SENFTENBERG (kobinet)
20 Schüler lernen Heil-Erziehungs-Pflege.
Das ist ein Beruf für Menschen, die anderen Menschen mit Behinderung helfen.
Die Schüler kommen vom Oberstufen-Zentrum Elbe-Elster.
Das ist eine Schule für Jugendliche ab 16 Jahren.
Am 9. Juli 2025 haben sie etwas Besonderes erlebt.
Sie haben sich Freizeit-Angebote ohne Barrieren angeschaut.
Diese Angebote sind im Lausitzer Seenland.
Das war Teil vom Projekt Netzwerk Barrierefrei.
Die Schüler sollen früh lernen: Inklusion ist wichtig.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen mit.
Niemand wird ausgeschlossen.
Das gilt besonders für die Freizeit.
Die Schüler sollen auch praktische Erfahrungen machen.
Der Tourismus-Verband Lausitzer Seenland hat das organisiert.
Das ist eine Gruppe von Menschen, die Urlaubern hilft.
Der Verband kümmert sich um Tourismus ohne Barrieren.
Das Projekt hat ein Ziel: Menschen sollen inklusive Freizeit erleben.
Sie sollen sie nicht nur lernen.
Der Info-Tag hat am Stadt-Hafen Senftenberg begonnen.
Die Gruppe ist zum Grünen Klassen-Zimmer spaziert.
Dort hat Kathrin Winkler die Gruppe begrüßt.
Sie ist Geschäfts-Führerin vom Tourismus-Verband.
Sie hat über die Region erzählt.
Sie hat auch erklärt: Freizeit ohne Barrieren ist wichtig.
Danach hat Therés Wurzler das Netzwerk Barrierefrei vorgestellt.
Sie ist Projekt-Koordinatorin.
Sie leitet das Projekt und plant alle Aufgaben.
Sie hat die Fragen der Schüler beantwortet.
Die Gruppe hat einen inklusiven Spiel-Platz besucht.
Der Spiel-Platz heißt Piraten-Schiff.
Dort konnten die Schüler praktische Eindrücke sammeln.
Sie haben gelernt: So macht man Wege ohne Barrieren.
Sie haben auch taktile Leit-Systeme gesehen.
Das sind Hilfen für blinde Menschen.
Das sind Streifen auf dem Boden.
Blinde Menschen können die Streifen mit den Füßen spüren.
Die Schüler haben auch Sanitär-Anlagen ohne Barrieren gesehen.
Das sind Toiletten und Wasch-Plätze für alle Menschen.
Besonders wichtig war: Sie haben inklusive Spiel-Angebote kennen gelernt.
Sie haben auch Bewegungs-Angebote für alle Menschen gesehen.
Die Schüler fanden das sehr wertvoll.
Danach ist die Gruppe zum Familien-Park gefahren.
Der Park ist am Senftenberger See.
Dort haben sie die Angebote ohne Barrieren ausprobiert.
Sie haben den Weg zum Strand ohne Barrieren getestet.
Auch der Weg zum Wasser war ohne Barrieren.
Es gibt auch besondere Strand-Körbe.
Diese sind für Menschen mit Behinderung gemacht.
Es gibt auch eine taktile Radwander-Karte.
Diese Karte kann man ertasten.
Detlev Wurzler hat einen Vortrag gehalten.
Er ist Verbands-Vorsteher.
Er ist der Chef von einem Verband und trifft wichtige Entscheidungen.
Er hat über die Projekte vom Zweck-Verband erzählt.
Das ist ein Zusammen-Schluss von mehreren Gemeinden.
Die Gemeinden arbeiten zusammen für ein bestimmtes Ziel.
Er hat auch über die Angebote im Familien-Park erzählt.
Die Schüler haben viel über Freizeit ohne Barrieren gelernt.
Sie haben auch die Schwierigkeiten kennen gelernt.

Foto: Tourismusverband Lausitzer Seenland, Sarah Brunne
SENFTENBERG (kobinet) 20 angehende Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger des Oberstufenzentrums Elbe-Elster erhielten am 9. Juli 2025 im Rahmen des Projekts "Netzwerk Barrierefrei im Lausitzer Seenland" einen umfassenden Einblick in barrierefreie Freizeitangebote der Region. Ziel der Veranstaltung war es, die zukünftigen Fachkräfte frühzeitig für das Thema Inklusion im Freizeitbereich zu sensibilisieren und ihnen praxisnahe Erfahrungen zu ermöglichen. Mit dieser Veranstaltung unterstrich der Tourismusverband Lausitzer Seenland sein kontinuierliches Engagement für Barrierefreiheit im Tourismus. Das Projekt "Netzwerk Barrierefrei" verfolgt das Ziel, inklusive Freizeitgestaltung nicht nur theoretisch zu vermitteln, sondern aktiv erlebbar zu machen – auch über die offiziellen Gebietskulissen hinaus.
Der Informationstag begann am Stadthafen Senftenberg mit einem gemeinsamen Spaziergang zum „Grünen Klassenzimmer“. Dort begrüßte Kathrin Winkler, Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Lausitzer Seenland, die Gruppe und erläuterte die Entstehung der Region sowie die Bedeutung barrierefreier Freizeitgestaltung. Anschließend stellte Projektkoordinatorin Therés Wurzler das „Netzwerk Barrierefrei“ vor und beantwortete Fragen der Auszubildenden.
Im weiteren Verlauf des Tages konnten die Teilnehmenden an einem der neu angelegten inklusiven Spielplätze, dem „Piratenschiff“, praktische Eindrücke sammeln und erfuhren mehr über die Umsetzung barrierefreier Wege, taktiler Leitsysteme und Sanitäranlagen. Besonders die Möglichkeit, inklusive Spiel- und Bewegungsangebote kennenzulernen, wurde von den angehenden Heilerziehungspflegerinnen und -pflegern als wertvoll empfunden.
Die Exkursion führte die Gruppe anschließend zum Familienpark Senftenberger See, wo sie die barrierefreien Angebote vor Ort aktiv erprobte. Dazu gehörten unter anderem die barrierefreie Zuwegung zum Strand und Wasser, spezielle Strandkörbe sowie eine taktile Radwanderkarte. Während des anschließenden Vortrags durch Verbandsvorsteher Detlev Wurzler hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit, sich intensiv mit den Projekten des Zweckverbandes, den Angeboten im Familienpark Senftenberger See sowie den Möglichkeiten und Herausforderungen barrierefreier Freizeitgestaltung auseinanderzusetzen.

Foto: Tourismusverband Lausitzer Seenland, Sarah Brunne
SENFTENBERG (kobinet) 20 angehende Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger des Oberstufenzentrums Elbe-Elster erhielten am 9. Juli 2025 im Rahmen des Projekts "Netzwerk Barrierefrei im Lausitzer Seenland" einen umfassenden Einblick in barrierefreie Freizeitangebote der Region. Ziel der Veranstaltung war es, die zukünftigen Fachkräfte frühzeitig für das Thema Inklusion im Freizeitbereich zu sensibilisieren und ihnen praxisnahe Erfahrungen zu ermöglichen. Mit dieser Veranstaltung unterstrich der Tourismusverband Lausitzer Seenland sein kontinuierliches Engagement für Barrierefreiheit im Tourismus. Das Projekt "Netzwerk Barrierefrei" verfolgt das Ziel, inklusive Freizeitgestaltung nicht nur theoretisch zu vermitteln, sondern aktiv erlebbar zu machen – auch über die offiziellen Gebietskulissen hinaus.
Der Informationstag begann am Stadthafen Senftenberg mit einem gemeinsamen Spaziergang zum „Grünen Klassenzimmer“. Dort begrüßte Kathrin Winkler, Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Lausitzer Seenland, die Gruppe und erläuterte die Entstehung der Region sowie die Bedeutung barrierefreier Freizeitgestaltung. Anschließend stellte Projektkoordinatorin Therés Wurzler das „Netzwerk Barrierefrei“ vor und beantwortete Fragen der Auszubildenden.
Im weiteren Verlauf des Tages konnten die Teilnehmenden an einem der neu angelegten inklusiven Spielplätze, dem „Piratenschiff“, praktische Eindrücke sammeln und erfuhren mehr über die Umsetzung barrierefreier Wege, taktiler Leitsysteme und Sanitäranlagen. Besonders die Möglichkeit, inklusive Spiel- und Bewegungsangebote kennenzulernen, wurde von den angehenden Heilerziehungspflegerinnen und -pflegern als wertvoll empfunden.
Die Exkursion führte die Gruppe anschließend zum Familienpark Senftenberger See, wo sie die barrierefreien Angebote vor Ort aktiv erprobte. Dazu gehörten unter anderem die barrierefreie Zuwegung zum Strand und Wasser, spezielle Strandkörbe sowie eine taktile Radwanderkarte. Während des anschließenden Vortrags durch Verbandsvorsteher Detlev Wurzler hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit, sich intensiv mit den Projekten des Zweckverbandes, den Angeboten im Familienpark Senftenberger See sowie den Möglichkeiten und Herausforderungen barrierefreier Freizeitgestaltung auseinanderzusetzen.




