HANNOVER (kobinet)
Der Sozial-Verband Deutschland aus Niedersachsen hat einen Preis vergeben.
Der Landes-Sport-Bund aus Niedersachsen hat auch mit-gemacht.
Der Preis heißt: Inklusions-Preis.
Inklusion bedeutet:
Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung machen zusammen mit.
Alle Menschen sollen die gleichen Möglichkeiten haben.
Die Verbände haben sehr gute Projekte ausgezeichnet.
Diese Projekte zeigen: So geht Inklusion gut.
Gewinner bei den Medien:
Den 1. Platz hat Jonas Kühlberg bekommen.
Er arbeitet beim NDR.
Er hat über die Hoch-Schule Ottersberg berichtet.
An dieser Hoch-Schule können Menschen mit Behinderung Kunst studieren.
Den 2. Platz hat Julia Pennigsdorf bekommen.
Sie arbeitet beim Evangelischen Presse-Dienst.
Sie hat über die Jugend-Herberge Goslar geschrieben.
Ihr Bericht heißt: Inklusion gehört ins reale Leben.
Den 3. Platz hat Philipp Baumhöfner bekommen.
Er arbeitet bei RTL.
Er hat einen Film über ein blindes Eltern-Paar gemacht.
Die Eltern sind blind.
Ihr Kind kann sehen.
Gewinner beim Ehren-Amt:
Den 1. Platz hat der Gehörlosen-Sport-Verein Oldenburg bekommen.
Den 2. Platz hat der Musik-Verein Langen-Gersten bekommen.
In diesem Verein machen Kinder mit Behinderung und ohne Behinderung zusammen Musik.
Den 3. Platz hat der Turn-Verein Bunde bekommen.
Der Verein hat das Projekt: 3000 Schritte für die Gesundheit gemacht.
Gewinner beim Sport:
3 Vereine haben einen Preis bekommen:
- Die Roll-Stuhl-Sport-Gemeinschaft Hannover 94
- Die inklusive Kampf-Sport-Gruppe vom TuS Glarum
- Der Verein Blau-Weiss Buchholz
Die Preise hat Dr. Christine Arbogast überreicht.
Sie ist Staats-Sekretärin in Niedersachsen.
Sie ist zuständig für: Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung.
Gleichstellung bedeutet: Alle Menschen sollen gleich behandelt werden.
Keiner soll Nachteile haben wegen seines Geschlechts, seiner Herkunft oder Behinderung.
Dr. Christine Arbogast hat gesagt:
Die Auszeichnung soll Inklusion sichtbarer machen.
Mehr Menschen sollen über Inklusion wissen.
Die guten Beispiele zeigen: So kann Inklusion funktionieren.
Gerade jetzt ist es wichtig: Wir müssen zusammen-halten.
Wir brauchen mehr Inklusion.

Foto: Pixabay/Budikai
HANNOVER (kobinet) Der Sozialverband Deutschland (SoVD) Niedersachsen und der LandesSportBund (LSB) Niedersachsen haben gemeinsam ihren Inklusionspreis verliehen. Damit zeichnen die beiden Verbände besonders hervorragende Leistungen und Projekte rund um das Thema gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit und ohne Behinderung aus.
Gewinner in der Kategorie Medien ist der NDR-Journalist Jonas Kühlberg mit seinem Bericht über die Hochschule Ottersberg, die es Menschen mit Behinderung ermöglicht, Kunst zu studieren. Den zweiten Platz in der Kategorie Medien belegt Julia Pennigsdorf vom Evangelischen Pressedienst mit ihrer Reportage „Inklusion gehört ins reale Leben“ über die Jugendherberge Goslar. Der RTL-Journalist Philipp Baumhöfner erhält für seinen Fernsehbeitrag über ein blindes Elternpaar mit einem sehenden Kind den dritten Preis.
In der Kategorie Ehrenamt belegt der Gehörlosen-Sportverein Oldenburg den ersten Platz. In dieser Kategorie folgt der Musikverein Langen-Gersten auf dem zweiten Platz, in dem Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam musizieren. Bronze geht an das Projekt „3000 Schritte für die Gesundheit“ des Turnvereins Bunde.
Im Bereich Sport wurden die Rollstuhl-Sportgemeinschaft Hannover ’94, die inklusive Kampfsportgruppe des TuS Glarum und der Blau-Weiss Buchholz mit seinem breiten inklusiven Angebot ausgezeichnet.
Überreicht wurden die Preise von Dr. Christine Arbogast, niedersächsische Staatssekretärin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung. Sie erklärte bei diesem Anlass: „Es geht bei der
Auszeichnung darum, Inklusion sichtbarer zu machen, in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken und anhand der hervorragenden Beispiele zu zeigen, wie Inklusion gelebt werden kann. Gerade in diesen oft nicht einfachen Zeiten, sollte unsere Antwort im Sinne aller mehr Zusammenhalt, mehr Inklusion, sein.“

Foto: Pixabay/Budikai
HANNOVER (kobinet) Der Sozialverband Deutschland (SoVD) Niedersachsen und der LandesSportBund (LSB) Niedersachsen haben gemeinsam ihren Inklusionspreis verliehen. Damit zeichnen die beiden Verbände besonders hervorragende Leistungen und Projekte rund um das Thema gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit und ohne Behinderung aus.
Gewinner in der Kategorie Medien ist der NDR-Journalist Jonas Kühlberg mit seinem Bericht über die Hochschule Ottersberg, die es Menschen mit Behinderung ermöglicht, Kunst zu studieren. Den zweiten Platz in der Kategorie Medien belegt Julia Pennigsdorf vom Evangelischen Pressedienst mit ihrer Reportage „Inklusion gehört ins reale Leben“ über die Jugendherberge Goslar. Der RTL-Journalist Philipp Baumhöfner erhält für seinen Fernsehbeitrag über ein blindes Elternpaar mit einem sehenden Kind den dritten Preis.
In der Kategorie Ehrenamt belegt der Gehörlosen-Sportverein Oldenburg den ersten Platz. In dieser Kategorie folgt der Musikverein Langen-Gersten auf dem zweiten Platz, in dem Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam musizieren. Bronze geht an das Projekt „3000 Schritte für die Gesundheit“ des Turnvereins Bunde.
Im Bereich Sport wurden die Rollstuhl-Sportgemeinschaft Hannover ’94, die inklusive Kampfsportgruppe des TuS Glarum und der Blau-Weiss Buchholz mit seinem breiten inklusiven Angebot ausgezeichnet.
Überreicht wurden die Preise von Dr. Christine Arbogast, niedersächsische Staatssekretärin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung. Sie erklärte bei diesem Anlass: „Es geht bei der
Auszeichnung darum, Inklusion sichtbarer zu machen, in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken und anhand der hervorragenden Beispiele zu zeigen, wie Inklusion gelebt werden kann. Gerade in diesen oft nicht einfachen Zeiten, sollte unsere Antwort im Sinne aller mehr Zusammenhalt, mehr Inklusion, sein.“




