Bad Segeberg
Es gibt einen neuen Podcast.
Der Podcast heißt IGEL.
Das bedeutet: Inklusion Ganz Einfach Leben.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen mit.
Niemand wird ausgeschlossen.
Die neue Folge heißt: Dann Mach Doch Mal!
Das Thema ist: Wie Kunst Inklusion fördert.
Sascha Lang macht den Podcast.
Er spricht mit Peter Kunz.
Peter Kunz ist Foto-Graf.
Ein Foto-Graf macht Bilder mit einer Kamera.
Er ist auch Sozial-Arbeiter.
Ein Sozial-Arbeiter hilft Menschen bei Problemen.
Er arbeitet in einem Amt oder Verein.
Peter Kunz macht ein Kunst-Projekt.
Das Projekt heißt: Dann Mach Doch.
In dem Gespräch geht es um wichtige Fragen.
Die Frage ist: Wer darf Kunst zeigen?
Wer bekommt einen Platz auf der Bühne?
Wer darf in der Öffentlichkeit seine Kunst zeigen?
Öffentlichkeit bedeutet: Alle Menschen können es sehen.
Peter Kunz macht eine Ausstellung.
Die Ausstellung heißt: Dann Mach Doch.
Die Ausstellung ist an 2 Orten.
Der erste Ort ist in Limburg.
Das ist in der Kunst-Halle im alten Kalk-Werk.
Die Ausstellung ist dort vom 22. bis 24. August 2025.
Der zweite Ort ist in Hüblingen.
Das ist beim Gaukler-Fest.
Die Ausstellung ist dort vom 29. bis 31. August 2025.
In der Ausstellung gibt es verschiedene Kunst-Arten.
Es gibt Malerei.
Es gibt Foto-Grafie.
Foto-Grafie bedeutet: Bilder machen mit einer Kamera.
Es gibt Wand-Teppiche und Objekte.
Es gibt auch eine Lesung.
Die Lesung ist lustig gemacht.
Es gibt auch Metal-Texte und Punk-Texte.
Diese Texte werden neu gemacht.
Peter Kunz hat ein wichtiges Ziel.
Er will zeigen: Es gibt Barrieren in der Kunst-Welt.
Eine Barriere ist ein Hindernis.
Sie steht im Weg.
Diese Barrieren sind unfair.
Viele Künstler können ihre Kunst nicht zeigen.
Das liegt an den Barrieren.
Die Ausstellung soll die Menschen zum Denken bringen.
Die Besucher sollen nicht nur schauen.
Sie sollen sich Gedanken machen.
Sie sollen ihre Meinung überdenken.
Sie sollen eine neue Sicht-Weise bekommen.
Sicht-Weise bedeutet: Wie eine Person etwas sieht.
Das ist die eigene Meinung zu Dingen.
Es gibt eine besondere Geschichte in der Ausstellung.
Die Geschichte ist von Frau Eckli.
Frau Eckli ist selbst-ständig.
Selbst-ständig bedeutet: Eine Person macht Dinge alleine.
Sie braucht keine Hilfe von anderen Menschen.
Sie macht tolle Kunst.
Ihre Geschichte zeigt: Viele Menschen können tolle Kunst machen.
Aber niemand sieht ihre Kunst.
Peter Kunz will etwas verändern.
Er will eine neue Art von Teil-Habe.
Die Menschen sollen nicht nur Hilfe bekommen.
Sie sollen sichtbar werden.
Sie sollen ihre Kunst zeigen können.
Peter Kunz hat eine Vision.
Eine Vision ist ein Wunsch-Bild.
Du stellst dir vor: So soll die Zukunft sein.
Er will mehr echte Begegnungen.
Er will mehr Räume für Sub-Kultur.
Sub-Kultur bedeutet: Eine kleine Gruppe von Menschen.
Diese Menschen haben besondere Interessen.
Das bedeutet: Kunst außerhalb der großen Kunst-Welt.
Er will mehr Mut zur Un-Vollkommenheit.
Un-Vollkommenheit bedeutet: Etwas ist nicht perfekt.
Es hat kleine Fehler.
Das ist normal und in Ordnung.
Das bedeutet: Kunst muss nicht perfekt sein.

Foto: IGEL-Media
Bad Segeberg (kobinet) "Dann Mach Doch Mal! Wie Kunst Inklusion fördert", so lautet die aktuelle Episode des Podcast Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL). Sascha Lang spricht dieses Mal mit Peter Kunz, Fotograf, Sozialarbeiter und kreativer Macher des inklusiven Kunstprojekts "Dann Mach Doch". Im Mittelpunkt steht die Frage: Wer bekommt eigentlich Zugang zu Bühne, Öffentlichkeit und Kunstbetrieb, wie es in der Ankündigung des IGEL-Podcast mit Peter Kunz heißt.
„In dieser Folge von IGEL – Inklusion ganz einfach leben spricht Sascha Lang mit Peter Kunz, Fotograf, Sozialarbeiter und kreativer Macher des inklusiven Kunstprojekts „Dann Mach Doch“. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wer bekommt eigentlich Zugang zu Bühne, Öffentlichkeit und Kunstbetrieb? Die Ausstellung „Dann Mach Doch“ findet vom 22.–24. August 2025 in der Kunsthalle im alten Kalkwerk in Limburg und vom 29.–31. August 2025 beim Gauklerfest in Hüblingen statt. Präsentiert werden: Malerei – Fotografie – Wandteppiche und Objekte – Lesung mit Augenzwinkern – Metal- und Punktexte neu interpretiert. Mit seinem Projekt will Peter Kunz strukturelle Barrieren sichtbar machen und Kunst von Menschen zeigen, die oft außerhalb des etablierten Kulturbetriebs arbeiten. Die Ausstellung lädt bewusst zur Auseinandersetzung ein: Zuschauer:innen sollen nicht nur betrachten, sondern sich einlassen, hinterfragen – und Teil eines echten Perspektivwechsels werden. Ein besonderes Highlight ist die Geschichte von Frau Eckli, deren Selbstständigkeit und künstlerisches Schaffen beeindrucken – ein Beispiel dafür, wie viel Potenzial oft im Verborgenen bleibt. Peter Kunz setzt sich für eine neue Form der Teilhabe ein – nicht als Hilfe, sondern als Einladung zur Sichtbarkeit. Seine Vision: mehr echte Begegnung, mehr Räume für Subkultur und mehr Mut zur Unvollkommenheit“, heißt es u.a. in der Ankündigung der aktuellen Episode des IGEL-Podcast.

Foto: IGEL-Media
Bad Segeberg (kobinet) "Dann Mach Doch Mal! Wie Kunst Inklusion fördert", so lautet die aktuelle Episode des Podcast Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL). Sascha Lang spricht dieses Mal mit Peter Kunz, Fotograf, Sozialarbeiter und kreativer Macher des inklusiven Kunstprojekts "Dann Mach Doch". Im Mittelpunkt steht die Frage: Wer bekommt eigentlich Zugang zu Bühne, Öffentlichkeit und Kunstbetrieb, wie es in der Ankündigung des IGEL-Podcast mit Peter Kunz heißt.
„In dieser Folge von IGEL – Inklusion ganz einfach leben spricht Sascha Lang mit Peter Kunz, Fotograf, Sozialarbeiter und kreativer Macher des inklusiven Kunstprojekts „Dann Mach Doch“. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wer bekommt eigentlich Zugang zu Bühne, Öffentlichkeit und Kunstbetrieb? Die Ausstellung „Dann Mach Doch“ findet vom 22.–24. August 2025 in der Kunsthalle im alten Kalkwerk in Limburg und vom 29.–31. August 2025 beim Gauklerfest in Hüblingen statt. Präsentiert werden: Malerei – Fotografie – Wandteppiche und Objekte – Lesung mit Augenzwinkern – Metal- und Punktexte neu interpretiert. Mit seinem Projekt will Peter Kunz strukturelle Barrieren sichtbar machen und Kunst von Menschen zeigen, die oft außerhalb des etablierten Kulturbetriebs arbeiten. Die Ausstellung lädt bewusst zur Auseinandersetzung ein: Zuschauer:innen sollen nicht nur betrachten, sondern sich einlassen, hinterfragen – und Teil eines echten Perspektivwechsels werden. Ein besonderes Highlight ist die Geschichte von Frau Eckli, deren Selbstständigkeit und künstlerisches Schaffen beeindrucken – ein Beispiel dafür, wie viel Potenzial oft im Verborgenen bleibt. Peter Kunz setzt sich für eine neue Form der Teilhabe ein – nicht als Hilfe, sondern als Einladung zur Sichtbarkeit. Seine Vision: mehr echte Begegnung, mehr Räume für Subkultur und mehr Mut zur Unvollkommenheit“, heißt es u.a. in der Ankündigung der aktuellen Episode des IGEL-Podcast.




