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BERLIN (kobinet) Am 1. Juli des Jahres 2014, also vor zehn Jahren, zog der erste Klient in sein Appartement im Fachbereich für Rehabilitative Außerklinische Intensivpflege (AI) der Donnersmarck-Stiftung in Berlin-Frohnau ein. Heute kann von der Stiftung wissenschaftlich belegt werden, dass bei 40 Prozent der Klientinnen und Klienten die Dekanülierung gelingt. Die Stiftung blickt so auf die erfolgreiche Geschichte dieses spezialisierten Pflegeangebots zurück.
Die Gründung des Fachbereichs ist eng mit der Weiterentwicklung des Fürst Donnersmarck-Hauses zum P.A.N. Zentrum für Post-Akute Neurorehabilitation verbunden. Mit dem steigenden Bekanntheitsgrad des Hauses wuchs auch die Nachfrage von Menschen, die aufgrund neurologischer Einschränkungen eine Trachealkanüle oder invasive Beatmung benötigten. Da das P.A.N. Zentrum diese Personengruppe nicht versorgen konnte, beschloss das Kuratorium der Fürst Donnersmarck-Stiftung die Eröffnung eines neuen Fachbereichs: Die Idee der Rehabilitativen Außerklinischen Intensivpflege war geboren.
Trotz guter Vorbereitung war die Etablierung am Markt eine Herausforderung. Fachkräftemangel und komplexe rechtliche Regelungen sind immer wieder Hürden. Doch zehn Jahre nach der Eröffnung kann der Fachbereich auf eine erfolgreiche Zeit zurückblicken. „Unsere gute Arbeit hat sich herumgesprochen. Wir bieten qualitativ hochwertige Pflege und helfen den Klientinnen und Klienten wirklich“, freut sich Amina Alagic vom Leitungsteam.




