen und Patienten in der Verantwortung des Staates. Daher schließt sich Madani für PRO RETINA dem Angebot des Geschäftsführers der BAG Selbsthilfe, Dr. Martin Danner, an, gemeinsam mit den politischen Entscheidern konstruktiv zu prüfen, wie Investitionen öffentlicher Mittel, die Expertise unabhängiger Akteure und die Informationsbedürfnisse der Bevölkerung in einem Angebot zusammengeführt werden können.

Foto: PRO RETINA Deutschland
Bonn (kobinet) Angesichts der geplanten Einstellung des Bundesklinikatlas appelliert PRO RETINA Deutschland, Patientenorganisationen in Entscheidungsprozesse einzubeziehen. Das gemeinsame Ziel müsse es sein, Patientinnen und Patienten Zugang zu verlässlichen Informationen zu ermöglichen und eine optimale Versorgung zu gewährleisten. Dazu sollte der Bundesklinikatlas beitragen, indem er über Leistungsangebote, die Versorgungsqualität und personelle Ausstattung der Kliniken informiert.
Mitsprache und Einbindung sollten nicht nur eine Floskel sein, so die Selbsthilfeorganisation, sondern gelebte Realität. „Gesundheitspolitische Entscheidungen zu treffen, ohne die Betroffenen anzuhören, ist ein fatales Zeichen“, erklärte Dario Madani, Geschäftsführer von PRO RETINA. Daher appelliert er an die Bundesgesundheitsministerin, die Patientenverbände in die Entscheidungsfindung einzubeziehen.
Ebenso wie die BAG Selbsthilfe sieht PRO RETINA die Verantwortung für unabhängige, seriöse und transparente Informationen für die Patientinnen und Patienten in der Verantwortung des Staates. Daher schließt sich Madani für PRO RETINA dem Angebot des Geschäftsführers der BAG Selbsthilfe, Dr. Martin Danner, an, gemeinsam mit den politischen Entscheidern konstruktiv zu prüfen, wie Investitionen öffentlicher Mittel, die Expertise unabhängiger Akteure und die Informationsbedürfnisse der Bevölkerung in einem Angebot zusammengeführt werden können.




