
Foto: AG Spak
Hamburg (kobinet) "Von Barrieren und Barrikaden", so lautet der Titel eines Gesprächs mit Udo Sierck über sein neues Buch "Körperkult und Behinderung" mit einem Mitschnitt seines Vortrags zu den "Kontinuitäten von Menschenbildern" im Rahmen der Woche des Gedenkens, das in der Radiosendung "map the gap – Soziale Arbeit im Dialog (S12)" dokumentiert wird. "Udo Sierck ist ein Saboteur von Selbstverständlichkeiten“, heißt es in der Sendung.
Dieses Zitat bezieht sich auf eine Aussage über die Machtanalysen des Philosophen Foucault: „Foucault bietet wenig mehr als in kleinen Bemerkungen ausgestreute Appelle zur Subversion. Die Intellektuellen, von denen Foucault träumt, sollen anonyme Maulwürfe sein. Leute, die Theorie und das Konkrete zusammenbringen, die uneitel, vielleicht sogar ‚anonym‘ und dennoch spürbar Hand an die Gegenwart legt. Keine Meisterdenker. Eher Saboteure im Reich des Wissens und der Selbstverständlichkeit.“
Link zum Sendebeitrag mit Udo Sierck
Link zum kobinet-Beitrag zum neuen Buch von Udo Sierck vom 8.1.2024




