Berlin (kobinet)
Das Institut Behinderung und Partizipation vom ABiD unterstützt die Amman-Berlin-Erklärung.
Diese Erklärung ist für Menschen mit Behinderung auf der ganzen Welt.
Die Erklärung soll bei einem wichtigen Treffen beschlossen werden.
Das Treffen heißt: Global Disability Summit.
Das Treffen ist am 2. und 3. April 2025 in Berlin.
Das Institut arbeitet zusammen mit dem Allgemeinen Behinderten-Verband in Deutschland.
Der Behinderten-Verband heißt auch ABiD.
ABiD bedeutet: Allgemeiner Behinderten-Verband in Deutschland Für Selbstbestimmung und Würde.
Das Institut arbeitet seit fast 20 Jahren mit Behinderten-Organisationen zusammen.
Diese Behinderten-Organisationen sind in 12 Ländern.
Die Länder sind in Ost-Europa und Zentral-Asien.
Sie tauschen Erfahrungen aus zur UN-Behinderten-Rechts-Konvention.
Die UN-Behinderten-Rechts-Konvention ist ein wichtiger Vertrag.
In dem Vertrag stehen die Rechte von Menschen mit Behinderung.
Viele Länder auf der Welt haben diesen Vertrag unterschrieben.
Diese Länder müssen sich an die Rechte halten.
Das Institut nimmt aktiv am Global Disability Summit teil.
Global Disability Summit bedeutet: Weltweites Treffen zum Thema Behinderung.
Bei diesem Treffen wollen sie mehr mit anderen Behinderten-Organisationen zusammen arbeiten.
Sie wollen ihre internationale Zusammen-Arbeit verbessern.
Das Institut freut sich über die Teilnahme von Partner-Organisationen.
Die Partner-Organisationen kommen aus diesen Ländern:
- Armenien
- Aserbaidschan
- Georgien
- Kasachstan
- Moldova
- Tadschikistan
- Ukraine
Das Institut hat eine Selbst-Verpflichtung abgegeben.
Selbst-Verpflichtung bedeutet: Das Institut verspricht etwas zu tun.
Das Institut verspricht: Wir arbeiten mehr mit Behinderten-Organisationen in Ost-Europa und Zentral-Asien zusammen.
Sie wollen auch mit Behinderten-Organisationen aus anderen Ländern zusammen arbeiten.
Das Ziel ist: Sie wollen helfen, die Amman-Berlin-Erklärung umzusetzen.
Sie wollen auch helfen, die Agenda 2023 umzusetzen.
Und sie wollen helfen, die UN-Behinderten-Rechts-Konvention umzusetzen.
Das haben Dr. Karsten Lippmann und André Nowak vom Institut gesagt.

Foto: Kooperation Behinderter im Internet e.V./Tom Kallmeyer (Creative Commons BY-SA 4.0)
Berlin (kobinet) Das Institut des ABiD Behinderung & Partizipation (IB&P) begrüßt und unterstützt die Amman-Berlin-Erklärung zur weltweiten Inklusion von Menschen mit Behinderungen, die auf dem Global Disability Summit am 2. und 3. April 2025 in Berlin verabschiedet werden soll. Das Institut arbeitet gemeinsam mit dem Allgemeinen Behindertenverband in Deutschland "Für Selbstbestimmung und Würde" (ABiD) seit fast 20 Jahren eng mit Behindertenorganisationen in 12 Staaten aus Osteuropa und Zentralasien zusammen. Im Mittelpunkt steht dabei der Erfahrungsaustausch zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention.
Das IB&P nimmt aktiv am Global Disability Summit (GDS) 2025 teil und nutzt auch diesen Gipfel zur Vertiefung der Zusammenarbeit mit Behindertenorganisationen aus diesen Ländern und zum Ausbau ihrer internationalen Zusammenarbeit. Wir freuen uns, dass am GDS 2025 unsere Partnerorganisationen aus Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Kasachstan, Moldova, Tadschikistan und der Ukraine teilnehmen werden“, heißt es in einer Presseinformation des Instituts.
„Das IB&P hat im Sinne der Amman-Berlin-Erklärung eine Selbstverpflichtung auf dem GDS 2025 abgegeben. In diesem ‚Commitment‘ verpflichten wir uns, die Zusammenarbeit mit den Behindertenorganisationen in Osteuropa und Zentralasien zu intensivieren sowie den Kreis der an der Zusammenarbeit beteiligten Behindertenorganisationen – auch aus anderen Staaten – zu erweitern, mit dem Ziel, einen wirksamen Beitrag zur Umsetzung dieser Erklärung, der Agenda 2023 und der UN-Behindertenrechtskonvention zu leisten“, erklärten Dr. Karsten Lippmann, Vorsitzender des Institut und André Nowak, stellvertretender Vorsitzender.

Foto: Kooperation Behinderter im Internet e.V./Tom Kallmeyer (Creative Commons BY-SA 4.0)
Berlin (kobinet) Das Institut des ABiD Behinderung & Partizipation (IB&P) begrüßt und unterstützt die Amman-Berlin-Erklärung zur weltweiten Inklusion von Menschen mit Behinderungen, die auf dem Global Disability Summit am 2. und 3. April 2025 in Berlin verabschiedet werden soll. Das Institut arbeitet gemeinsam mit dem Allgemeinen Behindertenverband in Deutschland "Für Selbstbestimmung und Würde" (ABiD) seit fast 20 Jahren eng mit Behindertenorganisationen in 12 Staaten aus Osteuropa und Zentralasien zusammen. Im Mittelpunkt steht dabei der Erfahrungsaustausch zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention.
Das IB&P nimmt aktiv am Global Disability Summit (GDS) 2025 teil und nutzt auch diesen Gipfel zur Vertiefung der Zusammenarbeit mit Behindertenorganisationen aus diesen Ländern und zum Ausbau ihrer internationalen Zusammenarbeit. Wir freuen uns, dass am GDS 2025 unsere Partnerorganisationen aus Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Kasachstan, Moldova, Tadschikistan und der Ukraine teilnehmen werden“, heißt es in einer Presseinformation des Instituts.
„Das IB&P hat im Sinne der Amman-Berlin-Erklärung eine Selbstverpflichtung auf dem GDS 2025 abgegeben. In diesem ‚Commitment‘ verpflichten wir uns, die Zusammenarbeit mit den Behindertenorganisationen in Osteuropa und Zentralasien zu intensivieren sowie den Kreis der an der Zusammenarbeit beteiligten Behindertenorganisationen – auch aus anderen Staaten – zu erweitern, mit dem Ziel, einen wirksamen Beitrag zur Umsetzung dieser Erklärung, der Agenda 2023 und der UN-Behindertenrechtskonvention zu leisten“, erklärten Dr. Karsten Lippmann, Vorsitzender des Institut und André Nowak, stellvertretender Vorsitzender.




