Röthenbach / München (kobinet)
Seit dem 1. Januar 2024 arbeitet Oliver Hupka in München.
Er leitet die Audio-Therapie im Helios Klinikum München West.
Audio-Therapie bedeutet: Hilfe für Menschen mit Hör-Problemen.
Oliver Hupka kann auf beiden Ohren nichts hören.
Er trägt 2 Cochlea-Implantate.
Cochlea-Implantate sind Hör-Geräte im Ohr.
Sie helfen beim Hören.
Oliver Hupka kann Gebärden-Sprache.
Gebärden-Sprache ist eine Sprache mit den Händen.
Er kennt die Probleme seiner Patienten.
Er hatte die gleichen Probleme.
Oliver Hupka sagt: Die erste Stunde gehört dem Patienten.
Er hört zuerst zu.
Er will wissen: Was braucht der Patient?
Er macht nicht nur Technik.
Er macht auch besondere Pläne für jeden Menschen.
Besondere Pläne bedeutet: Jeder Mensch bekommt andere Hilfe.
Oliver Hupka wurde 2012 Audio-Therapeut.
Damals war er selbst in einer Reha.
Reha bedeutet: Wieder gesund werden nach einer Krankheit.
Er sah: Audio-Therapie ist sehr wichtig.
Er wollte selbst Audio-Therapeut werden.
Im Helios Klinikum München West hilft Oliver Hupka vielen Menschen.
Er berät sie vor der Operation.
Operation bedeutet: Ein Arzt macht etwas am Körper.
Damit wird der Mensch gesund.
Er hilft ihnen nach der Operation.
Er hilft ihnen das ganze Leben lang.
Oliver Hupka macht eine besondere Art von Hilfe.
Bei dieser Hilfe lernt eine Person: Wie kann ich mich besser verhalten?
Die Person übt neue Gewohnheiten.
Das hilft bei seelischen Problemen.
Er hilft auch den Familien.
Die Familien lernen: Wie kann ich helfen?
Oliver Hupka arbeitet auch ohne Geld.
Ohne Geld arbeiten bedeutet: Eine Person hilft anderen Menschen.
Sie bekommt kein Geld dafür.
Er hilft der Deutschen Cochlea Implantat Gesellschaft.
Er hat auch die Jungen Selbst-Hilfe Deaf-Ohr-Alive gegründet.
Das ganze Interview steht auf www.deafservice.de.
Auf dieser Internet-Seite gibt es jeden Monat neue Interviews.
Die Interviews sind für Menschen mit Hör-Problemen interessant.
Diese Information kommt von Judit Nothdurft.
Sie arbeitet bei Judit Nothdurft Beratung in Röthenbach.
Beratung bedeutet: Eine Person oder Firma gibt Rat.
Sie hilft bei schwierigen Aufgaben.

Foto: Oliver Hupka
Röthenbach / München (kobinet) Seit dem 1. Januar 2024 leitet Oliver Hupka als Therapeutischer Leiter die Audiotherapie am Helios Klinikum München West. Der heute beidseitig ertaubte Spezialist trägt zwei Cochlea-Implantate und bringt somit eigene Erlebnisse mit Hörschädigung in die Audiotherapie ein. Er beherrscht die Gebärdensprache und kennt die Herausforderungen seiner Patientinnen und Patienten aus eigener Erfahrung. "Die erste Stunde gehört dem Patienten", betont Hupka im aktuellen Interview auf www.deafservice.de. Dieses Credo prägt seine Arbeit: Statt sich nur auf die technische Versorgung mit Hörgeräten oder Implantaten zu fokussieren, setzt er auf individuelle Strategien, die den Alltag mit Hörschädigung erleichtern.
Sein Weg zur Audiotherapie begann 2012 während einer Reha. Damals selbst Betroffener, erkannte er die enorme Bedeutung der therapeutischen Begleitung: „Ich sah umgehend die Bedeutung der Audiotherapie und mein Wunsch war geboren, selbst in diesem Bereich zu arbeiten.“ Im Helios Klinikum München West begleitet er Patienten von der ersten Beratung über die präoperative Phase bis hin zur lebenslangen Nachsorge. Dabei liegt der Fokus auf verhaltenstherapeutischen Ansätzen, aktiver Alltagsbewältigung und der Einbindung von Angehörigen. Neben seiner therapeutischen Tätigkeit engagiert sich Oliver Hupka seit Jahren ehrenamtlich für die Deutsche Cochlea Implantat Gesellschaft und ist Gründer der „Jungen Selbsthilfe Deaf-Ohr-Alive“.
Das vollständige Interview ist auf www.deafservice.de zu lesen. Auf dem Portal werden monatlich Interviews über Themen veröffentlicht, die für Hörbehinderte und Gehörlose besonders interessant sind. Dies teilte Judit Nothdurft von Judit Nothdurft Consulting aus Röthenbach in einer Presseinformation mit.

Foto: Oliver Hupka
Röthenbach / München (kobinet) Seit dem 1. Januar 2024 leitet Oliver Hupka als Therapeutischer Leiter die Audiotherapie am Helios Klinikum München West. Der heute beidseitig ertaubte Spezialist trägt zwei Cochlea-Implantate und bringt somit eigene Erlebnisse mit Hörschädigung in die Audiotherapie ein. Er beherrscht die Gebärdensprache und kennt die Herausforderungen seiner Patientinnen und Patienten aus eigener Erfahrung. "Die erste Stunde gehört dem Patienten", betont Hupka im aktuellen Interview auf www.deafservice.de. Dieses Credo prägt seine Arbeit: Statt sich nur auf die technische Versorgung mit Hörgeräten oder Implantaten zu fokussieren, setzt er auf individuelle Strategien, die den Alltag mit Hörschädigung erleichtern.
Sein Weg zur Audiotherapie begann 2012 während einer Reha. Damals selbst Betroffener, erkannte er die enorme Bedeutung der therapeutischen Begleitung: „Ich sah umgehend die Bedeutung der Audiotherapie und mein Wunsch war geboren, selbst in diesem Bereich zu arbeiten.“ Im Helios Klinikum München West begleitet er Patienten von der ersten Beratung über die präoperative Phase bis hin zur lebenslangen Nachsorge. Dabei liegt der Fokus auf verhaltenstherapeutischen Ansätzen, aktiver Alltagsbewältigung und der Einbindung von Angehörigen. Neben seiner therapeutischen Tätigkeit engagiert sich Oliver Hupka seit Jahren ehrenamtlich für die Deutsche Cochlea Implantat Gesellschaft und ist Gründer der „Jungen Selbsthilfe Deaf-Ohr-Alive“.
Das vollständige Interview ist auf www.deafservice.de zu lesen. Auf dem Portal werden monatlich Interviews über Themen veröffentlicht, die für Hörbehinderte und Gehörlose besonders interessant sind. Dies teilte Judit Nothdurft von Judit Nothdurft Consulting aus Röthenbach in einer Presseinformation mit.





Eine gute Freundin von mir hat auch ein Cochlear Implantat und ich muss sagen, sie hört eigentlich ausgezeichnet. Sie hat es von früher Kindheit an bekommen und ist damit aufgewachsen. Sie spricht eigentlich auch „normal“. Crazy ist, wenn sie das Implantat absetzt und dann wirklich absolut nichts hört, wobei sie relativ gut lippenlesen kann… und obwohl sie gut hört, freut sie sich, wenn es auf Veranstaltungen barrierefreie Angebote wie Gebärdensprachdolmetscher oder Schriftdolmetschung wie von sprachpilot.at gibt, weil gerade bei großen Veranstaltungen mit vielen hintergrundgeräuschen ihr das Hören anscheinend schwerfällt bzw. sie dadurch schneller müde wird. Sie kann das Implantat dann einfach absetzen und z.b. die Live-Untertitelung lesen, um doch noch alles zu verstehen.