Berlin (kobinet)
Die neue Ministerin für Arbeit und Soziales, Bärbel Bas, hat am 12. Mai 2025 in Berlin gesprochen.
Sie war bei den Inklusionstagen 2025 dabei.
Bärbel Bas ist seit einer Woche im Amt.
Sie will den Arbeitsmarkt inklusiver machen.
Sie hat auch den Bundesteilhabe-Preis übergeben.
Bärbel Bas sagt:
Barrierefreiheit ist wichtig für die Verwaltung.
Barrierefrei bedeutet: Nichts steht im Weg und alle Menschen können überall hinkommen.
Jeder kann alles benutzen, auch Menschen mit Rollstuhl oder anderen Hilfs-Mitteln.
Barrierefreiheit ist auch wichtig für die Wirtschaft in Deutschland.
Die neue Regierung will in diesem Bereich viel tun.
Die alte Regierung hat nicht alles geschafft.
Das Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz soll besser werden.
Das BehindertenGleichstellungsGesetz sorgt dafür, dass Menschen mit Behinderung gleich behandelt werden.
Alle sollen die gleichen Chancen haben und niemand soll benachteiligt werden.
Bis 2035 sollen alle Gebäude vom Bund barrierefrei sein.
Es soll ein Kompetenz-Zentrum für Gebärden-Sprache und Leichte Sprache geben.
Ein KompetenzZentrum ist ein Ort, wo Fachleute ihr Wissen bündeln und gemeinsam an Lösungen arbeiten.
Sie helfen anderen Menschen mit ihrem Wissen.
Bei der GebärdenSprache redet man mit den Händen und dem Gesicht.
Menschen, die nicht hören können, nutzen die Gebärden-Sprache zum Sprechen.
Die Bundes-Initiative Barrierefreiheit geht weiter.
Bald tritt das Barrierefreiheits-Stärkungs-Gesetz in Kraft.
Das Gesetz gilt ab 28. Juni 2025.
Die Ministerin ist gespannt, was dann passiert.
Bärbel Bas sagt auch:
Die neue Regierung hat sich viel vorgenommen.
Sie folgt der UN-Behinderten-Rechts-Konvention.
Inklusion in Deutschland ist nicht verhandelbar.
Menschen mit Behinderung sollen überall gleichberechtigt teilhaben können.
Link zum Livestream der Inklusionstage https://www.gemeinsam-einfach-machen.de/GEM/DE/AS/Leuchttuerme/Kongresse/Inklusionstage_2025/Livestream/livestream_node.html

Foto: Sina Gebhardt, ISL
Berlin (kobinet) "Wir wollen den Arbeitsmarkt inklusiver machen", das teilte die neue Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Bärbel Bas, heute am 12. Mai 2025 in Berlin in ihrem Grußwort für die Inklusionstage 2025 mit. Knapp eine Woche nach ihrem Amtsantritt, in der die neue Arbeits- und Sozialministerin bereits Schlagzeilen mit ihrer Forderung nach Einbeziehung von Beamten, Abgeordneten und Freiberufler*innen in die Rente gemacht hatte und nun als neue SPD-Vorsitzende gehandelt wird, überreichte sie auch den Bundesteilhabepreis. In ihrer Rede machte Bärbel Bas deutlich, dass Barrierefreiheit nicht nur eine wichtige Bedeutung für die Verwaltung, sondern auch für den Wirtschaftsstandort Deutschland hat. Deshalb wolle die neue Bundesregierung in diesem Bereich einiges anpacken, was in der letzten Legislaturperiode nicht verwirklicht wurde.
Das Behindertengleichstellungsgesetz soll nach den Worten von Bärbel Bas weiterentwickelt werden. „Wir werden u.a. regeln, dass öffentlich zugängliche Bauten des Bundes bis 2035 barrierefrei sind“, betonte sie. Das Kompetenzzentrum für Gebärdensprache und Leichte Sprache soll aufgebaut und die Bundesinitiative Barrierefreiheit soll weitergeführt werden. In Sachen Digitalisierung betonte die Ministerin, dass der Countdown für das Inkrafttreten der Regelungen des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes läuft. Sie sei gespannt, welchen Schub, dass am 28. Juni 2025 wirksam werdende Gesetz auslösen wird. „Wir haben uns als neue Regierung in der Inklusionspolitik viel vorgenommen. Wir folgen dabei dem Geist der UN-Behindertenrechtskonvention“, stellte sie klar und betonte, dass der Ansatz der Inklusion in Deutschland nicht verhandelbar ist. Die Inklusionspolitik orientiere sich eindeutig am Ziel, die gleichberechtigte Teilhabe in allen Bereichen ausüben zu können.

Foto: Sina Gebhardt, ISL
Berlin (kobinet) "Wir wollen den Arbeitsmarkt inklusiver machen", das teilte die neue Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Bärbel Bas, heute am 12. Mai 2025 in Berlin in ihrem Grußwort für die Inklusionstage 2025 mit. Knapp eine Woche nach ihrem Amtsantritt, in der die neue Arbeits- und Sozialministerin bereits Schlagzeilen mit ihrer Forderung nach Einbeziehung von Beamten, Abgeordneten und Freiberufler*innen in die Rente gemacht hatte und nun als neue SPD-Vorsitzende gehandelt wird, überreichte sie auch den Bundesteilhabepreis. In ihrer Rede machte Bärbel Bas deutlich, dass Barrierefreiheit nicht nur eine wichtige Bedeutung für die Verwaltung, sondern auch für den Wirtschaftsstandort Deutschland hat. Deshalb wolle die neue Bundesregierung in diesem Bereich einiges anpacken, was in der letzten Legislaturperiode nicht verwirklicht wurde.
Das Behindertengleichstellungsgesetz soll nach den Worten von Bärbel Bas weiterentwickelt werden. „Wir werden u.a. regeln, dass öffentlich zugängliche Bauten des Bundes bis 2035 barrierefrei sind“, betonte sie. Das Kompetenzzentrum für Gebärdensprache und Leichte Sprache soll aufgebaut und die Bundesinitiative Barrierefreiheit soll weitergeführt werden. In Sachen Digitalisierung betonte die Ministerin, dass der Countdown für das Inkrafttreten der Regelungen des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes läuft. Sie sei gespannt, welchen Schub, dass am 28. Juni 2025 wirksam werdende Gesetz auslösen wird. „Wir haben uns als neue Regierung in der Inklusionspolitik viel vorgenommen. Wir folgen dabei dem Geist der UN-Behindertenrechtskonvention“, stellte sie klar und betonte, dass der Ansatz der Inklusion in Deutschland nicht verhandelbar ist. Die Inklusionspolitik orientiere sich eindeutig am Ziel, die gleichberechtigte Teilhabe in allen Bereichen ausüben zu können.




