
Foto: Sarah Eick
Köln (kobinet) „Die Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung, Ataman, sieht Altersdiskriminierung als großes Problem.“ Darüber berichtet der Deutschlandfunk bezugnehmend auf einen Bericht der Rheinischen Post. „Es sei von den bisherigen Regierungen konsequent vernachlässigt worden, sagte sie der ‚Rheinischen Post‘. Vor allem Altersgrenzen gehörten auf den Prüfstand. Warum dürfe jemand über 70 nicht mehr als Notar arbeiten, aber Bundeskanzler für 83 Millionen Menschen sein, fragte Ataman“, heißt es im Bericht des Deutschlandfunk.







































