Saarbrücken (kobinet)
Der Behinderten-Beirat lädt ein.
Das ist eine Gruppe.
Die Gruppe setzt sich für Rechte ein.
Die Rechte sind von Menschen mit Behinderung.
Ein Bundes-Land ist ein Teil von Deutschland.
Deutschland hat 16 Bundes-Länder.
Dort arbeitet die Landes-Regierung.
Das ist die Regierung von einem Bundes-Land.
Die Veranstaltung heißt: Doppelt benachteiligt.
Das ist ein Treffen für viele Menschen.
Alle kommen an einem Ort zusammen.
Benachteiligt bedeutet: Jemand wird schlechter behandelt.
Die Person wird schlechter behandelt als andere.
Frauen mit Behinderung sind oft benachteiligt.
Das ist etwas Schweres für jemanden.
Zum Beispiel beim Sehen oder Laufen.
Das Datum ist: 9. November 2026.
Die Uhrzeit ist: 17 Uhr.
Der Ort ist: Haus des Ankommens.
Frauen mit Behinderung erleben Diskriminierung.
Diskriminierung bedeutet: Ungerecht behandelt werden.
Die Person wird schlechter behandelt als andere.
Das passiert wegen des Geschlechts.
Geschlecht bedeutet: Ob jemand Frau oder Mann ist.
Jeder Mensch entscheidet das für sich selbst.
Und wegen der Behinderung.
Diese Diskriminierungen verstärken sich gegenseitig.
Das bedeutet: Etwas wird schlimmer oder stärker.
Aber oft hört niemand die Stimmen der Frauen.
Das sind Meinungen von Menschen.
Darum macht der Behinderten-Beirat das Treffen.
Frauen mit Behinderung sprechen dort.
Die Frauen haben chronische Krankheiten.
Das sind lange Krankheiten.
Die Krankheiten gehen manchmal nie ganz weg.
Die Frauen erzählen von ihren Erfahrungen.
Das sind Dinge.
Man hat diese Dinge selbst erlebt.
Die Frauen sprechen über Diskriminierung.
Die Frauen sprechen über Empowerment.
Das bedeutet: Stark werden und selbst entscheiden.
Das heißt: Stark werden und teilhaben.
Teilhabe bedeutet: Man macht bei etwas mit.
Andere lassen einen mit-machen.
Es geht nicht nur um Barrieren.
Eine Barriere ist etwas im Weg.
Die Barriere hält Menschen auf.
Die Teilnehmenden diskutieren über Lösungen.
Teilnehmende sind Personen.
Die Personen machen mit.
Diskutieren bedeutet: Mehrere reden zusammen.
Lösungen sind Ideen für ein Problem.
Alle wollen eine inklusive Gesellschaft.
Das ist eine Gesellschaft für alle Menschen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Allyship bedeutet: Barrieren abbauen.
Das bedeutet: Man unterstützt andere Menschen.
Man setzt sich für Rechte ein.
Abbauen bedeutet: Etwas wegmachen.
Menschen ohne Behinderung helfen dabei.
Auch Männer und nicht-weibliche Personen.
Das sind Menschen.
Diese Menschen sind keine Frauen.
Die Veranstaltung will zum Austausch anregen.
Austausch bedeutet: Menschen geben sich Ideen.
Anregen bedeutet: Jemand bekommt neue Ideen.
Die Veranstaltung zeigt verschiedene Lebens-Realitäten.
Das ist das echte Leben von Menschen.
Zum Beispiel Probleme im Alltag.
Alle setzen Impulse für Inklusion.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen gehören dazu.
Impulse sind neue Ideen.
Und für Gleich-Berechtigung.
Das bedeutet: Alle haben die gleichen Rechte.
Niemand wird benachteiligt.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Du kannst an der Diskussion teilnehmen.
Du kannst deine Perspektive einbringen.
Das ist deine eigene Sicht auf Dinge.
Hier sind die Informationen:
Datum: Montag, 9. November 2026.
Uhrzeit: 17:00 Uhr.
Ort: Haus des Ankommens.
Anmeldung per E-Mail: [email protected]
Das bedeutet: Du sagst vorher Bescheid.
Oder telefonisch: 0681 905 3485.
Dieser Text ist in Leichter Sprache nach DIN SPEC 33429.
Foto: Susanne Göbel
Saarbrücken (kobinet)
Unter dem Titel "Doppelt benachteiligt? Frauen mit Behinderung zwischen Sexismus und Ableismus" lädt der Behindertenbeirat der Landeshauptstadt Saarbrücken am 9. November 2026 um 17 Uhr zu einer Podiumsdiskussion ins Haus des Ankommens ein. Frauen mit Behinderung erleben häufig unterschiedliche Formen der Benachteiligung. Dabei können sich Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts und einer Behinderung überschneiden und gegenseitig verstärken. Dennoch finden die Erfahrungen und Perspektiven von Frauen mit Behinderung in gesellschaftlichen Debatten oftmals zu wenig Beachtung. Die Veranstaltung möchte diesen Perspektiven Raum geben. Im Mittelpunkt stehen Frauen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen, die über ihre persönlichen Erfahrungen mit Diskriminierung, aber auch über Selbstbestimmung, Empowerment und gesellschaftliche Teilhabe sprechen, heißt es in der Ankündigung der Veranstaltung auf die Lucienne Mindermann die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht hat.
Bei der Veranstaltung soll es nicht ausschließlich um bestehende Barrieren gehen. Gemeinsam möchten die Teilnehmenden auch darüber diskutieren, wie eine inklusive und gleichberechtigte Gesellschaft gestaltet werden kann. Eine besondere Rolle spielt dabei das sogenannte Allyship, also die Frage, wie Menschen ohne Behinderung sowie Männer und andere nicht-weibliche Personen Frauen mit Behinderung unterstützen und sich aktiv für den Abbau von Barrieren einsetzen können.
Die Veranstaltung möchte zum Austausch anregen, unterschiedliche Lebensrealitäten sichtbar machen und gemeinsam Impulse für mehr Inklusion und Gleichberechtigung setzen
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an der Diskussion teilzunehmen und eigene Perspektiven einzubringen.
Informationen zur Veranstaltung
• Datum: Montag, 9. November 2026
• Uhrzeit: 17:00 Uhr
• Ort: Haus des Ankommens, Betzenstraße 6, 66111 Saarbrücken
• Anmeldung: [email protected] oder telefonisch unter 0681 905 3485
Foto: Susanne Göbel
Saarbrücken (kobinet)
Unter dem Titel "Doppelt benachteiligt? Frauen mit Behinderung zwischen Sexismus und Ableismus" lädt der Behindertenbeirat der Landeshauptstadt Saarbrücken am 9. November 2026 um 17 Uhr zu einer Podiumsdiskussion ins Haus des Ankommens ein. Frauen mit Behinderung erleben häufig unterschiedliche Formen der Benachteiligung. Dabei können sich Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts und einer Behinderung überschneiden und gegenseitig verstärken. Dennoch finden die Erfahrungen und Perspektiven von Frauen mit Behinderung in gesellschaftlichen Debatten oftmals zu wenig Beachtung. Die Veranstaltung möchte diesen Perspektiven Raum geben. Im Mittelpunkt stehen Frauen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen, die über ihre persönlichen Erfahrungen mit Diskriminierung, aber auch über Selbstbestimmung, Empowerment und gesellschaftliche Teilhabe sprechen, heißt es in der Ankündigung der Veranstaltung auf die Lucienne Mindermann die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht hat.
Bei der Veranstaltung soll es nicht ausschließlich um bestehende Barrieren gehen. Gemeinsam möchten die Teilnehmenden auch darüber diskutieren, wie eine inklusive und gleichberechtigte Gesellschaft gestaltet werden kann. Eine besondere Rolle spielt dabei das sogenannte Allyship, also die Frage, wie Menschen ohne Behinderung sowie Männer und andere nicht-weibliche Personen Frauen mit Behinderung unterstützen und sich aktiv für den Abbau von Barrieren einsetzen können.
Die Veranstaltung möchte zum Austausch anregen, unterschiedliche Lebensrealitäten sichtbar machen und gemeinsam Impulse für mehr Inklusion und Gleichberechtigung setzen
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an der Diskussion teilzunehmen und eigene Perspektiven einzubringen.
Informationen zur Veranstaltung
• Datum: Montag, 9. November 2026
• Uhrzeit: 17:00 Uhr
• Ort: Haus des Ankommens, Betzenstraße 6, 66111 Saarbrücken
• Anmeldung: [email protected] oder telefonisch unter 0681 905 3485





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