Berlin (kobinet)
Am 31. März 2025 sind Menschen aus 17 europäischen Ländern nach Berlin gekommen.
Sie kamen aus Ländern wie Aserbaidschan und Nord-irland.
Diese Menschen arbeiten für Menschen-rechts-institutionen.
Das sind Einrichtungen, die sich für die Rechte von Menschen einsetzen.
Sie haben sich im Deutschen Institut für Menschen-rechte getroffen.
Dort haben sie über die UN-Behinderten-rechts-konvention gesprochen.
Die UN-Behinderten-rechts-konvention ist ein wichtiger Vertrag.
In diesem Vertrag stehen die Rechte von Menschen mit Behinderung.
Bei dem Treffen waren auch Vertreter von diesen Gruppen:
- Europäische Grund-rechte-agentur (EU-FRA)
- European Disability Forum (EDF)
- ENNHRI
8 weitere Menschen-rechts-institutionen waren über das Internet dabei.
Das Deutsche Institut für Menschen-rechte hat darüber berichtet.
Die Teilnehmer haben über viele Themen gesprochen.
Zum Beispiel:
- Keine Sonder-systeme mehr für Menschen mit Behinderung bei der Arbeit, beim Wohnen und in der Bildung
- Recht auf eigene Entscheidungen
- Rechtliche Betreuung
- Zwang in der Psychiatrie
- Gewalt in Einrichtungen
Der Zeit-punkt für dieses Treffen war gut gewählt.
Ab dem 2. April findet in Berlin der Global Disability Summit statt.
Das ist ein großes Treffen zum Thema Behinderung.
Kurz vor dem Treffen in Berlin musste die EU vor dem UN-Fach-ausschuss für die UN-Behinderten-rechts-konvention in Genf Bericht erstatten.
Die EU musste dort erklären, wie sie die Rechte von Menschen mit Behinderung umsetzt.
Die Ergebnisse dieser Prüfung werden in wenigen Tagen erwartet.

Foto: Von Institut für Menschenrechte - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0
Berlin (kobinet) Aus insgesamt 17 europäischen Staaten – von Aserbaidschan bis Nordirland – sind am 31. März 2025 Vertreter*innen von Menschenrechtsinstitutionen in Berlin angereist, um sich in den Räumen des Deutschen Instituts für Menschenrechte über die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Europa auszutauschen. Auch die Europäische Grundrechteagentur (EU-FRA), das European Disability Forum (EDF) und ENNHRI sendeten Vertreter*innen. Weitere 8 Menschenrechtsinstitutionen waren online zugeschaltet. Darauf hat das Deutsche Institut für Menschenrechte aufmerksam gemacht.
Themen gab es genug: Neben der Abschaffung von Sondersystemen in den Bereichen Arbeit, Wohnen und Bildung standen unter anderem die rechtliche Handlungsfähigkeit, rechtliche Betreung und psychiatrischer Zwang auf der Agenda. Gewalt in Einrichtungen bildete ein weiteres Schwerpunktthema. Der Zeitpunkt für diesen Austausch ist passend: Ab 2. April findet in Berlin der Global Disability Summit statt und wenige Tage zuvor stand die EU als Vertragspartei der UN-Behindertenrechtskonvention vor dem UN-Fachausschuss für die UN-Behindertenrechtskonvention in Genf. Die Ergebnisse der Prüfung werden in wenigen Tagen erwartet.
Weitere Informationen:

Foto: Von Institut für Menschenrechte - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0
Berlin (kobinet) Aus insgesamt 17 europäischen Staaten – von Aserbaidschan bis Nordirland – sind am 31. März 2025 Vertreter*innen von Menschenrechtsinstitutionen in Berlin angereist, um sich in den Räumen des Deutschen Instituts für Menschenrechte über die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Europa auszutauschen. Auch die Europäische Grundrechteagentur (EU-FRA), das European Disability Forum (EDF) und ENNHRI sendeten Vertreter*innen. Weitere 8 Menschenrechtsinstitutionen waren online zugeschaltet. Darauf hat das Deutsche Institut für Menschenrechte aufmerksam gemacht.
Themen gab es genug: Neben der Abschaffung von Sondersystemen in den Bereichen Arbeit, Wohnen und Bildung standen unter anderem die rechtliche Handlungsfähigkeit, rechtliche Betreung und psychiatrischer Zwang auf der Agenda. Gewalt in Einrichtungen bildete ein weiteres Schwerpunktthema. Der Zeitpunkt für diesen Austausch ist passend: Ab 2. April findet in Berlin der Global Disability Summit statt und wenige Tage zuvor stand die EU als Vertragspartei der UN-Behindertenrechtskonvention vor dem UN-Fachausschuss für die UN-Behindertenrechtskonvention in Genf. Die Ergebnisse der Prüfung werden in wenigen Tagen erwartet.
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