
Foto: René Golz
Kassel (kobinet) „Seit mehr als 30 Jahren setzt sich der CDU-Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe für die gleichberechtigte Teilhabe behinderter Menschen ein und beruft sich dabei auf den Artikel 3 des Grundgesetzes, die Gleichheit vor dem Gesetz. Der Vater eines Sohnes mit Mehrfachbehinderung war von 2010 bis 2014 unter der CDU/CSU-FDP-Regierung Bundesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen. Er ist einer der wenigen Politiker, die sich fundiert mit dem Thema Teilhabe am Arbeitsleben beschäftigen. In einem ausführlichen Interview mit 53° NORD zieht Hüppe eine Bilanz seines Eintretens für Inklusion.“ So heißt es in der Einleitung zum 53° NORD Interview mit Hubert Hüppe unter der Überschrift „Wer Inklusion will, sucht Wege, wer sie nicht will, sucht Begründungen“.










































