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Selbstverpflichtung des ABiD-Instituts Behinderung & Partizipation zum Global Disability Summit

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Foto: Kooperation Behinderter im Internet e.V./Tom Kallmeyer (Creative Commons BY-SA 4.0)

Berlin (kobinet) Das Institut des ABiD Behinderung & Partizipation (IB&P) begrüßt und unterstützt die Amman-Berlin-Erklärung zur weltweiten Inklusion von Menschen mit Behinderungen, die auf dem Global Disability Summit am 2. und 3. April 2025 in Berlin verabschiedet werden soll. Das Institut arbeitet gemeinsam mit dem Allgemeinen Behindertenverband in Deutschland "Für Selbstbestimmung und Würde" (ABiD) seit fast 20 Jahren eng mit Behindertenorganisationen in 12 Staaten aus Osteuropa und Zentralasien zusammen. Im Mittelpunkt steht dabei der Erfahrungsaustausch zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention.

Das IB&P nimmt aktiv am Global Disability Summit (GDS) 2025 teil und nutzt auch diesen Gipfel zur Vertiefung der Zusammenarbeit mit Behindertenorganisationen aus diesen Ländern und zum Ausbau ihrer internationalen Zusammenarbeit. Wir freuen uns, dass am GDS 2025 unsere Partnerorganisationen aus Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Kasachstan, Moldova, Tadschikistan und der Ukraine teilnehmen werden“, heißt es in einer Presseinformation des Instituts.

„Das IB&P hat im Sinne der Amman-Berlin-Erklärung eine Selbstverpflichtung auf dem GDS 2025 abgegeben. In diesem ‚Commitment‘ verpflichten wir uns, die Zusammenarbeit mit den Behindertenorganisationen in Osteuropa und Zentralasien zu intensivieren sowie den Kreis der an der Zusammenarbeit beteiligten Behindertenorganisationen – auch aus anderen Staaten – zu erweitern, mit dem Ziel, einen wirksamen Beitrag zur Umsetzung dieser Erklärung, der Agenda 2023 und der UN-Behindertenrechtskonvention zu leisten“, erklärten Dr. Karsten Lippmann, Vorsitzender des Institut und André Nowak, stellvertretender Vorsitzender.