Berlin (kobinet)
Die Staatssekretärin Kerstin Griese hat die 12. Inklusionstage in Berlin eröffnet.
Die Veranstaltung kann man auch im Internet anschauen.
Das Thema in diesem Jahr ist: "Digitalisierung barrierefrei – selbstbestimmt – zeitgemäß".
Es geht also vor allem um Digitalisierung.
Computer und Internet werden immer wichtiger in unserem Leben.
Diese Umwandlung in die digitale Welt macht viele Aufgaben leichter und schneller.
Kerstin Griese hat gesagt:
Die neue Regierung kümmert sich weiter um die Themen für Menschen mit Behinderung.
Ende Juni gibt es neue Regeln für barrierefreie Digitalisierung.
Jeder Mensch soll überall mitmachen können und alles verstehen können.
Wenn es keine Hindernisse gibt, ist etwas barrierefrei.
Diese Regeln stehen im Barrierefreiheitsstärkungsgesetz.
Jürgen Dusel ist der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung.
Eine Person hilft Menschen mit Behinderung.
Sie sorgt dafür, dass alle gleich behandelt werden.
In Deutschland bestimmt die Bundesregierung, was im Land passiert.
Sie besteht aus der Kanzlerin oder dem Kanzler und den Ministern.
Er hat gesagt:
Wir müssen von Anfang an für Barrierefreiheit sorgen.
Wir dürfen nicht erst etwas bauen und dann versuchen, es barrierefrei zu machen.
Künstliche Intelligenz darf keine Menschen ausgrenzen.
Computer können heute manches selbst lernen und denken.
So können sie helfen, Aufgaben zu lösen wie ein Mensch.
Es gibt schon gute Gesetze für Barrierefreiheit.
Aber bei der Umsetzung muss noch viel passieren.
Jürgen Dusel sagt: Barrierefreiheit ist kein Gefallen, sondern ein Recht.
Man kann die Inklusionstage im Internet anschauen:
https://www.gemeinsam-einfach-machen.de/GEM/DE/AS/Leuchttuerme/Kongresse/Inklusionstage_2025/Livestream/livestream_node.html

Foto: omp
Berlin (kobinet) Die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Kerstin Griese, hat heute am 12. Mai 2025 die mittlerweile 12. Inklusionstage im Cafe Moskau in Berlin eröffnet. Die Veranstaltung, die auch im Livestream übertragen wird, steht dieses Jahr unter dem Motto: "Digitalisierung barrierefrei – selbstbestimmt – zeitgemäß". Das heißt, der Schwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung liegt auf dem Thema Digitalisierung. Auch wenn der neue Koalitionsvertrag behindertenpolitisch etwas schlanker als der letzte der Ampelregierung sei, habe die neue Bundesregierung die Themen, die in der letzten Legislaturperiode nicht umgesetzt werden konnten, weiter auf dem Schirm, betonte Kerstin Griese in ihrem Grußwort zur Eröffnung.
Im Hinblick auf das Thema Digitalisierung, die mittlerweile viele Bereiche des Lebens erfasst, wies Kerstin Griese u.a. darauf hin, dass Ende Juni neue Regelungen zur barrierefreien Digitalisierung im Rahmen des Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gelten. Der derzeit geschäftsführende Behindertenbeauftragte der Bundesregierung Jürgen Dusel plädierte dafür, dass wir Fehler aus der Vergangenheit nicht wiederholen. Wir dürften nicht erst einfach etwas hinstellen, um dann darum ringen zu müssen, dass es auch barrierefrei wird. Die Dinge müssten von Anfang an gedacht werden. Gesetze müssten die Barrierefreiheit von Anfang an regeln. Wichtig sei auch, dass die Künstliche Intelligenz keine neuen Ausgrenzungen und Diskriminierungen schaffe. Wir hätten die rechtlichen Regelungen einerseits, auf der anderen Seite sei aber noch viel Luft nach oben in Sachen Barrierefreiheit im digitalen Bereich, betonte Jürgen Dusel. „Es geht nicht um Nettigkeiten, es geht um die Umsetzung von gesetzlichen Regelungen zur Barrierefreiheit“, stellte der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung klar.

Foto: omp
Berlin (kobinet) Die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Kerstin Griese, hat heute am 12. Mai 2025 die mittlerweile 12. Inklusionstage im Cafe Moskau in Berlin eröffnet. Die Veranstaltung, die auch im Livestream übertragen wird, steht dieses Jahr unter dem Motto: "Digitalisierung barrierefrei – selbstbestimmt – zeitgemäß". Das heißt, der Schwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung liegt auf dem Thema Digitalisierung. Auch wenn der neue Koalitionsvertrag behindertenpolitisch etwas schlanker als der letzte der Ampelregierung sei, habe die neue Bundesregierung die Themen, die in der letzten Legislaturperiode nicht umgesetzt werden konnten, weiter auf dem Schirm, betonte Kerstin Griese in ihrem Grußwort zur Eröffnung.
Im Hinblick auf das Thema Digitalisierung, die mittlerweile viele Bereiche des Lebens erfasst, wies Kerstin Griese u.a. darauf hin, dass Ende Juni neue Regelungen zur barrierefreien Digitalisierung im Rahmen des Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gelten. Der derzeit geschäftsführende Behindertenbeauftragte der Bundesregierung Jürgen Dusel plädierte dafür, dass wir Fehler aus der Vergangenheit nicht wiederholen. Wir dürften nicht erst einfach etwas hinstellen, um dann darum ringen zu müssen, dass es auch barrierefrei wird. Die Dinge müssten von Anfang an gedacht werden. Gesetze müssten die Barrierefreiheit von Anfang an regeln. Wichtig sei auch, dass die Künstliche Intelligenz keine neuen Ausgrenzungen und Diskriminierungen schaffe. Wir hätten die rechtlichen Regelungen einerseits, auf der anderen Seite sei aber noch viel Luft nach oben in Sachen Barrierefreiheit im digitalen Bereich, betonte Jürgen Dusel. „Es geht nicht um Nettigkeiten, es geht um die Umsetzung von gesetzlichen Regelungen zur Barrierefreiheit“, stellte der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung klar.




