Berlin (kobinet)
In dieser Woche kommen viele Menschen nach Berlin.
Sie treffen sich beim Global Disability Summit.
Das ist ein großes Treffen für Menschen mit Behinderung.
Das Treffen ist am 2. und 3. April 2025.
Global Disability Summit bedeutet: Welt-Treffen für Menschen mit Behinderung.
Bei dem Treffen geht es um die Rechte von Menschen mit Behinderung.
Und es geht um Inklusion.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen können überall mitmachen.
Die Bundesvereinigung Lebenshilfe macht auch bei dem Treffen mit.
Die Lebenshilfe hilft Menschen mit Lernschwierigkeiten.
Selbstvertreter und Selbstvertreterinnen von der Lebenshilfe werden bei dem Treffen sprechen.
Sie sprechen zusammen mit Menschen mit Behinderung aus Nepal, Libanon und Belgien.
Sie machen zusammen ein Side Event.
Side Event bedeutet: ein besonderes Programm neben dem Haupt-Programm.
Bei diesem Programm geht es um die Rechte von Menschen mit Behinderung.
Ulla Schmidt kommt auch zu dem Treffen.
Sie ist die Vorsitzende von der Bundesvereinigung Lebenshilfe.
Das bedeutet: Sie ist die Chefin.
Auch andere Gruppen kommen zu dem Treffen.
Zum Beispiel die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland.
Oder die LIGA Selbstvertretung.
Das sind Gruppen von Menschen mit Behinderung, die für ihre Rechte kämpfen.
Claudia Franke kommt aus Neumarkt in Bayern.
Sie ist die Vorsitzende vom Rat der Menschen mit Lernschwierigkeiten in der Lebenshilfe.
Sie wird bei dem Side Event der Lebenshilfe einen Vortrag halten.
Ein Vortrag ist, wenn jemand vor vielen Menschen spricht.
Der Vortrag ist am 3. April.
Er beginnt um 10 Uhr 30 und endet um 11 Uhr 30.
Er ist in Halle 1 von der STATION-Berlin.
Das Thema ist: Wie Selbstvertreter erfolgreich die Politik beeinflussen.
Claudia Franke hat schon oft mit Politikern gesprochen.
Sie hat mit Bundestagsabgeordneten gesprochen.
Das sind Menschen, die im Bundestag arbeiten.
Und sie hat mit Regierungsmitgliedern gesprochen.
Claudia Franke sagt: Die Welt ist sehr kompliziert.
Wir brauchen Leichte Sprache, damit wir uns zurechtfinden können.
Nur mit Leichter Sprache können wir mit Politikern sprechen.
Claudia Franke sagt auch: Ich brauche Zeit für meine Arbeit als Selbstvertreterin.
Ich muss dafür von meiner anderen Arbeit frei bekommen.
Ich brauche auch Schulungen.
Und ich brauche Hilfe bei der Vorbereitung und Assistenz.
Claudia Franke sagt: Ich brauche auch eine gute technische Ausstattung.
Das alles ist wichtig, damit wir uns mit anderen Menschen vernetzen können.
Und damit die Politik uns hört.
Ich freue mich auf den Austausch mit den anderen Selbstvertretern.
Mehr Informationen zum Global Disability Summit gibt es hier:

Foto: Global Disability Summit
Berlin (kobinet) Tausende Menschen mit und ohne Behinderung aus aller Welt werden in dieser Woche beim Global Disability Summit in Berlin voraussichtlich ein weit sichtbares Zeichen für Inklusion und gleichberechtigte Teilhabe setzen. Bei dem Weltgipfel vom 2. bis 3. April 2025 ist auch die Bundesvereinigung Lebenshilfe im offiziellen Programm dabei. Selbstvertreterinnen und Selbstvertreter der Lebenshilfe werden gemeinsam mit Menschen mit Behinderung aus Nepal, Libanon und Belgien ein sogenanntes "Side Event" gestalten und für ihre Rechte eintreten. Ihr Kommen zugesagt hat auch Ulla Schmidt, Bundesvorsitzende der Lebenshilfe, wie es in einer Presseinformation der Bundesvereinigung Lebenshilfe heißt. Zudem werden viele Vertreter*innen von Selbstvertretungsorganisationen behinderter Menschen, wie der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland oder der LIGA Selbstvertretung beim Global Disability Summit mitmischen.
„Claudia Franke aus dem bayerischen Neumarkt ist Vorsitzende des Rates der Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung in der Lebenshilfe. Franke wird beim Side Event der Lebenshilfe am 3. April, von 10.30 bis 11.30 Uhr, in Halle 1 der STATION-Berlin zum Thema ‚Wie Selbstvertreter erfolgreich die Politik beeinflussen‘ einen Vortrag halten. Die erfahrene Selbstvertreterin sprach schon mehrfach an Parlamentarischen Abenden der Lebenshilfe mit Bundestagsabgeordneten und Regierungsmitgliedern. Sie betont: ‚Die Welt ist so kompliziert. Um uns darin zurechtzufinden, brauchen wir die barrierefreie Leichte Sprache. Nur so können wir überhaupt mit Politikern ins Gespräch kommen. Außerdem muss ich für meine Aufgabe als Selbstvertreterin regelmäßig von der Arbeit freigestellt werden. Ich brauche auch Schulungen, Hilfe bei der Vorbereitung und Assistenz und eine gute technische Ausstattung. Das alles ist notwendig, damit wir uns miteinander vernetzen können und von der Politik gehört werden. Ich bin auch sehr gespannt auf die Erfahrungen und den Austausch mit den anderen Selbstvertretern““, wie es vonseiten der Bundesvereinigung Lebenshilfe im Vorfeld des Global Disability Summit heißt.

Foto: Global Disability Summit
Berlin (kobinet) Tausende Menschen mit und ohne Behinderung aus aller Welt werden in dieser Woche beim Global Disability Summit in Berlin voraussichtlich ein weit sichtbares Zeichen für Inklusion und gleichberechtigte Teilhabe setzen. Bei dem Weltgipfel vom 2. bis 3. April 2025 ist auch die Bundesvereinigung Lebenshilfe im offiziellen Programm dabei. Selbstvertreterinnen und Selbstvertreter der Lebenshilfe werden gemeinsam mit Menschen mit Behinderung aus Nepal, Libanon und Belgien ein sogenanntes "Side Event" gestalten und für ihre Rechte eintreten. Ihr Kommen zugesagt hat auch Ulla Schmidt, Bundesvorsitzende der Lebenshilfe, wie es in einer Presseinformation der Bundesvereinigung Lebenshilfe heißt. Zudem werden viele Vertreter*innen von Selbstvertretungsorganisationen behinderter Menschen, wie der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland oder der LIGA Selbstvertretung beim Global Disability Summit mitmischen.
„Claudia Franke aus dem bayerischen Neumarkt ist Vorsitzende des Rates der Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung in der Lebenshilfe. Franke wird beim Side Event der Lebenshilfe am 3. April, von 10.30 bis 11.30 Uhr, in Halle 1 der STATION-Berlin zum Thema ‚Wie Selbstvertreter erfolgreich die Politik beeinflussen‘ einen Vortrag halten. Die erfahrene Selbstvertreterin sprach schon mehrfach an Parlamentarischen Abenden der Lebenshilfe mit Bundestagsabgeordneten und Regierungsmitgliedern. Sie betont: ‚Die Welt ist so kompliziert. Um uns darin zurechtzufinden, brauchen wir die barrierefreie Leichte Sprache. Nur so können wir überhaupt mit Politikern ins Gespräch kommen. Außerdem muss ich für meine Aufgabe als Selbstvertreterin regelmäßig von der Arbeit freigestellt werden. Ich brauche auch Schulungen, Hilfe bei der Vorbereitung und Assistenz und eine gute technische Ausstattung. Das alles ist notwendig, damit wir uns miteinander vernetzen können und von der Politik gehört werden. Ich bin auch sehr gespannt auf die Erfahrungen und den Austausch mit den anderen Selbstvertretern““, wie es vonseiten der Bundesvereinigung Lebenshilfe im Vorfeld des Global Disability Summit heißt.




