BERLIN (kobinet)
Zum "Tag der Pflege" sagt der Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe:
Der Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe ist eine Organisation, die sich für die Interessen von Pflegeeinrichtungen einsetzt.
Der "Tag der Pflege" ist ein besonderer Tag am 12. Mai, an dem die Arbeit von Pflegekräften gewürdigt wird.
Pflege-Kräfte leisten wichtige Arbeit.
Sie brauchen mehr als nur nette Worte.
Die Politik muss handeln.
Der "Tag der Pflege" erinnert uns:
Pflege ist immer wichtig, nicht nur während einer Pandemie.
Eine Pandemie ist, wenn sich eine Krankheit über viele Länder ausbreitet.
Ein Beispiel dafür ist Corona.
Pflege-Kräfte und Pflege-Unternehmen sollten Vertrauen und Anerkennung bekommen.
Aber in der Wirklichkeit ist das oft anders.
Thomas Knieling ist der Chef vom VDAB.
VDAB ist die Abkürzung für Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe.
Er sagt:
Pflege-Kräfte brauchen gute Löhne und gute Arbeits-Bedingungen.
Dafür brauchen Pflege-Einrichtungen genug Geld und Freiheit.
Nur starke Einrichtungen können gute Pflege machen.
Der VDAB fordert ein klares Signal von der neuen Gesundheits-Ministerin.
Ein "klares Signal" bedeutet, dass die Ministerin deutlich zeigen soll, dass sie die Probleme ernst nimmt.
Thomas Knieling sagt:
Es gibt immer mehr Menschen, die Pflege brauchen.
Aber die Mittel bleiben gleich.
Mit "Mittel" ist das Geld gemeint, das für die Pflege zur Verfügung steht.
Darum brauchen wir schnell ein "Gesetz zur Stärkung von Pflege-Unternehmen".
Dieses Gesetz soll die wirtschaftliche Grundlage von Pflege-Einrichtungen sichern.
Die "wirtschaftliche Grundlage" bedeutet, dass die Pflegeeinrichtungen genug Geld haben, um ihre Arbeit gut machen zu können.

Foto: VDAB
BERLIN (kobinet) Zum "Internationalen Tag der Pflege" richtet der Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe seinen Blick nicht nur auf die unverzichtbare Arbeit der Pflegekräfte, sondern auch auf die strukturellen Voraussetzungen, welche diese Arbeit langfristig sichern. Wertschätzung darf sich vor allem nicht in Worten erschöpfen, sie muss sich in politischem Handeln widerspiegeln. Der Internationale Tag der Pflege" ruft allen ins Gedächtnis, dass professionelle Pflege nicht nur in Pandemiezeiten systemrelevant ist.
Vertrauen und Anerkennung für Pflegekräfte und Pflegeunternehmen sollten deshalb eigentlich selbstverständlich sein. Die Realität erleben wir allerdings oft ganz anders“, erklärt Thomas Knieling, Bundesgeschäftsführer des VDAB. „Pflegekräfte verdienen faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen – dafür brauchen Pflegeeinrichtungen wirtschaftliche Stabilität und unternehmerische Freiheit. Denn nur starke Einrichtungen können gute Pflege sichern – für die Mitarbeitenden ebenso wie für die zu pflegenden Menschen“, so Knieling weiter.
VDAB fordert von diesem Ge4sichtspunkt aus ein klares Signal der neuen Bundesgesundheitsministerin. Dazu stellt Thomas Knieling fest: „Mit Blick auf die wachsende Zahl Pflegebedürftiger und die stagnierenden Ressourcen braucht es jetzt ein entschlossenes Handeln. Es benötigt unverzüglich ein „Pflegeunternehmensstärkungsgesetz“, das gezielt die wirtschaftlichen Grundlagen professioneller Pflegeeinrichtungen sichert.

Foto: VDAB
BERLIN (kobinet) Zum "Internationalen Tag der Pflege" richtet der Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe seinen Blick nicht nur auf die unverzichtbare Arbeit der Pflegekräfte, sondern auch auf die strukturellen Voraussetzungen, welche diese Arbeit langfristig sichern. Wertschätzung darf sich vor allem nicht in Worten erschöpfen, sie muss sich in politischem Handeln widerspiegeln. Der Internationale Tag der Pflege" ruft allen ins Gedächtnis, dass professionelle Pflege nicht nur in Pandemiezeiten systemrelevant ist.
Vertrauen und Anerkennung für Pflegekräfte und Pflegeunternehmen sollten deshalb eigentlich selbstverständlich sein. Die Realität erleben wir allerdings oft ganz anders“, erklärt Thomas Knieling, Bundesgeschäftsführer des VDAB. „Pflegekräfte verdienen faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen – dafür brauchen Pflegeeinrichtungen wirtschaftliche Stabilität und unternehmerische Freiheit. Denn nur starke Einrichtungen können gute Pflege sichern – für die Mitarbeitenden ebenso wie für die zu pflegenden Menschen“, so Knieling weiter.
VDAB fordert von diesem Ge4sichtspunkt aus ein klares Signal der neuen Bundesgesundheitsministerin. Dazu stellt Thomas Knieling fest: „Mit Blick auf die wachsende Zahl Pflegebedürftiger und die stagnierenden Ressourcen braucht es jetzt ein entschlossenes Handeln. Es benötigt unverzüglich ein „Pflegeunternehmensstärkungsgesetz“, das gezielt die wirtschaftlichen Grundlagen professioneller Pflegeeinrichtungen sichert.




