Berlin (kobinet)
Am 2. April 2025 hat in Berlin der Global Disability Summit begonnen.
Global Disability Summit bedeutet: Welt-gipfel für Menschen mit Behinderung.
Ein Gipfel ist ein großes Treffen.
Bei dem Treffen kommen wichtige Menschen aus der ganzen Welt zusammen.
Bei dem Treffen geht es um die Rechte von Menschen mit Behinderung.
Regierungen und Verbände sagen, was sie für Menschen mit Behinderung tun wollen.
Menschen mit Behinderung können sich auch austauschen.
Das bedeutet: Sie können miteinander reden und voneinander lernen.
Bei dem Treffen ist auch eine Gruppe aus Deutschland dabei.
Die Gruppe heißt: jumemb.
jumemb ist die Abkürzung für: behinderungs-übergreifende Selbst-vertretung junger Menschen mit Beeinträchtigungen.
Das bedeutet: Junge Menschen mit verschiedenen Behinderungen vertreten sich selbst.
Die jumemb hat beim Treffen mit anderen Menschen gesprochen.
Zum Beispiel mit Menschen von der ISL.
ISL ist die Abkürzung für: Interessen-vertretung Selbst-bestimmt Leben in Deutschland.
ISL setzt sich für die Rechte von Menschen mit Behinderung ein.
Lukas Hernicht ist bei jumemb.
Er sagt: Der Global Disability Summit hat eine tolle Atmosphäre.
Man kann sich mit Menschen aus der ganzen Welt austauschen.
Er hofft, dass viele Menschen von dem Treffen erfahren.
Auch Lilith Fend und Lisa Baenitz von jumemb sind beim Global Disability Summit dabei.
Sie finden es gut, dass es bei dem Treffen um viele verschiedene Themen geht.
Auch um junge Menschen mit Behinderung.
Lisa Baenitz sagt aber auch: Es sind nicht viele Kinder und Jugendliche mit Behinderung bei dem Treffen dabei.
Lisa Baenitz studiert Jura.
Das bedeutet: Sie lernt, wie Gesetze funktionieren.
Lisa gefällt ein Satz von der International Disability Alliance besonders gut.
Der Satz ist: Inklusion ist nicht Wohltätigkeit, sondern ein Recht!
Inklusion bedeutet: Alle Menschen können überall mitmachen.
Wohltätigkeit bedeutet: Anderen Menschen helfen, weil man nett sein will.
Ein Recht bedeutet: Etwas steht einem zu.
Inklusion ist also kein Geschenk, sondern ein Recht für alle Menschen.
Wiebke Schär ist bei der ISL.
Sie freut sich, dass jumemb beim Global Disability Summit dabei ist.
Sie findet: Die jungen Menschen bereichern das Treffen.
Das bedeutet: Sie machen das Treffen besser.
Hier finden Sie mehr Informationen über jumemb:
jumemb wird vom Bundes-verband behinderter und chronisch kranker Eltern unterstützt.
Chronisch krank bedeutet: Die Krankheit dauert lange oder kommt immer wieder.
Hier ist der Link: https://www.behinderte-eltern.de/Papoo_CMS/index.php?menuid=151&getlang=de

Foto: ISL
Berlin (kobinet) Beim heute am 2. April 2025 in Berlin gestarteten Global Disability Summit geht es nicht nur darum, dass Regierungen und Verbände Verpflichtungserklärungen für eine inklusive Entwicklungszusammenarbeit abgeben. Der Weltgipfel behinderter Menschen bietet vor allem auch eine gute Möglichkeit zum Austausch und Empowerment behinderter Menschen. Die behinderungsübergreifende Selbstvertretung junger Menschen mit Beeinträchtigungen (jumemb), die sich in Deutschland zunehmend etabliert und zu Wort meldet, zeigt beim Global Disability Summit nicht nur Präsenz, sondern nutzt diesen auch zum Austausch mit verschiedenen Akteur*innen. So fand bereits zu Anfang der Veranstaltung ein Treffen der jungen Selbstvertreter*innen mit langjährig Aktiven von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) statt. "Der Global Disability Summit bietet eine klasse Atmosphäre, sich mit Delegationen aus aller Welt mit viel Peer Spirit auszutauschen. Wir hoffen, dass viel von dieser Veranstaltung in die Welt hinausgeht", betonte Lukas Hernicht von jememb beim Treffen mit den ISL-Vertreter*innen.
Neben Lukas Hernicht, sind auch Lilith Fend und Lisa Baenitz beim Global Disability Summit dabei. Sie finden es toll, dass so viele Themen beim Global Disability Summit abgedeckt sind, vor allem auch zu jungen Menschen mit Behinderungen. „Auch wenn wenige behinderte Kinder und Jugendliche präsent sind“, betonte Lisa Baenitz von jumemb. Die angehende Juristin war vor allem von einem Zitat der International Disability Alliance begeistert: „Inklusion ist nicht Wohltätigkeit, sondern ein Recht!“
Wiebke Schär von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) freute sich zusammen mit anderen Aktiven, dass es einige Vertreter*innen der Selbstvertretungsorganisation junger Menschen mit Beeinträchtigungen geschafft haben, am Global Disability Summit teilzunehmen und diese Veranstaltung damit zu bereichern.

Foto: ISL
Berlin (kobinet) Beim heute am 2. April 2025 in Berlin gestarteten Global Disability Summit geht es nicht nur darum, dass Regierungen und Verbände Verpflichtungserklärungen für eine inklusive Entwicklungszusammenarbeit abgeben. Der Weltgipfel behinderter Menschen bietet vor allem auch eine gute Möglichkeit zum Austausch und Empowerment behinderter Menschen. Die behinderungsübergreifende Selbstvertretung junger Menschen mit Beeinträchtigungen (jumemb), die sich in Deutschland zunehmend etabliert und zu Wort meldet, zeigt beim Global Disability Summit nicht nur Präsenz, sondern nutzt diesen auch zum Austausch mit verschiedenen Akteur*innen. So fand bereits zu Anfang der Veranstaltung ein Treffen der jungen Selbstvertreter*innen mit langjährig Aktiven von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) statt. "Der Global Disability Summit bietet eine klasse Atmosphäre, sich mit Delegationen aus aller Welt mit viel Peer Spirit auszutauschen. Wir hoffen, dass viel von dieser Veranstaltung in die Welt hinausgeht", betonte Lukas Hernicht von jememb beim Treffen mit den ISL-Vertreter*innen.
Neben Lukas Hernicht, sind auch Lilith Fend und Lisa Baenitz beim Global Disability Summit dabei. Sie finden es toll, dass so viele Themen beim Global Disability Summit abgedeckt sind, vor allem auch zu jungen Menschen mit Behinderungen. „Auch wenn wenige behinderte Kinder und Jugendliche präsent sind“, betonte Lisa Baenitz von jumemb. Die angehende Juristin war vor allem von einem Zitat der International Disability Alliance begeistert: „Inklusion ist nicht Wohltätigkeit, sondern ein Recht!“
Wiebke Schär von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) freute sich zusammen mit anderen Aktiven, dass es einige Vertreter*innen der Selbstvertretungsorganisation junger Menschen mit Beeinträchtigungen geschafft haben, am Global Disability Summit teilzunehmen und diese Veranstaltung damit zu bereichern.




