MÜNCHEN (kobinet)
In Bayern gibt es eine besondere Hilfe für Firmen-Gründer.
Die Hilfe heißt: Social-Startup-Hub Bayern.
Das ist ein schweres Wort.
Wir sagen dazu: SSHB.
Der SSHB hilft Menschen dabei, neue Firmen zu gründen.
Aber nicht normale Firmen.
Sondern besondere Firmen.
Diese Firmen wollen der Gesellschaft helfen.
Gesellschaft bedeutet: Alle Menschen, die zusammen leben.
Eine Gemeinschaft.
Oder sie wollen die Umwelt schützen.
Der SSHB gibt es seit 2 Jahren.
In dieser Zeit hat der SSHB über 400 Menschen beraten.
Das ist sehr viel.
Der SSHB ist sehr erfolgreich.
Deshalb macht der SSHB jetzt eine neue Stelle auf.
Die neue Stelle ist in der Stadt Coburg.
Das passiert am 30. Juni 2025.
Es ist die 4. Stelle vom SSHB in Bayern.
Die Sozial-Ministerin von Bayern heißt Ulrike Scharf.
Sie findet den SSHB sehr gut.
Sie sagt:
Der SSHB hilft Menschen bei guten Ideen.
Aus den Ideen werden dann richtige Firmen.
Diese Firmen sind besonders.
Sie verdienen Geld.
Aber sie helfen auch der Gesellschaft.
Gesellschaft bedeutet: Alle Menschen, die zusammen leben.
Eine Gemeinschaft.
Es gibt schon viele gute Beispiele:
- sira Kinder-Betreuung: Das sind besondere Kinder-Gärten
- discovering hands: Das hilft beim Kampf gegen Brust-Krebs
- Recup: Das sind Becher, die man immer wieder nutzen kann
Ulrike Scharf sagt:
Wir bringen die guten Projekte in ganz Bayern.
So können noch mehr Menschen mitmachen.
Das hilft auch den Städten und Gemeinden.
Zusammen können wir mehr schaffen.
Mehr Informationen gibt es im Internet: https://www.social-startup-hub.de/
kobinet ist eine Internet-Seite mit Nachrichten für Menschen mit Behinderung.
Hier können alle wichtige Infos über Rechte und Hilfen finden.

Foto: Gemeinfrei, public domain
MÜNCHEN (kobinet) Der Social-Startup-Hub Bayern (SSHB) ist das Herzstück der bayerischen Förderung des sozialen Unternehmertums. Seit seiner Gründung vor gerade einmal zwei Jahren hat sich der SSHB mit mehr als 400 Beratungen als unverzichtbare Anlaufstelle für Gründungsinteressierte etabliert, die mit ihrer Idee einen gesellschaftlichen, sozialen oder ökologischen Mehrwert schaffen möchten. Um diesen Erfolg stärker in die Fläche zu tragen, eröffnet der SSHB am 30. Juni 2025 in Coburg das vierte Regionalzentrum.
Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf begrüßt diesen rasanten Aufschwung und hebt hervor: „Das soziale Unternehmertum blüht auf und die Staatsregierung unterstützt tatkräftig. Unser Social-Startup-Hub Bayern hilft angehenden Gründerinnen und Gründern dabei, aus einer guten Idee ein erfolgreiches Unternehmen zu machen. Es sind ganz besondere Betriebe, denn sie generieren auf der einen Seite Gewinne, in erster Linie antworten sie aber auf gesellschaftliche Herausforderungen.“
Beispiele gebe es nach den Worten der Sozialministerin mehr als genug. Zugleich verwies Ulrike Scharf auf folgende Initiativen:
- die sira Kinderbetreuung (Großtagespflege und Mini-Kitas),
- discovering hands (Kampf gegen Brustkrebs und Einsatz für Inklusion)
- oder auch Recup (Mehrweg-System für Handel und Gastronomie) mehr als genug.
Scharf erklärt zu dieser Entwicklung weiter: „Die guten und nachhaltigen Projekte tragen wir mit unseren Regionalzentren noch stärker in die Fläche – und animieren so andere, sich ebenfalls im sozialen Unternehmertum zu engagieren. Das hilft auch unseren Kommunen, die vor uns liegenden Aufgaben gemeinsam zu bewältigen – ganz nach unserem Motto: ,Bayern.Gemeinsam.Stark‘.“
Weitere Informationen zu den Social-Startup-Hub Bayern (SSHB) sind im Internet nachzulesen.

Foto: Gemeinfrei, public domain
MÜNCHEN (kobinet) Der Social-Startup-Hub Bayern (SSHB) ist das Herzstück der bayerischen Förderung des sozialen Unternehmertums. Seit seiner Gründung vor gerade einmal zwei Jahren hat sich der SSHB mit mehr als 400 Beratungen als unverzichtbare Anlaufstelle für Gründungsinteressierte etabliert, die mit ihrer Idee einen gesellschaftlichen, sozialen oder ökologischen Mehrwert schaffen möchten. Um diesen Erfolg stärker in die Fläche zu tragen, eröffnet der SSHB am 30. Juni 2025 in Coburg das vierte Regionalzentrum.
Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf begrüßt diesen rasanten Aufschwung und hebt hervor: „Das soziale Unternehmertum blüht auf und die Staatsregierung unterstützt tatkräftig. Unser Social-Startup-Hub Bayern hilft angehenden Gründerinnen und Gründern dabei, aus einer guten Idee ein erfolgreiches Unternehmen zu machen. Es sind ganz besondere Betriebe, denn sie generieren auf der einen Seite Gewinne, in erster Linie antworten sie aber auf gesellschaftliche Herausforderungen.“
Beispiele gebe es nach den Worten der Sozialministerin mehr als genug. Zugleich verwies Ulrike Scharf auf folgende Initiativen:
- die sira Kinderbetreuung (Großtagespflege und Mini-Kitas),
- discovering hands (Kampf gegen Brustkrebs und Einsatz für Inklusion)
- oder auch Recup (Mehrweg-System für Handel und Gastronomie) mehr als genug.
Scharf erklärt zu dieser Entwicklung weiter: „Die guten und nachhaltigen Projekte tragen wir mit unseren Regionalzentren noch stärker in die Fläche – und animieren so andere, sich ebenfalls im sozialen Unternehmertum zu engagieren. Das hilft auch unseren Kommunen, die vor uns liegenden Aufgaben gemeinsam zu bewältigen – ganz nach unserem Motto: ,Bayern.Gemeinsam.Stark‘.“
Weitere Informationen zu den Social-Startup-Hub Bayern (SSHB) sind im Internet nachzulesen.




